Mythos Bier ist für Griechenlandfans ein Stück Erinnerung an den letzten Urlaub in Kreta, Corfu oder Athen. Das spritzig frische Gebräu bringt die Ägäis auf die heimatliche Terrasse, und die hellenische Sonne scheint ihre Strahlen ein bisschen weiter zu strecken. Im gut sortierten Fachhandel gibt es Mythos Bier auch in Deutschland zu kaufen.
Gerade jetzt zum Sommeranfang wird sich wieder mit Grillschürze und Föhn auf den Balkon gestürzt, und zu einem deftigen Barbecue gehört einfach ein erfrischendes Blondes. Zu sommerlichen Temperaturen passen leichte, unkomplizierte Biere - Wie man sie eben auch im Urlaub bekommt. So kann mit Biersorten wie San Miguel, Kronenbourg oder Corona die Erinnerungen an den letzten Urlaub im Süden durchaus ein wenig auffrischen. Falls der Nachschub an südlichen Biersorten ins stocken gerät, lässt sich zur Not auch das Etikett von der Flasche abziehen und über ein heimisches Exemplar kleben.
Mythos - Griechenlands beliebtestes Bier
Mythos wird in Griechenland seit 1997 gebraut, und das mit stetig wachsendem Erfolg. Der Brauerei ist es gelungen, den Markt für Gerstensaft in Hellas um ein vielfaches [...mehr]
Norwegens grösste Brauerei rühmt sich einer über hundertjährigen Tradition. Mit einem kleinen, aber feinen Sortiment an blonden Spezialitäten sind Ringnes A.S. alteingesessene Marktführer im Land der Fjorde.
Die beiden Brüder Amund und Ellef gründeten die Ringes A.S. Brauerei im Jahre 1876. Sie beteiligten sich als Sponsoren an Polarexpeditionen, und kurioserweise gibt es zwei Inseln in der Kanadischen Arktis, die die Namen der beiden Bierbrauer tragen. Die Firma blieb bis 1978 ein waschechtes Familienunternehmen, bis ein Multikonzern Ringnes A.S. im wahrsten Sinne des Wortes aufschluckte.
Ringnes Pilsener - die beliebteste Biersorte in Norwegen
Der Bestseller von Ringnes A.S. ist das klassische Pilsener - es wird stilecht verkauft in der 0,33 und 0,5 Liter Dose. Für norwegische Verhältnisse ist der Alkoholgehalt mit 4,6% schon recht ordentlich, geht aber noch knapp vorbei an der magischen 4,75% Grenze. Somit ist es auch ausserhalb der Vinmonopolets, der staatlichen “Dealerstuben” für Hochprozentiges, problemlos erhältlich. [...mehr]
Das idbeer ist ein Bier, das man online bestellen kann. Das Besondere: Die Etikettierung der Bier-Flaschen kann man selber gestalten. Dabei werden dem Konsumenten weitreichende gestalterische Freiheiten ermöglicht.
Das idbeer kann man direkt beim Hersteller auf der Homepage gestalten und bestellen (siehe hier). Es besteht auch die Möglichkeit, dass man in Clubs, Bars oder sonstigen gastronomischen Etablissements auf ein idbeer stößt. Dreht man die Bierflasche rum, kann man sofort erkennen, ob es sich um ein idbeer handelt.
Idbeer-Lieferzeit dauert 5 bis 7 Werktage
Das Bier stammt aus dem kleinen Örtchen Au in der Hellertau. Ab einem 6er Kasten mit 0,33 Liter-Flaschen aufwärts kann man alle Mengen bestellen. Ab 360 Flaschen gibt es einen Mengenrabatt. Die Lieferzeit des idbeer dauert ca. 5 bis 7 Werktage. Das Unternehmen weist jedoch auf seiner Homepage darauf hin, dass die Bestellung erst nach Zahlungseingang erfolgen kann. Außerhalb Deutschlands ist die Bier-Lieferung noch nicht möglich. Bei größeren Mengen [...mehr]
Die Herrenhäuser Gärten in Hannover sind nicht nur wunderschön anzuschauen, sondern zudem noch Namensgeber eines der beliebtesten Biere der Landeshauptstadt. Das Herrenhäuser Premium Pils, von Einheimischen liebevoll „Herry“ genannt, gilt als eine der innovativsten Traditionsbetriebe Hannovers.
Das Herrenhäuser Premium Pils wird im Stadtteil Herrenhausen in einer der letzten Familienbrauereien Hannovers gebräut. Gegründet im Jahre 1868 unter dem Namen „Brauerei Wölfler und Wedekind Herrenhausen“,befindet sich das Unternehmen auch heute noch im Besitz der Familie Middendorff.
Die Biersorte erfreut sich äußerster Beliebtheit und das nicht nur bei Einheimischen, sondern auch bei Zugezogenen oder Touristen. Ob auf dem größten Schützenfest der Welt, oder in der Kneipe um die Ecke, in Hannover lässt sich das „Herry“ überall finden. Schwieriger wird es allerdings, wenn man die Stadtmauern hinter sich lässt. Außerhalb von Hannover ist das Herrenhäuser Premium Pils nur äußerst schwer zu bekommen.„Herry“ gehört somit zu Hannover wie das Maß aufs Oktoberfest oder St. Pauli nach Hamburg. [...mehr]
Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von knapp 200 Euro vom Hersteller deklariert, bekommt man den Bier Maxx, eine Bierzapfanlage für den Hausgebrauch, mittlerweile auch schon für unter 100 Euro. Kann man bei dem Preis wirklich ein frisches, gekühltes Bier erwarten? Wie sieht es mit Reinigung und Handhabung aus?
Der Bier Maxx kommt angeblich mit allen handelsüblichen 5-Liter-Partyfässern aus, egal ob Pilsener, Hefeweizen, Kölsch, Alt oder was da sonst noch so kommen mag. Verbraucher melden jedoch, dass durchaus Unterschiede bestehen bei der Handhabung von Fässern verschiedener Bierbrauereien.
Pluspunkte des Bier Maxx
Das Gerät arbeitet einerseits mit CO²-Kapseln, um dem jeweiligen Bier die Kohlensäure zu verpassen, die eben nur frisch gezapftes Bier hat, andererseits mit Strom für die Kühlung. Bei beiden Punkten sind [...mehr]
Mit Entsetzen habe ich grad festgestellt, dass es bislang keinen Beitrag zu Krombacher gibt- das geht ja nun mal gar nicht!
Die Krombacher Brauerei Bernhard Schadeberg GmbH & Co. KG aus Kreuztal-Krombach gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Brauereien Deutschlands.
Sie ist eine von drei Brauereien im fränkischen Kreuztal und wurde 1803 begründet. Seitdem ist sie im Familienbesitz der Schadebergs.
Mit sagenhaften 6,4 Millionen Hektolitern im Jahr ist Krombacher eine der größten Privatbrauereien Deutschlands. Davon gehen alleine 4,6 Millionen Hektoliter auf das Krombacher Pils, welches die meistgekaufte Pils-Sorte in Deutschland ist.
Seit Juli 2008 gibt es Gerüchte, dass der Heineken-Konzern die Brauerei übernehmen will, bislang haben die Schadebergs diese Spekulationen jedoch zurückgewiesen.
Auf vielen deutschen Produkten (als Beispiel sei mal Nutella genannt) findet man den Vermerk “geprüft vom Institut Fresenius”. Eben jener Berginspektor Fresenius war es, der 1772 die Krombacher Felsenquelle entdeckte. Diese bildet mit ihrem weichen, mineralarmen Wasser bis heute die Grundlage für das Krombacher-Bier. Die Brauerei ist einer der größten Arbeitgeber der Stadt und wirbt umgekehrt auch für die Region. So ist im Emblem beispielsweise der Kindeslbergturm zu sehen und darunter der Littfe-Bach. [...mehr]
Gleich zwei international erfolgreiche Biermarken tragen den Namen San Miguel und um Zufall handelt es sich dabei nicht.
Ursprünglich wurde das Bier namens San Miguel um 1890 herum das erste Mal in Spanien gebraut, in Barcelona, um genau zu sein. Daraus entstand die San Miguel Corporation, mit Sitz auf den Philippinen. Gebraut und getrunken wurde das Bier fortan auf beiden Kontinenten.
1953 spaltete sich die Brauerei, die das Bier für den europäischen Verkauf in Spanien braute, vom Mutterkonzern ab- und von da an sorgten die zwei Marken gleichen Namens gerne mal für Verwirrung unter den Bierfans.
Das philippinische San Miguel gehört heute zu den 15 am meisten verkauften Biersorten der Welt und ist ganz besonders beliebt auf den Philippinen, in Hongkong und Südchina, aber auch in Australien. Mehr als 100 Anlagen hat der Konzern in diesen Ländern. Damit ist San Miguel größte Lebensmittel- und Getränkehersteller Südostasiens. Unter Lizenz braut die Brauerei auch Millers, Carlsberg und stellt auch Coca Cola für den Verkauf auf den Philippinen her.
Doch auch das spanische San Miguel erobert die Welt. Urlauber aus aller Welt trinken die Biersorte in den Clubs der spanischen Urlaubsinseln und kurbeln so langfristig auch den Export an. Besonders beliebt ist das San Miguel bei Frauen, denn es schmeckt besonders leicht und ist kaum herb.
In Deutschland ist das spanische Pils mittlerweile in vielen Getränkemärkten erhältlich, so zum Beispiel bei Trinkgut in NRW. Im Internet kann man es beispielsweise unter Bierpost bestellen. [...mehr]
Sagres ist eine Biersorte aus Portugal und das schon seit 1940. Es gehört sogar zu den wichtigsten Biersorten des Landes.
Nun ist Bier der iberischen Halbinsel so eine Sache, genauer gesagt, eine Geschmackssache. Aber beschwipst wird man alle mal.
Nach Jahrelangen Querelen zwischen dem Eigentümern intern und extern wurde die Marke schließlich im Jahr 2008 an den niederländischen Bier-Mogul “Heineken” verkauft. Seit dem kommen immer weitere Sorten dazu. Darunter ein helles Bier “Sagres Branca” und ein dunkles Bier “Sagres Preta”
Die Brauerei selbst gibt es wohl schon lange nicht mehr, zumindest gibt es sie jetzt nicht mehr.
Also, wenn ihr mal in Portugal seid, wißt ihr welche Biersorte man dort bestellt! [...mehr]
Man nehme deutsche Braukunst, vereine sie mit türkischer Lebensart und heraus kommt ein außergewöhnliches Bier: Bey Bier.
Die Marke ist noch jung, doch wird streng nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut.
Zielgruppe sind zunächst die in Deutschland lebenden Türken, vor allem die junge Generation unter 35 Jahren.Was zunächst einmal seltsam anmutet, denn bekanntlich ist Alkohol in der islamischen Kultur nicht gestattet.
Hinter dem Produkt steht die MAKSEM® AG, ein junges Unternehmen im Bereich der Getränkeindustrie, benannt nach den Zisternen des osmanischen Wasserversorgungssystems.
Wahrzeichen ist der Galata-Turm aus dem Istanbuler Stadtteil Beyoglu.
Genau dieser Stadtteil ist es auch, der Bey-Bier geprägt. Pulsierend, jung, westlich geprägt gilt Beyoglu nicht nur als Trendviertel, sondern auch als Mittelpunkt des türkischen Nachtlebens.
Genau dieses Flair will Bey-Bier, ein Pilsener, wiedergeben und so Deutschland und die Türkei vereinen. Laut Geschäftsführer Bünyamin Türksoy würden 60 Prozent der in Deutschland lebenden Türken nach westlichen Maßstäben leben und durchaus auch mal gerne ein Bier trinken. Genau auf diese Türken hat er es abgesehen, für sie hat er sein Bier entwickelt.
Das Bier ist mild im Geschmack und nur wenig bitter. 4,9 Prozent Alkohol enthält es und ist in einer stylishen 0,33l Flasche erhältlich.
Türksoy plant zudem, im kommenden Jahr eine eigene große Erlebnisbrauerei in Dortmund zu errichten und dort in Zukunft das Bey-Bier zu brauen. Auf diese Weise soll die Marke zum einen in Deutschland bekannter werden, zum anderen aber auch der Export in die Türkei erleichtert werden.
Tschechisches Bier gehört zu den besten der Welt und Staropramen ist eine der beliebtesten tschechischen Biersorten.
Staropramen, das bedeutet auf deutsch “Alte Quelle” und steht seit 1869 für erstklassige Qualität aus Prag.
Knapp 30 Jahre jünger als das Pilsner Urquell ist es und hat dennoch schon eine lange Tradition. 1869 wurde die moderne Brauerei nach Plänen des Ingenieurs Gustav Noback errichtet, 1871 begann der Brauereibetrieb. Bereits 1884 begann der Export in alle Welt, sogar bis in die USA.
1876 besuchte Kasier Fanz Joseph I. die Brauerei und verköstigte das Bier- „Exzellentes Bier, wirklich exzellent!“ soll er ausgerufen haben.
Kurzzeitig kam der Vertrieb ins Stocken, Schuld daran war der Zweite Weltkrieg und die anschließende Rohstoffknappheit.
Doch seit den 1950er Jahren wird Staropramen wieder in alle Welt verschickt.
Die heutige Aktiengesellschaft Pivovary Staropramen entstand aus der ursprünglich staatlichen Brauerei des gleichen Namens. Damals bestand die Brauerei aus drei Einheiten: der Brauerei Staropramen in Smichov, der Prvni Prazsky Mestansky Pivovary in Holesovice und der Brauerei Branik. 1993 wurde das britische Brauunternehmen Bass Hauptaktionär, welches wiederum der InBev angehört. Heute ist die Staropramen Biergesellschaft der drittgrößte tschechische Bierexporteur.
In Deutschland sind vor allem Staropramen Lager, ein tiefgoldenes würzig-mildes Premiumbier nach Pilsener Brauart mit 5 Prozent Alkoholanteil, Staropramen Granat, ein rötliches, vollmundiges Bier mit 4,8 Prozent Alkohol und Staropramen Dark, ein malziges Schwarzbier mit 4,4 Prozent Alkoholanteil, erhältlich. [...mehr]