In eigener Sache – Die Welt des Bieres in Druckform

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kinder, Sozialisten, Individualisten, Bierfreunde, Kritiker und solche die gern welche wären: Der Kommerz zieht auf nurbier.de ein. Und ich bin schuld. Mea maxima culpa.

Da sitzt man klein und unbekümmert in seiner Ecke, schmirgelt ein paar mal die Woche ein paar Zeilen über aktuellste Biernachrichten aus dem Kuriosenkabinett, erzählt jedem, den es nicht interessiert, von diesem verdammt leckeren Dunklen oder einem fruchtig-frischen Pils, und plötzlich wird man bemerkt.

Bemerkt!

Nein, nicht unser Bundespräsident. So wichtig dann auch wieder nicht. Nein, Obama auch nicht. Der schon dreimal nicht.
Nein, nein. Nur ein paar Leute vom Agrarverlag, die bier.pur rausbringen. Das Magazin nur über Bier. Genau. Von dem ich euch vor einiger Zeit mal erzählte, als ich’s selbst entdeckt habe.

Und wie sich das gehört, hab‘ ich natürlich gleich wohlwollende Berichterstattung für ein kostenloses Abo des Magazins verkauft. Ab sofort werden also zwei Werbebanner ins Blog gepackt und ihr dreimal wöchentlich angeregt bei denen alles zu kaufen was nicht festgenagelt ist.
Dafür bekomme ich dann Freibier.

… naja. Oder so hätte ich mir das gewünscht. Leider haben sie mir keine Gelegenheit gegeben meine Seele oder so zu verkaufen. So wichtig bin ich dann wohl doch nicht. Bleibt’s nur beim Bierheftchen.

Also doch keine Banner, kein Freibier für mich und ich kann weiterhin lästern. Eine Neuerung wird’s aber geben! Neben Eigenversuchen, Kneipenbesuchen und Internet habe ich jetzt eine weitere Quelle für alles, was irgendwie mit BIER zu tun hat.
Ihr dürft euch also darauf einstellen, desöfteren vom Magazin zu lesen. 😀

Und für alle, die um die Integrität des Blogs besorgt sind – ich geb‘ Bescheid, sobald es mir gelungen ist euch für mein Auto und eine private Faßbierversorgung zu verscherbeln.
Versprochen!