100 Biersorten im Freiburger Bierhaus (plus Duff Bier)

Autor: Thomas

Muss man ja schon nochmal gesondert sagen, so explizit wie der Betreiber darauf hinweist. Aber werfen wir mal einen ersten Blick auf das Etablissement. Bereit? Dann folgt mir.

Nürnberger Bierhaus

Bevor ich die Tage einmal da hinrenne und vier Euro pro Biersorte ausgebe, werfen wir natürlich erst einen Blick auf die Onlinepräsentation der … Kneipe. Bar. Wirtshaus. Was auch immer.

Leider hat die Onlinepräsentation ziemlich wenig zum präsentieren. Ein lüsterner Klick auf die Glorie der Bierkarte offenbart die überwältigende Masse von ganzen FÜNF Bieren im Angebot!
… nachdem der Schock ein paar Minuten später abgeklungen ist, entdeckt man auch den kleinen Hinweis: „Fassbiere“.
Fehlen noch 95 Flaschen.
Von denen aber keine Spur…

Immerhin. Naturtrüb vom Fass von einer der regionalen Brauereien. Kann also nicht alles schlecht sein. Und Kölsch!

Da sieht die Speisekarte schon bedeutend besser aus. Soviele verschiedene Burger wie Fassbiersorten, allesamt mit Pommes, plus Sandwiches, verschiedene Spätzle, Nachos, Brat-, Wiener- und Weißwürste, sogar einen Vorzeigesalat gibt’s. Und so weiter. Hurra! Bier und Burger!

Besuchtes Bierhaus

Das war’s dann aber auch schon. Die Homepage ist eine billig hingerotzte WordPress-Installation deren Themenlinks auf magere Textfragmente verweisen wo nur das allernotwenigste hineingekritzelt wurde. Einblick in die Kneipe wird genau auf EINEM(!) Bild gewährt, das nicht mal ganz in die WP-Spalte passt und einen Altersdurchschnitt von gerade-mal-so-18 impliziert.

Und als Höhepunkt rühmt sich auch noch die „tp-werbeagentur“ dem „Design & Umsetzung“ in einer Fußzeile auf jeder Homepage.
Wenn das Erlebnis vor Ort so unterhaltsam ist wie das Homepagedesign dieser Agentur professionell, lass ich mir lieber von der BierPost die Märzauswahl zuschicken. Brrr.

Aber: Schaun’wa mal. Erstmal vor Ort eine Meinung bilden.
Immerhin habe ich eine neue, geistige Notiz. Sollte mich mein Berufsleben jemals zu meiner eigenen Werbeagentur führen, benutze ich kein WordPress. Und wenn doch, der Kunde ist schließlich König, verlinke ich die Seite um Gottes Willen nicht zu meinem Firmenportfolio! :D Similar Posts:


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