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Autor: Thomas

Ab wann lohnt es sich, zu klauen? Die übliche Gleichung besteht aus Gewinn abzüglich Gesetzesbruch samt Konsequenzen. Diese Werte sind natürlich variabel. Fünf Tonnen Gold wiegen des einen Ehrbarkeit nicht auf, der andere ist bei fünf Euro von der Oma schon dabei.

Bier-Lastwagen

Aber bei 24 Tonnen Bier, jaaa, das gibt vielleicht mildernde Umstände. Ein wenig Nachsicht ist da eigentlich schon angebracht, nicht?
Ich meine… 24 Tonnen verschiedenster Biersorten, direkt vor der Nase.
Dem Kerl, der die mitgenommen hat, kann man einfach verstehen.
Armes Schwein. Gott sei Dank musste ich mich bisher gegen so eine Versuchung nicht wehren.

Soweit die Bier-News.
Das Ganze ist inzwischen schon ein paar Tage her und fand in Thüringen statt. Genauer: Sonderhausen.
Ein Lastwagenfahrer ließ seinen Brummi samt Anhänger über’s Wochenende an einem Parkplatz stehen.
Auf dem Anhänger? 24 Tonnen Kisten und Flaschen, alle randvoll gefüllt mit Bier, Bier und noch mehr Bier.    [...mehr]


Autor: Steffen

Warum hat das so lange gedauert? Der kleine Verlag Kalimedia hat endlich die erste Bierkarte Deutschlands auf den Markt gebracht. Hier finden Freunde des wohl vielseitigsten Getränks der Welt alle erdenklichen Infos zu über 1000 Brauereien in ganz Deutschland.

Die Bierkarte von Kalimedia gehört definitiv in jede Tasche eines jeden Bierfreunds, der Gefallen an Abwechslung, Erkundung und Abenteuer hat. Der Wissensdurst rund um die mannigfaltigen Gebräue in Deutschland wird ebenso gestillt wie pragmatische Bedürfnisse zur Orientierung: Ein Blick auf die Bierkarte verrät die Lage der nächsten Brauerei, wo sich der sagenumwobene Bieräquator erstreckt, und in welcher Region die höchste Brauereidichte zu finden ist.

Die Bierkarte - Absolute Grundausstattung!

Es gibt bekanntlich Karten für allerlei unsinniges Zeug, da stellt sich die Frage, warum bisher noch niemand Deutschland nach dem wichtigsten Kriterium überhaupt kartographiert hat. Diese Durststrecke ist nun vorbei, denn bei Kalimedia hat man sich ein Herz gefasst, und nach der grandiosen Männerkarte eine Bierkarte

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Autor: Thomas

Hab’ ich gehört.
BrewDog hat sein „stärkstes Bier der Welt“ nämlich in ausgestopfte, niedliche, kleine Waldtierchen abgefüllt. Beziehungsweise, die Flaschen, in die es abgefüllt ist, in die Tierchen gestopft. Seither sorgen entrüstete Gruppen für kostenlose Publicity.

Für eine groooobe Übersicht …

BrewDogs Super-Ale ist nicht nur das stärkste Bier der Welt, sondern wohl auch das teuerste. Rund 600 Euro kostete eine der zwölf restlos ausverkauften Flaschen á 0,3 Liter.

Und wer die Bierwerbung gesehen hat, die klatsch ich hier nochmal rein, kennt auch die bekloppte Story, mit der das Bier vermarktet wird.
Als logische Konsequenz haben sie ihr Bier tatsächlich in niedliche Waldtierchen gestopft. Ob die Idee jetzt hirnkrank oder genial ist, hab’ ich noch nicht ganz entschieden.

Auf jeden Fall „steht“ die Brauerei seither „in der Kritik“. Soll heißen, ein Pulk ebenso bekloppter pöbelt rum, weil sie das ganze voll scheiße und geschmacklos finden. Ey.

Allen voran natürlich Tierschützer.    [...mehr]


Autor: Steffen

Auf der Biermeile in Berlin können Neugierige ihren Wissensdurst nach fremdländischem Hopfen und Malz stillen. Der “längste Biergarten der Welt” ist Anlaufstelle für Geniesser, denn hier geht es erfrischender und internationaler zu als auf dem altbackenen Oktoberfest.

Bierbörsen und Bierfeste sind ja so eine Sache. Auch wenn im Sommer viele Festivitäten dieser Art stattfinden, haftet ihnen der muffige Geruch der gediegenen Altherren-Kneipe von gegenüber an. Die Biermeile in Berlin ist eine Ausnahme, denn hier vermischen sich Bierfans aus allen Alterschichten, und aus allen möglichen Teilen der Welt. Experimentierfreudig geht es zur Sache, und ja, auch Reisbier kann lecker schmecken!

Biermeile 2010 - Die Welt zu Gast in Berlin

Unter dem bezaubernden Motto “Bier macht uns zu Freunden” lädt Berlin auch 2010 wieder zu einem gepflegten Umtrunk in Friedrichshain ein. Das Angebot ist beachtlich, denn es werden mehr als

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Autor: Thomas

Zisch macht die Dose und Plöpp macht die Bügelflasche. Die regulären Biertrinker mit kronverkorkten Glasflaschen blieben bisher jedoch lange Jahre im Abseits stehen, ohne traditionelles Markengeräusch mit Wiedererkennungswert für ihre Trinkgewohnheiten.

innovativer Kronkorken

Damit ist nun Schluss!
Ottakringer hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieser Diffamierung in Deutschland ein Ende zu setzen!

Mit einem Satten PLÖPP!, respektive, Blopp!, auf österreichisch, öffnen sich ab sofort die Flaschen der deutschen Brauereien. Und das ganze völlig ohne Bügelverschluß!

Zauberei? Voodoo? Die heulenden Seelen der Erstgeborenen aus eintausend Generationen?
Näh. Nur ‘nen Pariser oben reingepfropft.    [...mehr]


Autor: Steffen

Fondue wird hierzulande ja traditionell an Silvester als kommunikativer Schmaus in trauter Runde missbraucht. Doch auch zu anderen Anlässen macht es Spass, die Käsefäden aus dem kleinen Keramiktopf zu ziehen. Ein Bierfondue kommt garantiert bei jeder Partyrunde gut an, da es geschmacklich einiges zu bieten hat.

Wer hats erfunden? Die Schweizer. Oder doch die Franzosen? Etwa die Japaner? So ziemlich jede Nation verfügt über ihre ureigene Meinung und Interpretation von der Tunkorgie mit heissem Fett, Käse, Brühe, Schoki oder was auch immer. Mit was würde man wohl ein typisch deutsches Fondue zubereiten? Richtig, mit heissem Sauerkraut. Naja gut, nehmen wir doch lieber Käse und schütten noch etwas Bier dazu als Alibi, fertig sind die perfekten Fonduerezepte.

Fondue @ Home©flickr.com/adriagarcia

Bierfondue - Die Schweizer können einpacken

In Helvetia schüttet man ja bekanntlich einige Schlückchen Kirschwasser oder Obstler in den brodelnden Käse. Wir Kartoffelköpfe vertreten hingegen die die Überzeugung,    [...mehr]


Autor: Thomas

Zwei Köstritzer Schwarzbier. Zwei helle Waldhaus naturtrüb. Zwei Erdinger dunkles Weißbier. Zwei dunkle Paulaner Hefeweiße. Zwei Schwabenbräu Schwarzbier. Ergebnis einer Schnellerneuerung der heimischen Bierbestände.

Helles Bier, naturtrüb

Man merkt’s. Die Dunklen haben’s mir angetan. Und ist es nicht dunkel, ist es naturtrüb. Ungefilterte Biere haben einfach mehr Volumen. Lecker.
Natürlich ist Supermarkt nicht gleich Supermarkt und so ein Laden in der Größe von „irgendwo zwischen unterem Drittel und mittig“ rollt seine Getränkeabteilung jetzt nicht gerade vor einem aus als wär’s der rote Teppich.

Also kein Ale, kein Stout, sondern Alteingesessenes. Bekannte Marken, regional wie bundesweit. Paulaner und Erdinger fehlen ohnehin fast nie, Köstritzer ist auch nahezu immer mit von der Partie.    [...mehr]


Autor: Steffen

Viele kennen die perverse Ami-Brause nur aus dem Kühlregal in der Tanke, ja genau, da links neben dem Faxe. Dr. Pepper schmeckt mandelig-kirschig-klebrig, was in Kartoffelland nicht jedermanns Sache ist. Geschmacklich kommt eine Mischung aus Bier mit Amaretto dem Vorbild ziemlich nahe, und es ist sogar noch Alk drin.

In Amerika ist man geradezu verrückt nach Dr. Pepper. Die verrücktesten Geschmacksrichtungen tummeln sich in den endlosen Regalen der Wal-Marts und Ralphs und sonstigen Konsumtempel. In Deutschland kommt Black Cherry Vanilla-Kaugummigeschmack nicht so wirklich an beim Mainstream, aber es soll auch hier durchaus Freunde von Dr. Pepper geben. Diese können sich mit einem gewagten Stunt aus zwei ur-europäischen Zutaten ein verblüffendes Imitat zaubern.

Bier + Amaretto = Dr. Pepper - Klappt das wirklich?

Naja, nicht wirklich. Der Geschmack ist vielleicht ähnlich, und ziemlich süss ist das ganze auch, aber im Original schmeckt die Brause etwas anders. Nice to know ist by the way, dass Dr. Pepper die älteste Limo in den USA ist, da die Firma ein Jahr vor Coca-Cola gegründet wurde.

Genau beschreiben kann man den Geschmack nicht wirklich,    [...mehr]


Autor: Thomas

Biervorräte aufzustocken ist nicht so einfach wie man glauben möchte. Sicherlich, mit leeren Kisten und Flaschen ab zum Getränke- oder Supermarkt und mit vollen Kisten oder Flaschen zurückkommen. Aber was dazwischen liegt, ist eine Welt des Konsums!

Kassenbon BiereinkaufOder auch: Die Kunst, sich ein Bier zu holen.

Viele Bierkäufer machen es sich recht einfach. Zwei leere Kästen in den Kofferraum, ab zum Getränkeladen oder Supermarkt um die Ecke, die zwei leeren Kisten abgeben, zwei volle mitnehmen. Fertig.

Andere tun sich da schwerer damit, ihr Bier zu kaufen. Da wäre der Tagesbiereinkäufer, der morgens seine zwei Halbe mitnimmt und wieder abzieht. Und am nächsten Morgen wieder dasteht.    [...mehr]


Autor: Steffen

Pünktlich zum Anpfiff der Fussball WM soll an dieser Stelle ein kühles Gebräu aus dem heissen Ghana vorgestellt werden. Was wäre denn stilechter, als das grosse Fest mit einem authentischen Getränk aus Afrika einzuläuten?

Akosombo klingt auf jeden Fall nach Afrika, und Geographie Cracks wissen längst Bescheid, dass es einen gleichnamigen Staudamm in Ghana gibt. Eine Biersorte aus diesem Land ist mir bis jetzt noch nicht untergekommen. Was hält die exotisch aufgemachte Flasche mit dem aufgedruckten König? Geht das Bier genauso gut runter wie das Wasser den Stausee? Fragen über Fragen, die dringend beantwortet werden müssen.

Akosombo Bier - Die Aufmachung

Laut dem Etikett stammt das gute Gebräu aus einem gewissen Königreich Hohoe in Hana. Das klingt schon mal etwas seltsam. Genauere Angaben zum Abfüllort oder Brauerei gibt es auch nicht.    [...mehr]


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