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Autor: Steffen

Rund um das Bier gibt es jede Menge Guinness-Weltrekorde und andere Höchstleistungen, die mal mehr und mal weniger zur Nachahmung empfohlen werden können.

Der jüngste Bier-Rekord wurde gerade in München aufgestellt: Auf dem Oktoberfest 2011 tranken die 6,9 Millionen Besucher rund 7,5 Millionen Maß Bier – So viel wie nie zuvor. Die traurigste Rekordmarke erreichte wohl ein 17-Jähriger, der mit mehr als 2,5 Promille von der Polizei aufgegriffen wurde. Ins Guinness-Buch hat es die Wiesn 2011 trotzdem nicht geschafft, dafür hält die Rekord-Sammlung, deren erste Ausgabe 1955 von der Guinness Brauerei herausgegeben worden war, jede Menge anderer interessanter Fakten rund um die Welt des Bieres bereit.    [...mehr]


Autor: Steffen

Das Oktoberfest in München wird auch diesjährig erneut unzählige Besucher aus dem In- und Ausland zu verbuchen haben. Aus einem traditionellen deutschen Volksfest ist ein kosmopolitischer und attraktiver Anziehungspunkt für Menschen aus aller Welt geworden, der damit eine spannende Verbindung aus Tradition und Moderne darstellt.

Das Oktoberfest in München ist heute das größte Volksfest der Welt, welches sowohl in Deutschland als auch auf dem ganzen Globus verteilt Nachahmer gefunden hat. So gibt es Oktoberfeste in den meisten Großstädten Deutschlands, die bekannteste Kopie ist das Oktoberfest im nördlichen Hannover, welches eine Besucherzahl von rund einer Million zu verzeichnen hat. Auch in Kanada und den Vereinigten Staaten gibt es mittlerweile erfolgreiche Ableger.    [...mehr]


Autor: Thomas

Klingt ein wenig wie unser Tag des Bieres. Nur größer. Bunter. Aufregender. Kurz: Amerikanischer. Die Craft Beer Conference lockt Menschen wie Honig die Fliegen und war sowas von ausverkauft, das geht gar nicht.

Bierauswahl

Die US-Brauereien lassen sich nicht lumpen. Wässriges Bier, lahmes brauen, immerhin gute Bierwerbung? Das Image muss dringend poliert werden. Ort des Geschehens? Chigago. Perfektes Ambiente für ein kühles Blondes.

3400 Teilnehmer hatte die CBC. Und für 2000 weitere war kein Platz mehr. Damit war das Event nicht nur hoffnungslos überrannt, es schlug auch ein wie eine Bombe.
Wieder.

Die Stadt hat natürlich reagiert. Kneipen, Pubs, Schnapsläden, Resaurants – jeder will was vom Besucherstrom des Biertourismus abhaben. Und rührt kräftig die Buschtrommel.    [...mehr]