Autor: Steffen
Ein feuriger Kartoffelsalat ist ohnehin schon etwas ganz besonderes, doch das Bier veredelt ihn noch einmal zusätzlich. Es lohnt wirklich sich dieses Rezept einmal auszuprobieren.

Bei diesem Kartoffelsalat erübrigt sich die Frage, welches Bier am besten zum Essen passt, denn es ist bereits in der Speise vorhanden. Der herbe Geschmack des Getränks harmoniert hervorragend mit der Schärfe des Tabasco. Wer es lieber ein wenig milder mag, der kann dieses Bierrezept auch ein wenig abwandeln und den Tabasco durch einen TL Paprikapaste oder auch Tomatenmark ersetzen. Auf jeden Fall ist dieses Gericht eine leckere Zubereitungsart der Kartoffel, die auf der nächsten Geburtstags- oder Grillparty garantiert gut ankommen wird. [...mehr]
17. Januar 2012

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Autor: Steffen
Winterzeit ist Grippezeit. Ein altbekanntes Hausmittel gegen eine fiese Erkältung ist da ein heißes Bier mit Honig. Nicht unbedingt lecker, aber wirkungsvoll!

Besonders bei dem aktuell nass-kalten Wetter sind Grippe und Erkältung allgegenwärtig. Ein Hausmittel aus Großmutters Zeiten soll da schnelle Abhilfe schaffen. Ein heißes Bier mit Honig ist angeblich DAS schnelle Wundermittel gegen Husten und grippale Infekte. Dass Bier durchaus gesund sein kann, ist belegt, aber hilft der erhitzte Gerstensaft auch tatsächlich bei akuten Beschwerden? [...mehr]
27. Dezember 2011

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Autor: Steffen
Die Porterbier Plätzchen gelingen ganz einfach und sind vor allem einfach mal was anderes. Gebacken mit echtem Porterbier wird dieses Gebäck auch Männern schmecken.

Die meisten Kekse schmecken einfach nur süß, doch anders die Porterbier Plätzchen. Durch die Zugabe von dunklem Bier bekommen die Plätzchen eine malzige, herbe Note, die perfekt mit dem Geschmack der getrockneten Früchte harmoniert. Es scheint also doch noch nicht Hopfen und Malz verloren zu sein um uns Männer für Kekse zu begeistern. Vor allem, wenn das Rezept für die Zubereitung der Plätzchen dann auch noch so einfach geht. [...mehr]
20. Dezember 2011

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Autor: Steffen
Viele Chili-Rezepte arbeiten mit Bier, die meisten vertrauen dabei aber eher auf ein helles Pilsener oder etwas Ähnliches. Doch die Variante mit dunklem Bier ist auch nicht zu verachten.

Denn dadurch erhält das Chili gleich die nötige Süße, welche die Schärfe erst so richtig gut zur Geltung kommen lässt. Der malzige Geschmack passt außerdem hervorragend zum hier verwendeten Rindfleisch. Wer experimentierfreudig ist, kann das Rezept mit verschiedenen Chili- und Biersorten testen und auch die restlichen Zutaten lassen sich variieren: So passen auch Frühlingszwiebeln kurz vor Ende der Garzeit dazugegeben hervorragend in ein Chili, ein kräftiger Schuss Kaffee aromatisiert das Ganze und frische Kräuter wie Petersilie oder Koriander geben dem Gericht den letzten Schliff. [...mehr]
14. Dezember 2011

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Autor: Steffen
Welcher Bierliebhaber hat nicht schon einmal darüber nachgedacht, wie schön es wäre, daheim das eigene Pils herzustellen. Mit Bierbrau-Sets plus Anleitung kann sich jeder selbst als Hobbybrauer versuchen. Wir haben das Bierkit von brauen.de getestet.

Zunächst einmal muss sich der gemeine Bierpanscher – je nach Wissensstand – für die richtigen Utensilien entscheiden. Vom preiswerten Starterpaket - einem auf die Erweiterung durch die rudimentär nötigsten Zutaten beschränkten Plastikeimer - reicht die Auswahl der Bier-Kits über Brausets für Fortgeschrittene und Profis bis hin zu hochwertigen Brauanlagen, mit denen sich der private Braumeister zur Freude der Familie sogar den kompletten Keller verschönern kann. [...mehr]
18. Mai 2011

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Autor: Steffen
Antikes Bier aus Schweden wurde vor kurzem auf der Insel Aland gefunden. Nun soll das über 200 Jahre alte Rezept erforscht werden und neu auf den Markt kommen!

An Bord eines kürzlich entdeckten Schiffswracks nahe der schwedisch-finnischen Insel Aland wurden nun alkoholische Getränke gefunden, die schätzungsweise über 200 Jahre alt sind. Auf dem Schiff befanden sich unter anderem 168 Flaschen Champagner und einige Flaschen Bier. [...mehr]
17. Februar 2011

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Autor: Steffen
Kräuterbier ist nicht gerade ein Gebräu, das man an jeder Tankstelle neben den Faxe-Dosen findet. Genauer gesagt muss man es wohl selbst herstellen, um in den Genuss eines Gerstensafts mit Kräuteraroma zu gelangen, da es sich höchstens über Onlineshops im Internet findet.
Bei Erwähnung des Begriffes Kräuterbier mögen so manche Puristen schlagartig die Flucht ergreifen, denn die Bezeichnung lässt nichts gutes erahnen. Es sei denn, man zählt Kopfschmerzen zu einem erstrebenswerten Begleitumstand des nächsten Morgens. Kräuterbier ist aber eigentlich nichts anderes als Bier mit Kräuteraroma - Oder? Schliesslich haben wir uns auch schon sämtliche Fruchtbiere, Molkenbiere, Met, und sonstige Abnormitäten zu Gemüte geführt. Also nichts wie rein mit der grünen Fee ins kühle Blonde!

Kräuterbier herstellen - Selbst ist der Braumeister
Kräuterbier ist sowas wie der Urgrossvater unseres High-Tech Bieres. Bevor das Reinheitsgebot im Jahre 1516 die Verwendung von anderen Zutaten als Wasser, Hopfen und Malz untersagte, schütteten die Brauer alles mögliche in den Sud, um [...mehr]
28. Juli 2010

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Autor: Steffen
Wer sich schon mal im Krankheitsfall ein warmes Bier zu Gemüte geführt hat, fühlt sich von diesem Rezept wohl leicht verschreckt, oder sogar angewidert. Warmes Bier! Ein totales No-Go. Pustekuchen, denn mit Kürbis schmeckt eine zünftige Biersuppe richtig lecker.
Zugegeben, so ein brühwarmes Pils ist nicht Jedermanns Sache. Gerade jetzt im Sommer kann der Gerstensaft überhaupt nicht kalt genug sein, um die unmenschlichen Temperaturen ertragen zu können. Doch kommen wir nun zu einer tollen Spezialität aus der Sahara: Einer kochend heissen, blubbernden Biersuppe! Naja, nicht ganz. Biersuppe wurde in Deutschland über Jahrhunderte geköchelt, aber sie ist etwas aus der Mode gekommen, als der Kelloggs-Hahn den Frühstückstisch im Sturzflug eroberte. Daran muss sich schleunigst was ändern.

Kürbis Biersuppe - Das ideale Frühstück!
So war das auf jeden Fall bis ins 19. Jahrhundert, als die ganze Familie jeden Morgen erstmal einen schönen Pott Biersuppe süffelte. Frische Brötchen und Kaffee konnten sich die Ärmeren nicht leisten, deswegen gab es eine schöne Pampe aus Dünnbier und altbackenem Brot. Und das beste: [...mehr]
20. Juli 2010

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Autor: Thomas
Ende Januar haben’wa schon! Februar lässt sich absitzen und so ab März rum kann man schonmal die Startlöcher abstauben! Ja, wirklich! Das hat überhaupt nichts damit zu tun, daß mir der Winter zum Hals raus hängt. Zweifelt nicht an meinen hochwissenschaftlich eruierten Fakten!
Scheisswinter.
Wo waren wir?
Ach ja, die Weizenbierbowle.
Ein Klassiker unter den Biermixen, schlimmer als Evergreens aus dem deutschen Schlager. Alle möglichen Südfrüchte mit Weißwein oder Sekt in ‘ne Schüssel hacken, durchziehen lassen, Bier rein und fertig ist das Bierrezept. Toll!
Geht natürlich noch ein bißchen aufwendiger. Dann schmeckt es sogar nach ein wenig mehr.
Version #1
1 Liter Weizenbier
1 Liter Sekt, trocken
2 Zitronen, bio, nicht nur unbehandelt
Weizenbier und Sekt in die Bowle kippen, Zitrone in Scheibchen schneiden, fertig.
Okay. Doch nicht so aufwendig.
Sucht noch nach Minzblätter zum verzieren, wenn es so aussehen soll, als hättet ihr Aufwand betrieben. Und zieht Bier und Sekt gefälligst frisch aus dem Kühlschrank, lauwarme Bowle kommt nicht so toll. Eiswürfel rein damit’s euch bei der irren Hitze, die wir gerade haben, nicht warm wird.
Gna…
Version #2
(Das ist die Version, die man auspackt, wenn man sich auf den Besuch auch tatsächlich freut.) [...mehr]
27. Januar 2010

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Autor: Thomas
Kochen mit Bier ist nicht wirklich neu. Aber immer noch lecker. Und da man naturgemäß immer genau dann an all diese Dinge denkt, die man nicht hat, belästige ich euch mit ein paar meiner Lieblingsspezialitäten.
Bierrezepte sind nämlich keine Kuriosität aus dem Land des Absonderlichen, sondern sehr lecker.
Gleichzeitig neige ich dazu, für das Gute nicht in die Ferne zu schweifen, liegt es doch so nah. SO lässt sich der Bierbauch ganz häuslich und dennoch gut verkosten.

Beginnen wir mit einem meiner besonderen Freunde. Unspektakulär ist sie, und verschmäht. Gegessen wird sie zwar trotzdem gerne, aber man redet nicht über sie.
Die Frikadelle.
Ist ja auch nichts dabei. Hackfleisch platt machen und anbraten, fertig. Ha! Weit gefehlt.
… na gut. So weit auch nicht. Je nach Geschmack kommt halt noch Ei rein oder aufgequollene Brötchen, aber das war’s dann auch schon.
Ich habe da allerdings einen persönlichen Favoriten, den ich gerne mit euch teilen würde … [...mehr]
28. November 2009

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