Autor: Thomas
Rauchbier, vor allem das vom Schlenkerla, kam hier ja schon desöfteren vor. Aber die Mühe, von Franken nach Westen zu importieren, habe ich mir noch nicht gemacht. Dafür habe ich es nach Westfalen importiert.
Eine 10er Rauchbierprobe. Vier Rauchbier Märzen, drei Weizenrauchbier und drei helle Lager. Für jedes jeweils eines und ein extra Rauchmärzen.
Und ja, eine beeindruckende Optik hatte das Rauchbier auf jeden Fall, ähnlich wie das Honigbier. Beim Aufdruck lässt sich das Wirtshaus nicht lumpen.
Ähnlich wie das Honigbier wurde das Rauchbier auch nicht sofort angebrochen. Dafür hatten wir ja die zwei Dutzend importierten Briefkastenbier von BierPost. Nein, nein. Das Rauchbier wurde nach ein, zwei Tagen ganz bewusst und zeremoniell dem Kühlschrank entnommen, um das große Geschmacksphänomen bamberger Brauereikunst zu erleben.
Jawohl. [...mehr]
12. März 2010

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Autor: Thomas
Internationale Biersorten importierende Onlineversandhäuser sind so ziemlich mit der bequemste Weg, schnell und einfach mehr verschiedene Biere ins Haus zu bekommen, als man wusste daß es Länder gibt.
Dementsprechend stand das Briefkastenbier bei unserem Einkaufsführer auch ganz oben auf unserer Liste. Nachdem ich den alten Beitrag ausgegraben und die URL zum Anbieter abgestaubt habe, ging der Rest angenehm bequem und schnell. 1a verpackt, flinker Versand, bezahlbare Preise.
Das bequem und schnell beinhaltet sogar die Diskussion, welches der hunderttausend Bierpakete wir jetzt eigentlich liefern lassen. „24 Fl. Internationale Biere“, natürlich, was sonst?
Und das trotz erhabener Auswahl!
Der Effekt war spektakulär. Die aufschwingende Tür des zwei-Meter-Großfamilien-Männerkühlschranks offenbarte uns einen Blick in himmlische Gefilde. Neben Rauch- und Honig- und Schokobier füllten zwei dutzend Importbiere die Fächer.
Es war … Gott .. schluchz es war so schön! [...mehr]
10. März 2010

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Autor: Thomas
Honigbier ist toll! Wird mit Honig gebraut! Schmeckt ganz einzigartig! Muss man probiert haben! Einfach bestellen und ab geht’s! Ein ganz besonderes Geschmackserlebnis!

Früh bestelllt ist halb getrunken. Nach einem herzhaften Plöpp der aufmerksame Geruchstest: da ist tatsächlich eine Note Honig drin!
Vielleicht aber auch nur eingebildet, der Connaisseur konnte die geschmackliche Existenz von Honig im Honigbier nämlich nur irgendwo im unteren Promillebereich feststellen. Eigentlich war’s ein gutes Weizen. Okay, ein sehr gutes Weizen. Ein sehr schweres, starkes, mildes, sehr gutes Weizen das uns flink in den Kopf stieg.
Aber eben „nur“ ein Weizen. Der „Woah! Honigbier!“-Effekt war eher ein „Ist da wirklich Honig drin? Ich schmeck’ nichts?“-Effekt, gefolgt von einem „Hey, da ist echt Honig drin! Ich glaub’, ich schmeck’s!“-Effekt. [...mehr]
9. März 2010

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Autor: Thomas
Klar bringe ich das Bier. Kriegste die nächste Woche geliefert. …wie, ist noch nicht da? Kann nich’ sein! Moment mal, ich hab’ da ‘ne Mail. Uuuh…okay, dauert ‘ne Woche länger.
Die Bierparty im Rheinland wurde natürlich dazu benutzt, all diese Behauptungen auf den Prüfstand zu stellen. War die Meinung der bisherigen Versuchsobjekte vom Honigbier doch allesamt sehr angetan.
Also Termin ausgemacht, den alten Beitrag über Honigbier ausgegraben, zur Homepage gesurft und gleich mal bestellt.
Na gut. Daß sie zunächst erstmal gar nicht lieferten und irgendwann nach einer Woche oder zwei erschreckt feststellten, daß meine Bestellung noch vor sich hinschlummerte, mir eine Entschuldigung e-mailten und das Ding im Hauruckverfahren eiligst auf den Weg brachten … war vielleicht nur ein einmaliger Ausrutscher. [...mehr]
8. März 2010

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Autor: Steffen
Das idbeer ist ein Bier, das man online bestellen kann. Das Besondere: Die Etikettierung der Bier-Flaschen kann man selber gestalten. Dabei werden dem Konsumenten weitreichende gestalterische Freiheiten ermöglicht.

Das idbeer kann man direkt beim Hersteller auf der Homepage gestalten und bestellen (siehe hier). Es besteht auch die Möglichkeit, dass man in Clubs, Bars oder sonstigen gastronomischen Etablissements auf ein idbeer stößt. Dreht man die Bierflasche rum, kann man sofort erkennen, ob es sich um ein idbeer handelt.
Idbeer-Lieferzeit dauert 5 bis 7 Werktage
Das Bier stammt aus dem kleinen Örtchen Au in der Hellertau. Ab einem 6er Kasten mit 0,33 Liter-Flaschen aufwärts kann man alle Mengen bestellen. Ab 360 Flaschen gibt es einen Mengenrabatt. Die Lieferzeit des idbeer dauert ca. 5 bis 7 Werktage. Das Unternehmen weist jedoch auf seiner Homepage darauf hin, dass die Bestellung erst nach Zahlungseingang erfolgen kann. Außerhalb Deutschlands ist die Bier-Lieferung noch nicht möglich. Bei größeren Mengen [...mehr]
5. März 2010

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Autor: Steffen
Bei Desperados handelt es sich um ein Bier mit Tequilageschmack. Es wird von der französischen Brasserie Fischer mit Sitz in Schiltigheim hergestellt. Da der Name und vor allem auch das Design von Desperados den Eindruck erwecken, das Bier stamme aus Mexiko, kam es schon zu gerichtlichen Auseinandersetzungen mit dem Hersteller des mexikanischen Bieres Corona.

desperados ©Flickr / CiCCiO.it
Desperados hat einen Alkoholgehalt von 5,9 % Vol. Es enthält nicht richtigen Tequila, sondern ist lediglich mit Tequilaaromen angereichert. Das Bier zählt zu der Gruppe der Lagerbiere. Desperados gibt es in 0,33 Liter- und 0,65 Liter-Flaschen. Serviert wird es idealerweise mit einer Limettenspalte im Flaschenhals. Getrunken wird Desperados aus der Flasche.
Desperados wird in Frankreich hergestellt
Desperados wird von der französischen Brasserie Fischer im elsässichen Schiltigheim hergestellt, die auch andere Biersorten produziert. 1996 wurde die Brauerei vom Heineken-Konzern übernommen. In Deutschland wird Desperados von der Karlsberg Brauerei in Homburg (Saarland) vertrieben. Neben dem Namen erweckt v.a. auch [...mehr]
1. März 2010

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Autor: Thomas
Die Welt ist schlecht. Da bucht man eine winterliche Kreuzfahrt auf dem größten Luxusdampfer Deutschlands, und was passiert? Man steckt im Hafen im Eis fest, und statt Sylt und gibt’s jetzt Kräne im Panorama.

Diese trüben Aussichten muss man als finanziell gut gestellte Persönlichkeit derzeit in der Papenburger Meyer Werft an Bord der Aida Blu über sich ergehen lassen.
Die rund zweitausend Gästen an Bord des über 230 Meter langen Kreuzfahrtschiffes nehmen’s gelassen, in den sieben Restaurants und zwölf Bars an Bord sind immerhin 1500 Fressalien und 700 Getränke im Angebot.
Und wenn das noch nicht reicht – das Schiff hat eine eigene Brauerei an Bord.
Spätestens jetzt lässt es sich auch ein Weilchen im Hafen der Hansestadt aushalten. [...mehr]
12. Februar 2010

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Autor: Thomas
Als erstes braucht es einmal exotisches Bier, was Du hierzulande nicht an jedem besser sortierten Getränkemarkt kriegst. Einfache Lösung: Eine Runde Briefkastenbier! 24 Biersorten aus alle Welt, von China über England bis Bulgarien und Indien. Perfekt!
34 Euro. Guter Preis für Importe. Aber 24 Bier, wenn Bier auch aus aller Welt, für drei Kerle über eine ganze Woche hinweg ist ein wenig mager.
Zum Glück gibt es eine ganz besondere Spezialität, die es sonst kaum mehr irgendwo gibt, und die vom Anbieter ganz bequem über das Internet bezogen werden kann: Rauchbier vom Schlenkerla! Zehn Flaschen Bier, sieben davon Rauchbier und drei hausgebraute Weizenbier. Für 20 Euro. Phantastisch. [...mehr]
3. Februar 2010

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Autor: Thomas
Das Monat nehme ich mir eine Woche Urlaub. Wofür? Eine Woche mit zwei Kumpels irgendwo in der nordrheinwestfälischen Pampa. Was wir da tun? Bier trinken, Cheeseburgerpizza kochen, quatschen, Blödsinn treiben.
Als Pseudo-Bierspezialist (*hust*) oblag es natürlich mir, für das entsprechende Biersortiment zu sorgen. Sind wir doch alle über ganz Deutschland verteilt und zwischen Berufen, Studium und den nicht unerheblichen Reisekosten kommt es zu einem solchen Treffen selten genug, daß wir uns nicht mit ‘nem Sixpack von der Tanke begnügen wollen.
Aber was steck’ ich ein. Leichtes Gepäck und Zug oder Mitfahrgelegenheit vertragen sich nicht mit drei Bierkisten. Und jede Privatbrauerei Deutschlands, die ihre Produkte nicht im Internet anbietet, abzuklappern, ist auch ein wenig arg viel Aufwand. [...mehr]
3. Februar 2010

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Autor: Thomas
Ich hasse den Winter.
Ganz persönlich.
Lieber schwitze ich bei 35 Grad, als daß ich bei -10 Grad friere. Außerdem: grau, nass, kalt? Is’ ja widerlich!
Die Vorteile des Sommers sind blauer Himmel, sanfte Brisen, klare Sonnen und grüne Bäume. Wer bei 35 Grad Celsius im Schatten allerdings im eigenen Saft gart, reisst sich in der Regel nicht um einen Doppelbock mit 10% und mehr.

Jetzt sind sich die Brauereien natürlich nicht zu Schade, sich solchen Problemen anzunehmen. Und siehe da, es ward das Sommerbier geboren!
Zugegeben, ist vielleicht ein bißchen früh, über Sommerbiere zu philosophieren, wenn ich so aus dem Fenster gucke. (Grau, matschig, nass.)
Andererseits ist der Januar quasi rum, der Februar wird auch nicht ewig dauern, und so ab März rum kann man schonmal anfangen die Mottenlöcher in der Badehose zu stopfen. Gell?
Okay, ich geb’s zu. Ich bin verzweifelt. [...mehr]
26. Januar 2010

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