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Autor: Robert

Ein Algen-Bier? Seit einigen Jahren gibt es Beauty-Produkte die Spirulina Algen (früher auch Blaualge genannt) enthalten und als Salbe oder Creme aufgetragen werden. Doch nun erobern die Spirulina Algen auf Anraten von Ernährungsberatern auch immer mehr Lebensmittel und Gericht. Also war es wohl nur eine Frage der Zeit, bis das erste Algen-Bier gebraut wird.

Die Bierbrauer der Braumanufaktur am Forsthaus Templin (nähe Potsdam) haben jetzt das blaue Algenpulver mit Bier gemischt: Das Ergebnis ist das Algenbräu! Zwar darf sich das Getränk aufgrund des Reinheitsgebot, welches seit 1516 vorsieht, das nur ein Gebräu aus Wasser, Hopfen und Malz auch als Bier bezeichnet werden darf, nicht Bier nennen, aber die Optik stimmt schon Mal. Auch der Geschmack – und das ist ja immer noch das wichtigste – soll dem des Biers entsprechen.

Algenbräu gut fürs Immunsystem

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Autor: Robert

Bier wird in der Regel vegan hergestellt, allerdings gibt es hier gerade im Ausland einige Ausnahmen. Außerdem kommt es auch auf den Klärungsprozess während des Brauens an.

Grundsätzlich gilt: Bier, das nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut wird, ist vegan, denn es darf nur Hopfen, Wasser und Gerste enthalten. Allerdings kann es sein, dass das Bier mit tierischen Produkten gefiltert wird, z.B. Hausenblase oder andere Gelatinearten. In den meisten deutschen Brauereien wird allerdings für die Filterung mineralisches Kieselgur verwendet.

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Autor: Robert

Über Bier wird gerne diskutiert. Natürlich auch im Social Web. Doch welche Biersorte steht bei den Usern im Mittelpunkt? Eine Analyse zeigt, dass das Spitzentrio Warsteiner, Krombacher und Beck’s bilden.

Warsteiner ist in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und Co. ein beliebtes Thema. Das ist zumindest das Ergebnis des Online-Tools „Web-Analyzer.com“, welches neben Suchbegriffen auch die Tonalität untersucht. Im letzten Monat wurde 4.400 Mal über die Warsteiner-Brauerei im Web 2.0 gesprochen und somit ist Warsteiner der „König der Biere im Social Network“.

Krombacher hinter Warsteiner auf Platz 2

Der zweite Platz im Social-Media-Ranking geht an Krombacher, das auf 3.400 Treffer kommt. Dabei wurde auch das Verhältnis zwischen positiven und eindeutig negativen Äußerungen untersucht. Und hier kommt das Spitzenduo fast auf den gleichen Wert. Auf fünf positive Einträge kommt ein negativer.

Beck’s wird Dritter und kassiert viele negative Einträge

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Autor: Robert

Alkoholfreies Bier? Das ist nur was für Weicheier, lautet zumindest das Motto von vielen Biertrinkern, die gerne das Motto frönen: alkoholfreies Bier, das verbiet ich mir! Doch auch promillefreie Biere können schmecken, erfrischen und schmecken und liegen nicht voll im Trend. Doch welche Nullprozentigen sind besonders beliebt?

Bevor wir ein paar bekannte Vertreter vorstellen, wollen wir die Vorzüge von alkoholfreiem Bier nennen. Schließlich ist dieser Gerstensaft gesund: das Immunsystem wird gestärkt, man kann seinen Durst stillen und muss keinen Kater befürchten und zudem steht es im Ruf, entzündungshemmend und isotonisch zu sein. Schön, aber das wichtigste ist doch, dass alkoholfreies Bier mittlerweile auch geschmacklich voll überzeugt, wie folgende Empfehlungen beweisen.

Jever Fun

Fast schon ein Klassiker unter den „braven“ Bieren. Das Jever Fun ist sonnengelb und hat eine dichte Schaumkrone. Der Duft ist leicht erdig und Geschmack trocken, herb und absolut nicht süß. Die Kohlensäure ist feinperlig. Und mit gerade einmal 18 Kalorien je 100 ml alles andere als eine Kalorienbombe.

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Autor: Steffen

Was für den europäischen Biertrinker eine einzige Geschmackstortur ist, erfreut den Gaumen des Amerikaners erst so richtig: Root Beer gehört zu den USA wie Hamburger, Coca Cola und Elvis Presley. Dabei hat Root Beer nur wenig mit Bier zu tun.

Root Beer, zu deutsch etwa Wurzelbier, ist in Nordamerika so weit verbreitet wie Coca Cola. In jedem Pub, an jeder Tankstelle oder Diner in den USA oder Kanada kann man das bitter-süßlich schmeckende Gebräu bestellen.

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Autor: Robert

In den nächsten Tagen kommt ein neues Bier in den Handel: das Duckstein Braumeister Edition No. 2! Erste Verköstigungen attestieren dem neuen Bier ein durchaus schmackhaftes Zeugnis. Worauf dürfen sich alle Bier-Freunde freuen?

Wer schon mal das Glück hatte, das Duckstein Braumeister Edition No. 2 zu verköstigen, wird vom Geschmack durchaus angetan sein. Aber auch der Geruch und die Optik wissen zu überzeugen.

Duckstein Braumeister Edition No. 2: Aussehen und Geruch

Das neue Duckstein Bier hat einen Alkoholgehalt von 4,8 Prozent, wobei es sich um ein naturtrübes, obergäriges Bier handelt, das mit Hallertauer Saphir-Hopfe gebraut wird. Wird das Bier in ein Bierglas gegossen, kommt eine schöne, rötliche Farbe zum Vorschein, die in Richtung Bernstein geht. Und was ist mit dem Schaum? Dieser ist fest, feinporig und cremig. Somit macht das Duckstein Braumeister Edition No. 2 von außen schon Mal einen sehr schmackhaften und ansprechenden Eindruck.

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Autor: Steffen

Zur Zeit ist sie in aller Munde: die Fußball-EM 2012 in Polen und der Ukraine. Natürlich werden auch dieses Jahr wieder viele Fans ihrem Team hinterherreisen, um es dann vor Ort im Stadion zu unterstützen. Was bei einem solchen Fußballfest natürlich nicht fehlen darf ist Bier. Doch wie gut ist das polnische Bier eigentlich?

Wer die Tickets schon gebucht und die Reise in unser östliches Nachbarland geplant hat, wird jetzt ein paar Tage vor der EM wahrscheinlich so langsam die Koffer packen. Doch auch wenn Deutschlandschal, -trikot und Sixpack zur Grundausstattung eines Fans dazu gehören kann man letzteres dieses mal getrost daheim lassen. Zwar können sich unsere Nachbarn Fußball-technisch gerne eine Scheibe von Jogis Elf abschneiden, ihr Bier steht dem Deutschen jedoch in fast nichts nach.

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Autor: Steffen

Diebels ist die wohl bekannteste Biermarke für Altbier. 2005 produzierte die im Niederrhein ansässige Brauerei 1.006.000 hl des bernsteingoldenen Brauerzeugnisses. Damit liegt sie in der Altbierproduktion deutschlandweit auf Platz eins.

Auch wenn Altbier nicht jedermanns Sache ist, wird es vornehmlich in der Region rund um Düsseldorf getrunken, in der auch das Diebels seinen Ursprung findet. Die Brauerei wurde 1878 in Issum vom gleichnamigen Braumeister gegründet. Der große Durchbruch gelang dem Unternehmen nach dem 2. Weltkrieg während des allgemeinen Wirtschaftsaufschwungs. Vor etwa Zehn Jahren wurde Diebels dann von der Interbrew-Gruppe aufgekauft.

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Autor: Steffen

Wer eine Reise nach Ungarn antritt, kommt an dieser Biermarke wohl kaum vorbei: Dreher. Dieses Bier geht auf die 1796 von Franz Anton Dreher gegründete österreichische Bierbrauerei Schwechat zurück, die zur größten Brauerei Österreich-Ungarns wuchs und noch bis heute Dreher-Bier in Ungarn und Italien vertreibt.

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Anton Dreher senior, der Sohn von Franz Anton Dreher, der zunächst beim Vater in die Lehre ging und später eine Brauerei in Budapest zukaufte, erkannte während einer Englandreise, dass die Kühlung und Lagerung bei untergärigem Bier entscheidend ist, woraufhin er große Keller, gefüllt mit Naturreis anlegte, um sein Bier zu kühlen. Damit gilt er als Erfinder des Lager-Biers.

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Autor: Steffen

Das St. Pauli Girl war ursprünglich ein reines Exportbier, doch seit gut einem Jahr kann es auch in Deutschland an ausgewählten Orten erworben werden.

Die St. Pauli Brauerei hat mit St. Pauli Girl bereits in den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts ein Bier gebraut, welches nur für den Export bestimmt war. Erst gut 140 Jahre später brachte man es auch in Deutschland in den Handel. Seit November 2010 ist es möglich die Marke auch in Bremen, Hamburg und Hannover an Tankstellen zu erwerben. Mittlerweile wird St. Pauli Girl von der Brauerei Beck & Co. hergestellt und vertrieben. Die Alkoholfreie Variante ist übrigens das meistverkaufte Malz-Getränk in den Vereinigten Staaten.

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