Zutaten für 4 Personen:
6 EL Pils
8 frische Eier
6 EL süße Sahne
Muskat
Salz
Petersilie
Zubereitung:
Die vier Eier trennen und das Eiweiß schaumig schlagen. Dann die vier Eigelb unterrühren. Die süße Sahne, eine Prise Salz, etwas geriebenen Muskat und 6 EL Pils hinzufügen. 50g Butter in der Pfanne schmelzen und das Omelette portionsweise von beiden Seiten anbraten.
Die fertigen Bier-Omelettes auf Teller geben und mit gehackter Petersilie bestreuen. [...mehr]
Gleich zwei international erfolgreiche Biermarken tragen den Namen San Miguel und um Zufall handelt es sich dabei nicht.
Ursprünglich wurde das Bier namens San Miguel um 1890 herum das erste Mal in Spanien gebraut, in Barcelona, um genau zu sein. Daraus entstand die San Miguel Corporation, mit Sitz auf den Philippinen. Gebraut und getrunken wurde das Bier fortan auf beiden Kontinenten.
1953 spaltete sich die Brauerei, die das Bier für den europäischen Verkauf in Spanien braute, vom Mutterkonzern ab- und von da an sorgten die zwei Marken gleichen Namens gerne mal für Verwirrung unter den Bierfans.
Das philippinische San Miguel gehört heute zu den 15 am meisten verkauften Biersorten der Welt und ist ganz besonders beliebt auf den Philippinen, in Hongkong und Südchina, aber auch in Australien. Mehr als 100 Anlagen hat der Konzern in diesen Ländern. Damit ist San Miguel größte Lebensmittel- und Getränkehersteller Südostasiens. Unter Lizenz braut die Brauerei auch Millers, Carlsberg und stellt auch Coca Cola für den Verkauf auf den Philippinen her.
Doch auch das spanische San Miguel erobert die Welt. Urlauber aus aller Welt trinken die Biersorte in den Clubs der spanischen Urlaubsinseln und kurbeln so langfristig auch den Export an. Besonders beliebt ist das San Miguel bei Frauen, denn es schmeckt besonders leicht und ist kaum herb.
In Deutschland ist das spanische Pils mittlerweile in vielen Getränkemärkten erhältlich, so zum Beispiel bei Trinkgut in NRW. Im Internet kann man es beispielsweise unter Bierpost bestellen. [...mehr]
Allein schon das Design der Flasche ist außergewöhnlich, denn diese kommt in Papier gewickelt daher- das erinnert schon ein wenig an das prüde Amerika, wo Alkohol in Papiertüten kaschiert werden muss. Andererseits ist die Papierflasche so hübsch gestaltet, dass sie fast schon elegant wirkt.
Innen drin verbirgt sich ein dunkles vollmundiges Bier, dass es mit 8 Prozent Alkoholanteil wirklich in sich hat. Manche beschreiben die Farbe auch als bernstein- oder kupferfarben. Der Geschmack ist sehr stark und intensiv, im Abgang schmeckt das Goudenband karamellig mit einem Hauch Vanille.
Gebraut wird das Bier seit dreihundert Jahren im gleichen Verfahren. In Kupferkesseln wird es aufgeschäumt und danach zwei Mal gekühlt - solange, bis die Gärung beginnt.
Dabei wird täglich der entstehende Hefeschaum abgeschöpft. Eine Woche benötigt die Liefmans Brauerei, um das Goudenband zu brauen. Anschließend wird es bis zum Verkauf mehrere Monate in kühlen Kellern gelagert.
Eine Spezialität neben dem Goudenband ist das Kriekbier, das im Juli gebraut wird. Dann sind nämlich die Schaerbeek-Kirschen reif, die in zwölf Monate alte Fässer mit Goudenband-Biers gefüllt werden. Nach etwa einem halben Jahr wird das Bier gefiltert, sodass ein fruchtiges Gebräu heraus kommt.
Ganz ähnlich wird das Frambozenbier hergestellt, nur werden dabei Himbeeren statt Kirschen verwendet.
Bei mehr als 500 Biersorten, die Belgien zu bieten hat, schafft es die Liefmans Brauerei gleich mit allen drei Sorten aus der Masse herauszustechen. [...mehr]
Wer in Hamburg St. Pauli in der Öffentlichkeit Bier trinken möchte, hats in Zukunft nicht leicht, wenn sich das freiwillige Flaschenverbot durchsetzt.
Hintergrund ist, dass fast jede zweite Körperverletzung in und um die Hamburger Reeperbahn mit einer Bierflasche begangen wird. Aus diesem Grund drängt der Senat die Wirte der Amüsiermeile zu einem freiwilligen Flaschenverbot.
Dieses Flaschenverbot soll jedoch nur Glasflaschen betreffen.
Der Hamburger Innensenator Christoph Ahlhaus (CDU) selbst regte bei den Brauereien an, eine “Kiez Pulle” aus braunem Plastik zu entwickeln. In diese können Wirte und Besucher das Bier reinfüllen und dann über den Kiez schlendern.
Doch dem Innensenator kam bereits einer zuvor: Roland Nussbaumer. Der St. Paulianer hat bereits eine Halb-Liter-Plastikflasche entwickelt und bringt sie als Kiez-Pulle unters Volk. 2,50 Euro soll sie kosten, ist weiß und hat ein rotes St. Pauli Herz als Aufdruck.
Damit werden dann gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Die Sicherheit wird gefördert und man hat gleich ein hübsches Hamburg-Souvenir zum mit nach Hause nehmen.
Mal gucken, ob sich die Kiez Pulle wirklich durchsetzt. [...mehr]
Die dänische Carlsberg Brauerei gehört zu den größten Brauereikonzernen der Welt und ist nicht mit der deutschen Karlsberg Brauerei zu verwechseln.
In Deutschland ist der viertgrößte Brauereikonzern der Welt unter anderem durch die Marken Holsten, Astra, Lübzer, Feldschlösschen und Hannen Alt vertreten.
Die Carlsberg Brauerei hat eine lange Geschichte. 1847 wurde sie durch Jacob Christian Jacobsen als Carlsberg-Bryggerier Kjøbenhavn gegründet. Auf dem damaligen Brauereigelände befindet sich heute die Gamle Carlsberg, ein Ort, an dem Führungen, Bierverköstigungen und vieles mehr angeboten werden. Schon 20 Jahre nach der Gründung begann der Export der Biermarke, die vor allem in Großbritannien ein riesiger Erfolg wurde. In Malawi entstand 1968 die erste Brauerei des Konzerns außerhalb Europas. Auf dem Kontinent selbst tendiert Carlsberg eher zu Fusionen und JointVentures.
Auf diese Weise schluckte Carlsberg im Laufe der Jahrzehnte unter anderem die Marken Tuborg, Orkla, Tetley, Astra, Elephant Beer und Holsten.
Der bekannte grüne Schriftzug und der Slogan “Carlsberg- probably the best beer in the world” ist seit den 70er Jahren unverändert. In den Bereichen Kultur und Sport ist Carlsberg stark engagiert und tritt häufig als Sponsor auf.
Die Hausmarke Carlsberg ist ein Bier nach Pilsener Brauart und das beliebteste Bier in Dänemark. Auch weltweit gehört es zu den gefragtesten Biersorten überhaupt.
Das Gerücht, Frauen hätten so gar keine Ahnung von Bier, hält sich ja immer noch hartnäckig.
Doch zum Glück sind wir Frauen mittlerweile nicht nur emanzipiert genug, erhobenen Hauptes Bier zu trinken und über Bier zu bloggen, sondern auch, um über solche Sketche wie in dem folgenden Video zu schmunzeln
Soll danach noch mal einer sagen, Frauen seien nicht sparsam
Aber vielleicht erstmal das Essen, indem natürlich Bier eine tragende Rolle spielt. Vielleicht sind auch leidenschaftliche Köche unter meinen Lesern, für den ist das folgende Rezept sicher was zum nachkochen.
Schweinsnuss in einer Bier-Pflaumen-Sauce!
Zutaten für 4 Personen
600 g Schweinsnuss im Ganzen,
150 g Dörrpflaumen,
1/4 l Goldbrand
1/4 l Sahne,
2 EL Pflaumenmus, Salz, Pfeffer, Öl, evtl. etwas Stärke
Die Schweinsnuss üppig mit Salz und Pfeffer würzen und anschließend von allen Seiten in Öl scharf anbraten. Währenddessen die Dörrpflaumen in Streifen schneiden. Dann die Schweinsnuss aus der Pfanne heben und im Ofen bei 140°C rosa braten.
Den Bratensatz mit Bier ablöschen und die schon in Streifen geschnittenen Dörrpflaumen beigeben, mit Sahne aufgießen und die Sauce einreduzieren lassen. Mit dem Pflaumenmus, Salz und Pfeffer abschmecken und mit der in Scheiben geschnittenen Schweinsnuss anrichten. Dazu passen frische Salzkartoffeln
Prost Mahlzeit oder Guten Appetit.
Nun aber zu dem eigentlich Thema, Bier. Genauer gesagt, ein Bier-Mix Deluxe. Kann man ganz einfach selber herstellen .
Das Bier, denSekt und denPfirsichsaft gut miteinander mixen und mit dem Piment und Kardamom abschmecken. Nun das Bier in hohe Gläser füllen und nach Wunsch mit Physalis garniert servieren.
Tipp: Garnieren Sie das Bier de Luxe anstatt mit Kapstachelbeeren (Physalis) mit Pfirsichspalten. [...mehr]
“Det grønne”, so heißt Tuborg umgangssprachlich in Dänemark. Schuld daran ist wohl das grüne Etikett auf der Flasche.
Tuborg gehört dem Carlsberg-Konzern und damit dem viertgrößten Brauereiunternehmen der Welt an.
1873 war es, als sich eine Gruppe von Kaufleuten zusammen tat und ein Firmengelände nördlich von Kopenhagen kaufte. Dieses war nach dem Vorbesitzer Thuesborg benannt, was umgangssprachlich schnell zu Tuborg abgewandelt wurde.
In Deutschland ist Tuborg weit bekannter und verbreiteter als die Hausmarke Carlsberg und wird hier sogar nach dem Reinheitsgebot gebraut. Vom Geschmack ist es mittelherb-süßlich und verbreitet auch ein süßliches Aroma.
Und die Werbespots von Tuborg haben fast schon Kultstatus, drum gibts jetzt einen
Selten war bei einem Bier der Name derart Programm wie beim Delirium Tremens.
Aus Belgien kommen bekanntermaßen so manche leckeren Biersorten. Das kleine Land hat es, zumindest was das Bierbrauen angeht, wirklich drauf und hat mehr als 500 verschiedene Biere anzubieten
Aus Belgien kommt auch die Biersorte, die heute vorgestellt werden soll, das Delirium Tremens. Schon seit 1654 rühmt sich die kleine Familienbrauerei Huyghe in der Nähe von Gent damit, das Delirium Tremens zu brauen.
Hierbei handelt es sich um ein helles, obergäriges Bier mit sage und schreibe 8,5 Prozent Alkoholanteil. Und der Name sagt schon alles! “Delirium” bedeutet soviel wie “Irresein”, “tremens” kommt vom lateinischen tremere und bedeutet “zittern”. Zusammen hätten wir da also ein “irres Zittern”, bekanntlich bei Alkoholikern ein Symptom für den Alkoholentzug.
Hell sieht es aus, blond, das Delirium Tremens. Die Farbe ist das Ergebnis von Pilsener Malz und weißem Kandiszucker. Vom Geschmack her ist es mild-würzig mit einem Hauch Fruchtigkeit, alles in allem sehr aromatisch. Delirium Tremens gibt vor, leicht zu sein, hat es aber angesichts des Alkoholgehalts ziemlich in sich
110 Liter Bier haben die Deutschen im vergangenen Jahr pro Kopf getrunken und damit rund zwei Liter weniger als im Vorjahr.
Die meisten großen Biersorten haben mit dem Rückgang des Bierkonsums Verluste eingefahren, doch einige weniger haben es geschafft, sogar den Umsatz zu steigern. Neben den Weizenbier-Herstellern war dies vor allem die Marke Becks, den Biermix-Getränken sei dank. Ebenfalls Gewinner ist Hasseröder, die vor allem in Norddeutschland dank besonders niedriger Preise zugelegt haben.
Die am meisten verkaufte und getrunkene Marke ist Oettinger, was wohl vor allem am günstigen Preis liegen dürfte. Auch beim Bier macht die Finanzkrise eben nicht halt.
Hier ein Überblick über die meistgetrunkenen Biermarken in Millionen Hektolitern und mit Vergleich zum Vorjahr:
1. Oettinger 6,61 Mio. (-2 %)
2. Krombacher 2,45 Mio. (-2,9 %)
3. Bitburger 3,86 Mio. (-2,8 %)
4. Warsteiner 2,98 Mio. (-7,45 %)
5. Becks 2,93 Mio. (+2,5 %)
6. Hasseröder 2,63 Mio. (+5,7 %)
7. Veltins 2,56 Mio. (-2,8 %)
8. Paulaner 2,17 Mio. (+1,8 %)
9. Radeberger 1,79 Mio. (2,6 %)
10. Sternburg 1,64 Mio. (-5,7 %) [...mehr]