Beiträge vom: März, 2008

Autor: Ariane

Heute gibts Koteletts! Aber nicht einfach nur in der Pfanne gebraten ;-)

Die panierten Koteletts werden etwa 8min gut durchgebraten, bis sie außen schön knusprig und golden sind ©hobby-photograph/Flickr

Rezept für zwei Personen

Zutaten:

  • 2 Schweinekoteletts
  • 1 Knoblauchzehe
  • Mehl
  • Fett (Butter oder Öl, ich empfehle Butter)
  • 40 Gramm Bauchspeck
  • 1 Zwiebel
  • 2 mittelgroße gekochte Kartoffeln
  • 2 Scheibe Kochschinken
  • 0,125 Liter Bier
  • 80 Gramm geriebenen Emmentaler
  • 2 Eier
  • 0,25 Liter Sauerrahm
  • Salz
  • Pfeffer
  • Paprika
  • Muskat

Zubereitung:
Die Koteletts werden auf beiden Seiten mit Salz, Pfeffer und Paprika bestreut, mit einer ausgepressten Knoblauchzehe überzogen und in Mehl gewendet. Dann werden sie 8 Minuten gut durchbraten; anschließend bitte warm stellen.

Der Bratensatz wird mit dem Bier abgelöscht, vom Boden abgekratzt, kurz aufgekocht und dann in ein feuerfestes Gefäss gegeben.
Nun lässt man in der Pfanne würfelig geschnittenen Bauchspeck aus, schwitzt die gehackten Zwiebeln goldgelb und röstet dann die in Scheiben geschnittenen Kartoffeln mit.
Wer mag, kann sie auch noch mit Kümmel würzen (gut für die Verdauung ;-) ).

Bis sie zu Bratkartoffeln bräunen, macht man noch eine Legierung. Dazu werden die Eier mit Sauerrahm verrührt und mit Salz, Pfeffer und geriebener Muskatnuss gewürzt.

Auf die Kartoffel-Lage in der Pfanne legt man die Koteletts, dann den Kochschinken, übergiesst alles mit der Legierung und streut geriebenen Emmentaler darauf.

So kommt die Pfanne einige Minuten ins Bratrohr, bis der Käse geschmolzen ist und oben eine braune Kruste entsteht.

Die Soße stellt man mit hinein, damit sie noch einmal warm wird und giesst sie beim Servieren über die Koteletts.

Guten Appetit! Eat

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Autor: Ariane

Die Bundesrepublik Deutschland hat durch die Biersteuer jährliche Einnahmen von rund einer Milliarde Euro. Ja, Biertrinker tun dem Staat eine Menge Gutes und das hat Tradition in Deutschland :-)

Mit jedem Bierchen klingelt das Staatssäckl

Die erste nachweisbare Biersteuer war vermutlich die “Grut-Abgabe”, die auf die “Grut” -die Bierwürze- erhoben wurde.
Sie war schon in der Zeit Karls des Großen, also im Frühmittelalter, üblich.

Die Stadt Ulm führte 1220 eine richtige Biersteuer ein.

1388 “beglückte” Markgraf Friedrich VI. die Brauer und die Biertrinker in Kulmbach und Umgebung. Er saß auf der Plessenburg, direkt bei Kulmbach, und erhob einen “Zapfenpfennig” sowie eine “Tranksteuer”. Für jedes Fuder Bier beanspruchte er einen Gulden als Abgabe. “Die herrschaft in der stat und auff dem lande nuemet von iglichem futer pires ein gulden zu ungelt”, so verordnete er es.

Dann kamen die Hamburger mit einer Biersteuer, 1543 dann auch die Bayern. Die beiden Herzöge Wilhelm und Ludwig, die gleichen übrigens, die das Reinheitsgebot erlassen hatten, benötigten dringend Geld, denn sie wollten die schwäbischen Orte Gundelfingen, Lauingen und Höchstädt kaufen. So nahmen sie zunächst Maut für die Einfuhr und Durchfuhr ausländischer Weine. Dann besteuerten sie das in Bayern hergestellte und getrunkene Bier. Die Orte wurden dann zwar doch nicht gekauft, aber die Steuer behielt man bei, denn inzwischen hatten diverse Kriege ein Loch in die Staatskasse gefressen.

1543 kostete die Steuer 2 Kreuzer pro Eimer. 1594 war sie schon auf 17 Kreuzer und einen Heller gestiegen. Ein solcher Eimer fasste 64 bayerische Maß. Und da die 17 Kreuzer plus einem Heller annähernd 64 Silberpfennigen entsprachen, kam der berühmte “Bierpfennig” ins Gespräch.
Nach dem Dreißigjährigen Krieg wurde dieser “Bierpfennig” viermal hintereinander erhöht. Vor der fünften Erhöhung im Jahre 1749 klagte die Brauerzunft, daß in kurzer Zeit 37 Brauer und Brauerinnen aus Furcht und Schrecken, Angst und Not gestorben seien.

Heute richtet sich die Steuer vor allem nach dem Gehalt an Stammwürze im Bier.
Einfachbier kostet nur die Hälfte des Vollbiers, Starkbier die Hälfte mehr.

Ein zweiter Gesichtspunkt für die Berechnung der Steuer ist die Größe der Brauerei.
Wer mehr Hektoliter umsetzt, muss mehr bezahlen, alles demokratisch fair. Das soll die kleinen Betriebe ein wenig unterstützen.

Grundsätzlich unterliegt übrigens jeder, der Bier selbst braut, der Pflicht, Biersteuer zu zahlen! Bei Mengen von weniger als 200 Litern selbst gebrautem Bier ist man von der Steuerpflicht allerdings befreit. :-)

Quelle: Das Bierlexikon

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Autor: Ariane

Hanf und Hopfen stammen aus der gleichen Pflanzenfamilie. Da liegt es durchaus nahe, das eine auch mal durch das andere zu ersetzen ;-)

Kein Wunder, dass der neue Hanftrunk aus der Hauptstadt kommt, in Berlin gibt es ja schließlich auch die Hanfparade ©medienparker/Flickr

Mit Drogen hat das Ganze nichts zu tun. Dann wäre es ja schließlich auch nicht legal ;-)
Während des Brauprozesses werden die Blüten und das ätherische Öl von Faserhanf einfach der Maische zugesetzt. Der Faserhanf, ein rein biologisches Produkt, enthält weniger als 0,05 Milligramm des berauschenden Wirkstoffs Tetrahydrocannabinol (THC) pro Kilogramm. High wird man davon also nicht, aber der besondere Duft der Blüten ist wirklich ein sehr sinnliches Trinkerlebnis!

Bereits im Mittelalter wurde Bier aus Hanf gemacht, bis schließlich das Reinheitsgebot dieser Tradition 1516 einen Riegel vorgeschoben hat. Aus diesem Grund darf das nun wieder entdeckte Traditionsbier auch nicht Bier genannt werden, sondern stattdessen Trunk, Biermischgetränk oder eben Biermix.

Hanf ist einer der interessantesten nachwachsenden Rohstoffe, weil er ohne Pestizide angebaut werden kann und sehr vielseitig verwendbar ist. So werden Kleidung, Papier oder eben auch Getränke gerne mal aus Hanf hergestellt, auch Hanfschokolade gibt es mittlerweile. Hanfsamen werden zu hochwertigem Speiseöl, zu Kosmetika, zu Reinigungsmitteln, Farben, Schmierölen und sogar zu Treibstoff verarbeitet. Und alles immer schön ökologisch und biologisch korrekt ;-)
Bio ist ja schließlich auch ein Trend, der sich mehr und mehr in allen Bevölkerungsschichten etabliert.

Da außerdem auch Mix-Getränke schwer angesagt sind, verwundert es natürlich nicht, dass es bereits diverse Sorten von “Hanfbier” auf dem Markt gibt, beispielsweise Cannabia oder Spirit of Hanf. Übrigens waren uns die Eidgenossen bei diesem Trend mal wieder um Längen voraus, denn dort ist Hanfbier bereits seit Jahren käuflich zu erwerben ;-)

Mit dem Hanfbier-Trunk “Turn” strebt nun auch die Kreuzberger Bier-Company an, neue Zielgruppen anzusprechen.
Tradition verbunden mit Trend lautet das Motto des alkoholhaltigen Hanftrunks aus der Hauptstadt.

Der Name “Turn” kommt auch nicht von ungefähr und spätestens beim Slogan der Marke kommt man dann auf den Hintergrund: “Turn. Your mind.”
Auf der Website findet an neben Facts und News übrigens auch Händler und Kneipen, in denen man Turn erhalten kann.    [...mehr]


Autor: Ariane

Wellness ist Trend, man badet in Bier, man macht sich schön mit Bier und nun macht man sich natürlich auch mit Bier fit. Und da manche offenbar der Meinung sind, mit den herkömmlichen Sorten ginge das nicht (unanständiger Gedanke, oder?), haben wir nun also auch vermehrt Wellness-Biere auf dem Markt. Oder auch “functional beer”, auf Englisch klingts ja gleich richtig gesund! :-D

Grundlage für das functional beer ist ein Hefeweizen aus Weihenstephan ©ben.snider/Flickr

Xanthohumol heißt der Wirkstoff, der dem neuen Getränk zugesetzt wird. Basis dafür ist ein alkoholfreies Hefeweizen aus Weihenstephan.
Der schier unaussprechliche Zusatzstoff ist laut Laboruntersuchungen gut gegen Schlaganfall, Alzheimer, Herz und Kreislauf, Krebs - Xanthohumol bremst offenbar eine ganze Reihe von Krankheiten.
Der Stoff wird aus der Lupolin-Drüse des Hopfen und geröstetem Malz als Emulgator gewonnen. Er ist antioxidativ, antiviral und angeblich sogar einsetzbar gegen HIV und Malaria.

Dass Xanthohumol auch ohne Zutun der Arzneimittelindustrie seit Jahrhunderten im Bier vorkommt, ist wahrscheinlich mittelalterlichen Mönchen zu verdanken, die damit anfingen, beim Brauen das Hanfgewächs Hopfen als würzige Zugabe zu verwenden – statt so übler Sachen wie Ochsengalle oder Eichenrinde.

Den Äbten war das recht, denn das neue Bier beruhigte und sorgte für Keuschheit. So wurde durch die Jahrhunderte wahrscheinlich eine zumindest in Europa ziemlich flächendeckende Krebs- und andere Prävention betrieben. ;-)

Was Xanthohumol dabei genau anrichtet, ist in vitro gut untersucht. Aber was im Labor geht, geht nicht automatisch auch im menschlichen Körper. Um den Wirkstoff in vivo zu testen, braucht man größere Mengen, die sich nicht mehr im Milligramm-, sondern schon im Grammbereich bewegen.
Gerade das gab es bisher nicht. Gibt es aber nun, denn eine Naturstoffchemikerin der Universität des Saarlandes hat die dazu notwendigen technischen Verfahren entwickelt und bietet Xanthohumol nun kiloweise an.

Das angebotene Kilo Xanthohumol („Reinheit 99 %“) kann man aus 500 Litern eines Hopfenextraktes gewinnen, wie ihn etwa die Brauereien verwenden. Mit dem Kilo lassen sich jetzt auch die Tierversuche machen, die zeigen sollen, wo Risiken und Nebenwirkungen liegen.

Der Haken an der Sache mit dem Wirkstoff im Bier: Nur wer es also literweise schluckt, erreicht eine wirksame Dosis Xanthohumol. Er bekommt aber auch eine Fettleber.
Woraus folgt, dass Bier nun doch nicht so ganz als Medikament geeignet ist. :-(
Man arbeitet aber bereits an der Konzentrationserhöhung des Stoffes in geeigneteren Lebensmitteln.

Euch ist das alles zu wissenschaftlich?
Dann haltet beim nächsten Einkauf oder in der Kneipe doch einfach mal die Augen auf nach XAN.
So heißt das neue Produkt aus Weihenstephan und es soll im Getränkegroßhandel, in Wellness-Centern und in der Szene-Gastronomie vertrieben werden.Es geht doch nichts über ein klassisches Hefeweizen ©allerina-glen-maclarty/Flickr

Die Zielgruppe von XAN sind zwar eigentlich Ältere, aber man fasst beim Vertrieb doch offensichtlich die Orte auf, an denen sich die Jungen und Fitten aufhalten - aber hey, dank der vielen neuen Wellness-Produkte altern wir ja ohnehin nicht mehr, die Grenzen zwischen den Generationen verwischen und bald gibt es bestimmt auch ein “functional beer” gegen Hautalterung.

Bis dahin verlass ich mich nach wie vor auf die gute alte Bierhefe. Im Hefeweizen, versteht sich. :-D

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Autor: Steffen

Schnell noch eine Bierwerbung nachgeschoben. Die beinhaltet Katastrophen, Weisheiten über das Leben und … äh… Action!

Der Abteilungsleiter in Sachen Jenseits hat offensichtlich ein Alkoholproblem. Was für den Protagonisten des Clips lebensrettendes Glück ist, könnte für uns Menschen auf Dauer problematisch werden.

Wenn das mit dem übernatürlichen Trinken erst einmal anfängt, werden sicherlich andere dem Beispiel folgen. Der Wettergott, die Schutzengel, der Hausgeist - alle in einer Ecke mit dem Tod versammelt beim Bierwitze kloppen. Wer passt dann noch auf uns auf/beschützt uns/ schmeißt unsere Vasen herunter?

Bevor es soweit kommt, dass das Jenseits Stellenangebote aufgibt, und wir uns bei einschlägigen Internetportalen für den Job des Totenwächters bewerben können, sollten wir mal eins klarstellen: Bier ist was für die Lebendigen! Nur wir können den Geschmack, den Genuss, die Brise, den Geruch, die Würze und die Farbe des “himmlischen” Gebräus wirklich würdigen. Alle anderen bleiben bitte beim Ambrosia oder was die planetaren Wesen sonst so saufen.    [...mehr]


Autor: Ariane

Ich würde ja wirklich gerne mal andere Bier-Werbung zeigen, die nicht von den Werbeheinis von Bud ist, aber - sie sind eben einfach die Besten! Zumindest, was die Werbespots angeht :-D Darum hier mal wieder ein Spot von den Werbestrategen von Budweiser:



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Autor: Ariane

Heute gibts Hähnchen- natürlich mit Bier :-)

Ein glückliches Hähnchen verbringt seinen Lebensabend mit Bier ;o) ©randy son of robert/Flickr

Zutaten:

  • Petersilie und Thymian
  • Salz, Pfeffer
  • 1 küchenfertiges Hähnchen (1,3 kg)
  • 1-2 EL dunkler Soßenbinder
  • 30 g Butter
  • 1 Kopf/Köpfe Wirsingkohl (ca. 1 kg)
  • 750 g Kartoffeln
  • 1/4 l klare Brühe (Instant)
  • 1 Bund Suppengrün (ca. 500 g)
  • 4 EL Öl
  • 2 Flaschen Pilsener Bier

Zubereitung:

Das Hähnchen mit einer Geflügelschere zerteilen. Die einzelnen Hähnchenteile waschen und in eine flache Form legen. Thymian waschen, trockenschütteln und grobhacken. Über die Hähnchenteile streuen und mit Bier begießen.
Zugedeckt im Kühlschrank 10–12 Stunden marinieren lassen. Die Hähnchenteile zwischendurch einmal wenden. Anschließend aus der Bier-Marinade nehmen, trocken tupfen und mit Salz und Pfeffer würzen.

1⁄4 Liter Marinade abmessen und beiseite stellen. 2 EL Öl in einem Bräter erhitzen und das Fleisch darin bei mittlerer Hitze von jeder Seite 4–5 Minuten braten. Suppengrün putzen, waschen und in Stücke schneiden. Zum Hähnchen geben und kurz mitbraten. Mit Brühe und Bier-Marinade ablöschen, aufkochen lassen und bei schwacher Hitze zugedeckt 35–40 Minuten schmoren lassen.

Inzwischen die Kartoffeln in kochendem Wasser ca. 20 Minuten garen. Kalt abschrecken, pellen und halbieren. Wirsing putzen, waschen und in Spalten schneiden. Den Strunk größtenteils abschneiden. Butter in einer Pfanne erhitzen und die Wirsingspalten darin von jeder Seite 8–10 Minuten bei schwacher Hitze schmoren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Restliches Öl in einer Pfanne erhitzen und die Kartoffelhälften darin goldbraun braten.

Geschmorte Hähnchenteile aus dem Schmorfond nehmen und warmhalten. Fond durch ein Sieb gießen und 400 ml abmessen. Aufkochen lassen. Mit dunklem Soßenbinder binden und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Geschmortes Hähnchen, Wirsing, Kartoffeln und Soße auf Tellern anrichten und nach Belieben mit Petersilie und Thymian garniert servieren. Dazu schmeckt ein frisches Pils besonders gut :-)

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Autor: Ariane

Wen ich meine? Na die Werbe-Jungs (und Mädels natürlich) von “Budweiser:-D



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Autor: Ariane

Zumindest die Dänen sind davon überzeugt ;-) Eben auch eine Interpretation von “Bier macht schön

:-D



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Autor: Ariane

Hat er zuviel getrunken oder treibt er nur seinen Spaß mit der Presse? ;-) Bei Matthew McConaughey weiß man das nicht so genau.

Der Frauenschwarm hat offenbar nur eins im Kopf… BIER!

Schauspieler Matthew McConaughey will möglicherweise seinen noch nicht geborenen Sohn nach dem von ihm favorisierten Bier benennen.

“Matthews älterer Bruder hat seinen Sohn auf den Namen Miller Lyte getauft, weil er dieses Bier so gerne mag. Und Matthew findet diesen Namen genial, und will seinen Sohn jetzt auch nach seinem Lieblingsbier benennen. Er denkt an ‘Bud’ als Abkürzung von ‘Budweiser’”, sagte ein guter Bekannter Matthews auf der Webseite des FemaleFirst.co.uk.
Der Schauspieler und das Model Camila Alves sind seit circa zwölf Monaten miteinander befreundet. Camila befindet sich derzeit im fünften Schwangerschaftsmonat. Der Schauspieler kann es laut eigenen Angaben schon gar nicht mehr erwarten, seinen Sprössling endlich in den Armen zu halten.

Mein Verdacht ist ja - der Gute hat nicht nur zuviel Bud getrunken, sondern vermutlich auch noch zu oft deren Budweiser Werbung gesehen und den Song gehört: glatte Bud-Gehirnwäsche. :-D

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