Beiträge vom: Februar, 2008

Autor: Ariane

Pünktlich zum Wochenende gibts heute ein schönes Rezept für einen zünftigen Sonntagsbraten! :-)

Schmorbraten wird erst mit Bier so richtig schmackhaft ©adactio/Flickr

Zutaten:

  • 1 kg Schweinebraten
  • 1/2 l Braunbier (bernsteinfarbenes, leicht malzaromatisches Bier)
  • 5 Stk. Zwiebeln
  • 5 EL Weinessig
  • 5 EL Honig
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1/2 TL Pimentkörner
  • Salz

Zubereitung:
Zunächst die Zwiebeln in Scheiben schneiden und auf dem Boden eines Schmortopfes mit dem Lorbeerblatt und den Pimentkörnern verteilen. Anschließend den Schweinebraten (ideal ist hierfür magerer Nacken) mit Salz einreiben und auf das Zwiebelbett legen.
Das Bier mit dem Weinessig und dem Honig verrühren und in den Topf gießen.
Den Topf fest zudecken und den Braten bei 200 °C etwa 65 Minuten schmoren lassen.
Die Sauce abseihen und nach Belieben leicht binden.
Dazu Gemüse, zum Beispiel gedünsteten Wirsing und Kartoffeln als Beilage reichen.    [...mehr]


Autor: Ariane
“Heute morgen war ich inne Kirche – da hat sich doch tatsächlich einer ne Zigarette angezündet – mir wär vor Schreck beinahe die Flasche Bier aus der Hand gefallen!”

Spaß muss sein ;o) ©ipockele/Flickr

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Autor: Ariane

Ich hoffe doch, ihr wisst alle, wie das mit dem Einschenken und dem Weißbier ist. Wenn nicht, gucken, nachmachen und trainieren, trainieren, trainieren! :-D



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Autor: Ariane

Psycho-Tests gibt es im Internet ja jede Menge und wer sich fleißig durchklickt, erfährt dann auch ganz schnell, was er (oder sie ;) ) beim Sex verbessern kann, welche Tee-Sorte die Persönlichkeit untermalt, welcher Duft zum Teint passt oder welches Sternzeichen man(n) keinesfalls ehelichen sollte. Na logo, dass es sowas auch fürs Bier gibt :-D

Prost! ©dubswede/Flickr

Ok, allzu ernst darf man sowas natürlich nicht nehmen, das merkt man spätestens bei den Fragen. Aber der Unterhaltungsfaktor ist hoch und wer weiß, vielleicht lernt man ja noch was über sich!

Entsprechend motiviert habe ich mich bei Biertest registriert und den Test gemacht.

Das Ergebnis war nun nicht unbedingt DIE Überraschung, eher eine Bestätigung meines herausragenden Geschmacks :-D: “Hefe ist gut für die Haut, und Weißbier ist gut für Sie!”

Ich darf zitieren:

“Genauso wie Ihr Bier, so mögen auch Sie es nicht, der Masse hinterher laufen. Warum auch, denn Sie haben einen einzigartigen und spritzigen Charakter, der es Ihnen erlaubt, auf spielende Weise groß raus zu kommen.”

Hehe, merkt euch das, dieser Psychotest hat den totalen Durchblick und ich komm groß raus ;)

“Ihre Freunde lieben Ihre quirlige Art ganz besonders, weil Sie stets gerne mit ihnen teilen – sei es Ihre freundliche Art oder Ihr Weißbier.”

Hm, nee, das haben die falsch verstanden, ich bin doch nicht Krösus!

“Für Sie gehört der regelmäßige Besuch Ihrer Stammkneipe, Ihres Lieblingsrestaurants oder des Wochenmarktes einfach zum Gesellschaftsleben und bietet Ihnen vielfältige Möglichkeiten, Freunde zu treffen und die letzten News aufzuschnappen.”

Jo, das unterschreib ich.

” Und dabei geht es im Leben doch immer eher um die Reise als um das Ziel selbst, stimmt’s? Also packen Sie’s an und gehen Sie ein leckeres Weißbier trinken! Prost!”

Wird gemacht! :-D

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Autor: Ariane

Traditionell steht am 23. April wieder alles im Zeichen des Biers, denn dann wird der Tag des Deutschen Bieres begangen.

Am 23. April 1516 wurde das deutsche Reinheitsgebot proklamiert, und seitdem gilt per Gesetz: Ins deutsche Bier gehört nur Wasser, Hopfen und Gerste (naja, fast jedenfalls ;) ). Später kam noch die Hefe dazu (als man in der Lage war, Hefe herzustellen).

Natürlich nicht nur deswegen, denn schaut man sich mal den deutschen Pro-Kopf-Verbrauch an, ist eine eindeutige Tendenz ersichtlich.

Die Statistik zeigts ganz klar: Der Bierkonsum in deutschen Landen schrumpft seit Jahren. © Quellen: Statistisches Bundesamt und Deutscher Brauer-Bund, Berlin; Stand: 14.06.2007

Der Pro-Kopf-Verbrauch sinkt also seit längerem und Bier ist nicht länger des Deutschen liebstes Getränk. Da kommt ein Tag ganz im Zeichen des Biers den Brauern natürlich wie gerufen, haben sie doch so die Chance, sich dem (potentiellen) Kunden einmal in ihrer ganzen Bandbreite präsentieren zu können.

Das Rheinheitsgebot gilt als ältestes Lebensmittelgesetz der Welt und daher wird dieser Tag von den Mitgliedern des Deutschen Brauer-Bundes in ganz Deutschland mit zahlreichen Festen und Veranstaltungen begangen.
So gibt es beispielsweise jedes Jahr Brauereiführungen, Biermeilen, Frühschoppen mit frisch gezapftem Bier, Biergartenpartys, Sonderverkaufs-Aktionen und vieles mehr.
Über das Programm für 2008 kann man sich ab März auf der Homepage des Brauer-Bundes erkundigen.

Am 23. April werden dann auch erneut die “Botschafter des Bieres” ernannt. Mit diesem Titel ehren die deutschen Brauer Menschen, die sich durch ein außergewöhnliches Engagement rund um das Thema Bier und Lebensmittel ausgezeichnet haben. Im vergangenen Jahr war beispielsweise Horst Seehofer der Botschafter des Bieres.

Nun sind es ja noch gute zwei Monate bis zum Tag des Deutschen Biers, aber keine Angst: Ich werde euch natürlich noch mal rechtzeitig daran erinnern. Wäre ja tragisch, wenn euch womöglich das eine oder andere Gratis-Bierchen durch die Lappen gehen würde ;)

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Autor: Ariane

Heute gibts mal was ganz klassisches: Feinstes Rindergulasch, natürlich mit Bier zubereitet!

Rindergulasch mit Bier

Rezept für 4 Portionen:

  • 750 g Rinderfilet
  • 2 Zwiebeln
  • 250 g Möhren
  • 8 Essiggurken
  • 2 Stangen Porree
  • 3 EL Öl
  • 3 EL körniger Senf
  • 400 ml Gemüsebrühe
  • 150 ml Export-Bier
  • 1 Becher (200 g) Schlagsahne
  • Salz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 300 g Bandnudeln
  • 1-2 El dunkler Saucenbinder
  • 1 Prise Zucker

Zubereitung:

Das Fleisch mit kaltem Wasser abspülen und anschließend mit Küchenpapier trocken tupfen.
Fleisch in Stücke schneiden.
Zwiebeln schälen und würfeln.
Möhren putzen, waschen und in feine Würfel schneiden.
Gurken in Scheiben schneiden.
Porree putzen, waschen und in Ringe schneiden.
Öl in einem Schmortopf erhitzen, Fleisch darin unter Wenden gut anbraten.
Zwiebeln, Möhren, Porree und Gurken zufügen und kurz mit anbraten.
Senf vorsichtig und gründlich unterrühren und mit Brühe, Bier und Sahne ablöschen.
Mit Salz und Pfeffer würzen.

Das Gulasch zugedeckt ca. 15 Minuten zugedeckt lassen.

Inzwischen Nudeln in kochendem Salzwasser ca. 10 Minuten garen, bis sie bissfest sind.

Gulasch im offenen Topf aufkochen lassen, Soßenbinder einrühren, nochmals aufkochen lassen und mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Nudeln abgießen und auf einer Platte anrichten.
Gulasch darüber verteilen und nach Belieben mit Kräutern garnieren.

Zubereitungszeit ca. 45 Minuten

Pro Portion:
840 kcal / 3480 kJ    [...mehr]


Autor: Ariane

Und es hat kein Ende… Budweiser traumatisiert mich noch ;-)

Ihr erinnert euch doch sicherlich an den schicken Budweiser-Werbespot mit dem “Waaaaaassuuuuuuup”? Nun, hier haben wir jetzt den Soundtrack dazu.

UN-BE-DINGT anschauen und anhören!!! :-D



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Autor: Ariane

Wie in Teil 1 versprochen, folgt hier nun der zweite Teil zum Klassiker unter den Bieren :-)

Ein schönes Pils zaubert ein Lächeln auf unser Gesicht... ©Tony Austin/Flickr

Wie bereits im ersten Teil erwähnt, existiert auch noch eine andere Theorie, wie das Pils zu seinem Namen kam.

Im Mittelalter wurde dem Bier vielerorts Bilsenkraut zugesetzt, um die Haltbarkeit zu erhöhen. Da die Haltbarkeit aufgrund des Anstiegs des Alkoholgehaltes verbessert wird, wird häufig behauptet, das Bilsenkraut sei zugesetzt worden, um die berauschende Wirkung zu erhöhen. Dies war allerdings nur ein Nebenprodukt. Das Zusetzen von Bilsenkraut verursachte einen enormen Kater und war auch aus anderen Gründen nicht unbedingt empfehlenswert. Als im 15. Jahrhundert der Hopfen in Deutschland eingeführt wurde, wurde das Bilsenkraut durch den Hopfen ersetzt. Allerdings hatte sich laut dieser Theorie zu diesem Zeitpunkt bereits der Begriff „Pils“ oder auch „Pilsner“ durchgesetzt. “Pils” sei hierbei vom Bilsenkraut abgeleitet worden, welches mancherort auch Pilsenkraut geschrieben wurde (jaja, die chaotische mittelalterliche Schreibweise…)
Spätestens 1516 mit Einführung des reinheitsgebotes hatte es sich dann mit dem Zusatz des Bilsenkrauts. Bier mit Hopfen hieß „Pils nach dem Reinheitsgebot“ und konnte gegen das ursprüngliche „Pils“ mit Bilsenkraut abgegrenzt werden.

Wie dem nun auch sei, vermutlichPilskühlung der natürlichen Art ©amatern/Flickr steckt in beiden Theorien ein Teil der wahren Entstehungsgeschichte. Pils ist jedenfalls heute weltweit eine beliebte Marke. In Deutschland sind die absatzstärksten Pils-Sorten die der Brauerei Krombacher, dicht gefolgt von Bitburger, Warsteiner und Becks. Geschmacklich kommt jedoch keins davon dem Original böhmischen Pilsner nahe. Dies liegt vermutlich daran, dass die Brauereien dem Wunsch der Mehrheit nach einem nur mäßig bitteren Bier nachkommen, um so den Umsatz zu erhöhen oder zumindest stabil zu halten.




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Autor: Ariane

Und? Heute schon jemanden mit einem herzhaften “Waaaassuuuuuup?” anquatscht? ;-)

Ich dachte ja allen Ernstes damals, als die das Ding mit den Fröschen rausgehauen haben, es geht unmöglich nerviger… Allein diese zig Varianten mit dem Gequake im Hintergrund! Aber mal verglichen mit der heutigen und vor allem der deutschen Bierwerbung ist es einfach nur genial ;)

Aber im Ernst, dieses ewige “Waaaaassuuuuup!”, also das ist doch noch nen Tacken nerviger als jedes Gequake. :-D

Ganz gut abgelacht hab ich aber auch bei der Comic-Variante des Elends, es ist doch herrlich, was man online alles finden kann :-D

Oh Werbung kann so lustig sein, wie wäre das schön, wenn auch die deutschen Konzerne einen solchen Einfallsreichtum an den Tag legen würden…    [...mehr]


Autor: Ariane

Alkohol ist nur für Erwachsene und mit Bier sollte man ohnehin erst spielen, wenn man volljährig ist :-D

Müde? ©andrew_mc_d

Langeweile? Ein bisschen Unterhaltung und Entertainment gefällig? ;-)

Ja, das gute Internet, immer wieder für eine unterhaltsame Überraschung gut.

Wenn hier nun hier klickt, kommt ihr zu einem Spiel, das mit der Warnung “Vorsicht, erotischer Inhalt” versehen ist: das Pilsner-Urquell-Spiel “Undress me”.

Als nächstes braucht ihr ein ruhiges Händchen, es soll ja schließlich kein Tröpfchen des guten Biers verschüttet werden, nicht wahr?

Wer dann noch Power hat, kann sich beim Bierkistenstapeln verausgaben und wer dann immernoch Zeit übrig hat, der findet im Internet noch viele viele andere Bierspielchen.

Viel Vergnügen damit Jungs! :-D

Aber bitte bitte nicht so, dann kann euch nämlich wirklich niemand mehr helfen… *fg*



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