Wilder Biersortenmix für entspannte Tage, die Ideensuche

Das Monat nehme ich mir eine Woche Urlaub. Wofür? Eine Woche mit zwei Kumpels irgendwo in der nordrheinwestfälischen Pampa. Was wir da tun? Bier trinken, Cheeseburgerpizza kochen, quatschen, Blödsinn treiben.

Als Pseudo-Bierspezialist (*hust*) oblag es natürlich mir, für das entsprechende Biersortiment zu sorgen. Sind wir doch alle über ganz Deutschland verteilt und zwischen Berufen, Studium und den nicht unerheblichen Reisekosten kommt es zu einem solchen Treffen selten genug, daß wir uns nicht mit ’nem Sixpack von der Tanke begnügen wollen.

Aber was steck‘ ich ein. Leichtes Gepäck und Zug oder Mitfahrgelegenheit vertragen sich nicht mit drei Bierkisten. Und jede Privatbrauerei Deutschlands, die ihre Produkte nicht im Internet anbietet, abzuklappern, ist auch ein wenig arg viel Aufwand.

Und selbst wenn, dann habe ich fünf verschiedene Sorten handwerklich gebrautes Dunkles. Wäre zwar unbezahlbar, aber kann der durchschnittliche Biertrinker, dem es schon egal ist ob sein Dunkles jetzt ein Bock oder ein Schwarzbier ist, sich da überhaupt einen Ast darüber freuen?

Da müssen deutlichere Unterschiede her. Reisbier aus Asien, sowas in der Art. Maisbier. Abenteuerliches Zeug!
Zum Glück bin ich ja nicht nur bequem, sondern erinnerte mich da an einige, alte Beiträge von mir. Und! Es gibt den Internetversand. Ein Hoch auf das Jahr zweitausend-zehn!