Clothing Drive ist nur der Nachfolger. Zugegeben, Swear Jar hat’s auch nicht gerade erfunden. (Das waren die Schweizer.) Aber auf Hochglanz poliert, perfektioniert und bergeweise Fans und Awards abgeräumt.
Liebevolles Detail: Es ist dieselbe Besetzung wie bei Clothing Drive!
Beginnt sogar mit derselben Trantüte und derselben Initiatorin.
Initiiert hat sie eine Swear Jar. Gibt’s auch bei uns. Für jedes Schimpfwort kommt was ins Glas. Zehn Cent, zwanzig, fünfzig, früher war’s schonmal ‘ne Mark wenn’s die Eltern eilig damit hatten, dem heranwachsenden Sprössling das Alltagsvokabular zu bereinigen.
Und nein, ich spreche nicht aus eigener Erfahrung!
Allerdings sollte man keine Swear Jar aufstellen und erklären, daß man vom gesammelten Geld Bier kauft… [...mehr]
Es gibt Dinge, die ändern sich nie. Die kleine, aber hartnäckige Gruppe Fans die ihr Bud lieben. Die große, nörgelnde Mehrheit, die das Bier mit Pferdeurin vergleicht und sich dann bei den betroffenen Pferden entschuldigt.
Das, und die geniale Bierwerbung, mit denen der Konzern ein ums andere mal sein Gebräu an den Mann bringen will.
Bei Letzterem ist man sich schon bedeutend einiger. Viralspots, der aktuelle preisverdächtig, die vorangegangenen schon ausgezeichnet – mit Cannes-Löwen, mit Cilo Awards, mit Emmys.
Berichtet wurde darüber ja schon öfter, aber nun sind die Spots seit einiger Zeit wirklich On-Air: Rudi Assauer und Bruce Willis genehmigen sich kollektiv ein kühles Veltins.
Assauer kennt man ja schon von den älteren Werbespots, in denen er gemeinsam mit seiner ehemaligen Lebensgefährtin Simone Thomalla geworben hat. Legendär der Spruch “Nur gucken, nicht anfassen!” und deswegen hier noch mal das alte Video:
Nun, mit der Beziehung war auch dieses schlagkräftige Werbe-Duo Vergangenheit und jemand Neues musste her.
Zumindest aus weiblicher Sicht kann ich sagen- es hätte deutlich schlimmer kommen können
Schade nur, dass die Werbemacher es offenbar für nötig gehalten haben, zu synchronisieren, denn im Original wäre es vermutlich viel liebenswerter rübergekommen.
Mal schauen, was uns das Duo Assauer-Willis in Zukunft noch in Sachen Veltins präsentiert, frei nach dem Motto “Trink langsam!”
Und hier kommt er also, der neue Willis-Assauer-Veltins-Spot:
In Niederbayern wird eine neue Schokolade gerade zur absoluten Touristenattraktion: Die Bierschokolade.
Rund 1000 Tafeln der bierigen Köstlichkeit produziert der Konditor Hans-Peter Lutzenberger in mainburg mittlerweile pro Woche und der bayrische Brauerbund bietet sogar schon Kurse zur Bierschokolade an.
“Sündenbock” heisst die neue Schokolade. Das liegt ziemlich nahe, wird sie doch unter Hinzunahme von Bockbier hergestellt. Die komplette Füllung, Sahne und Milch wird durch das Bier ersetzt.
Mainburg liegt mitten im Hopfenanbaugebiet Hellertau, Bier hat hier also eine lange Tradition.
Die Kreation der Schokolade hat lange gedauert und es brauchte viele Experimente, bis das jetzige Rezept stand.
Nur rund 150 Kilometer weiter avancieren die Bierpralinen grade zur Lieblingssüßigkeit der Bierfans. Johann Wolf aus Rottach-Egern am Tegernsee hat die Pralinen entwickelt, drei Monate hat das gedauert, bis das Verhältnis zwischen Süße und Bitterkeit stimmte. Heute verkauft er bereits rund 16 Kilogramm Pralinen pro Woche.
Auch andernorts werden immer mehr Bierschokoladen produziert und angeboten, meistens in Kooperationen zwischen Chocolatiers und Brauereien. Die Auswahl ist also bereits recht groß, es gibt also eine Menge zu verkosten
Und HIER gehts zu einem netten kleinen Video rund um die Bierschokolade.
“Gut. Besser. Gösser”, so lautet der Werbeslogan der beliebtesten Biermarke der österreichischen Steiermark.
Gösser ist eine traditionsreiche Marke aus der steirischen Stadt Leoben. Gebraut wird sie von der Brauerei Göss, die erstmals im 15. Jahrhundert urkundlich erwähnt wurde. Sie gehörte zum Stift Göss, der seit 1020 existierte und damit war die Brauerei Göss eine klassische Klosterbrauerei. Durchsetzen konnte sich das Gösser Bier allerdings erst rund 400 Jahre später, denn bis dahin war es stets der Wein, der in der Region gefragter war.
1860 kaufte der junge Braumeister Max Kober einen Teil der Liegenschaften und errichtete eine neue Brauerei, deren Geschäft binnen Kurzem erfolgreich anlief. Es folgten die Fusion mit der Sixtschen Brauerei und der Brauerei Farrach und schließlich auch mit der Brauerei Falkenstein. Heute ist die Brauerei Teil der Brau Union Österreich AG, die seit 2003 zum niederländischen Konzern Heineken gehört.
Zum Sortiment von Gösser gehören die Sorten Märzen, Gold, Spezial, Stiftsbräu, Bock und das Zwickl.
Seit 2007 macht Gösser auch bei dem Trend zu Biermix-Getränken mit und brachte das Gösser Naturradler auf den Markt. Es besteht zu 40 Prozent aus Gösser Märzen und zu 60 Prozent aus Zitronenlimonade und ist mit einem Alkoholanteil von lediglich zwei Prozent mehr als leicht.
Das Gerücht, Frauen hätten so gar keine Ahnung von Bier, hält sich ja immer noch hartnäckig.
Doch zum Glück sind wir Frauen mittlerweile nicht nur emanzipiert genug, erhobenen Hauptes Bier zu trinken und über Bier zu bloggen, sondern auch, um über solche Sketche wie in dem folgenden Video zu schmunzeln
Soll danach noch mal einer sagen, Frauen seien nicht sparsam
Belgien ist eine Bier-Großmacht und ein Mekka für Bier-Fans aus aller Welt.
Weit mehr als 500 Biersorten kommen aus dem kleinen Land (Belgien hat ungefähr ein Drittel der Fläche von Österreich), manche sagen sogar, es seien ganze 1000 Sorten. So oder so, beides ist eine stattliche Zahl und man kann sich sicher vorstellen, dass bei so vielen Biersorten und dementsprechend vielen Brauereien eine Verköstigung quer durch die belgischen Bierspezialitäten dauern kann
Nichtsdestotrotz wagt sich doch so mancher Bier-Fan an eine solche Kostprobe heran und dabei können dann solche Videos entstehen wie das folgende. Viel Spaß dabei!
Obwohl ich aus sicherer Quelle weiss, dass es dort sehr wohl doch Bier gibt ;-), sogar Weizen, darf dieser Klassiker hier einfach nicht fehlen. Ich muss ja zugeben, das Original von Paul Kuhn wär mir lieber gewesen, aber das erspar ich euch dann doch