» Schöfferhofer

Autor: Ariane


Schöfferhofer Weizen kann man wohl mit Fug und Recht als einen Klassiker unter den Weizenbieren bezeichnen.

Das traditionsbewusste Logo der Schöfferhofer Brauerei mit dem Abbild von Peter Schöffer ©Schöfferhofer

Die Marke Schöfferhofer gehört zur ehemaligen Binding-Brauerei AG, die heute unter dem Namen “Radeberger Gruppe” firmiert und die wiederum zum Oetker Konzern gehört. Ihr gehören unter anderem auch noch Clausthaler und Römer Pils an.
Ziemlich verwirrend, diese Brauerei-Wirtschaft ;-)

Die Entstehung der ursprünglichen Brauerei geht auf eine spannende Geschichte bis ins Mittelalter zurück.    [...mehr]


Autor: Ariane

Wie auch Beck`s oder Veltins geht natürlich auch die Marke Schöfferhofer den Trend zu Biermix-Getränken mit.

Farbenprächtig ist der Hefeweizen-Grapefruit-Mix allemal. ©Schöfferhofer

50% Hefeweizen plus 50% Grapefruit- Erfrischungsgetränk lautet das Geheimnis des “Schöfferhofer Grapefruit“. 2,5% Alkoholanteil bringt der Biermix mit und mit dem fruchtig-prickelnden Geschmack fällt er wohl eindeutig unter die sogenannten “Frauenbiere” (pfui, wie ich dieses Klischee hasse :-D ).

Bereits 2007 auf dem Markt eingeführt räumte das Schöfferhofer Grapefruit direkt den Preis als “Produktneuheit 2007″ im Segment Bier ab.

Schöfferhofer selbst empfiehlt übrigens, den Hefeweizen-Mix direkt eisgekühlt aus der Flasche zu trinken.

Extrem fruchtig und prickelnd kommt es in der Tat daher und eisgekühlt erfrischt es tatsächlich, ohne betrunken zu machen. Es gibt also vermutlich schlimmere Getränke ;-) So nach dem Sport oder an lauen Grill-Abenden mag es eine nette Abwechslung sein, aber Hefeweizen pur und ohne Saftzusatz ist dann doch immer noch besser. An das Original kommt eben kein Mix heran :-)

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Autor: Ariane

Ich hoffe doch, ihr wisst alle, wie das mit dem Einschenken und dem Weißbier ist. Wenn nicht, gucken, nachmachen und trainieren, trainieren, trainieren! :-D



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Autor: Steffen

Der Bierpreis wird um bis zu 40% steigen.

Der Deutsche Brauer-Verband hat am 8. November eine Erhöhung des Bierpreises um rund 40% innerhalb der nächsten fünf Jahre angekündigt. Zu diesem Schritt sehen die Brauereien sich aufgrund gestiegener Rohstoff- und Energiekosten gezwungen.

Weitere Rationalisierungsmaßnahmen seien, so erklärte Richard Weber, Präsident des DBB, den Beschäftigten nicht mehr zuzumuten; man sehe keine andere Möglichkeit, als die „Kosten an den Verbraucher weiterzugeben“.

Die Bierbrauer haben ohnehin seit Jahren mit einem sinkenden Absatz zu kämpfen, jetzt befürchten sie einen dramatischen Einschnitt – der durchschnittliche Preis für einen Kasten werde die 15-Euro-Marke demnächst überschreiten. Das Geschäft mit den populären Biermischgetränken könne den voraussichtlichen Verlust bei weitem nicht auffangen.

Inwiefern sich solche Befürchtungen bewahrheiten werden, bleibt abzuwarten. Immerhin ist der Bierpreis in Ländern wie Irland und Großbritannien schon seit Jahren deutlich über deutschem Niveau - den Biertrinkern scheint das nichts auszumachen.    [...mehr]