» Budweiser

Autor: Thomas

Clothing Drive ist nur der Nachfolger. Zugegeben, Swear Jar hat’s auch nicht gerade erfunden. (Das waren die Schweizer.) Aber auf Hochglanz poliert, perfektioniert und bergeweise Fans und Awards abgeräumt.

Liebevolles Detail: Es ist dieselbe Besetzung wie bei Clothing Drive! :D
Beginnt sogar mit derselben Trantüte und derselben Initiatorin.
Initiiert hat sie eine Swear Jar. Gibt’s auch bei uns. Für jedes Schimpfwort kommt was ins Glas. Zehn Cent, zwanzig, fünfzig, früher war’s schonmal ‘ne Mark wenn’s die Eltern eilig damit hatten, dem heranwachsenden Sprössling das Alltagsvokabular zu bereinigen.

Und nein, ich spreche nicht aus eigener Erfahrung!

Allerdings sollte man keine Swear Jar aufstellen und erklären, daß man vom gesammelten Geld Bier kauft…    [...mehr]


Autor: Thomas

Es gibt Dinge, die ändern sich nie. Die kleine, aber hartnäckige Gruppe Fans die ihr Bud lieben. Die große, nörgelnde Mehrheit, die das Bier mit Pferdeurin vergleicht und sich dann bei den betroffenen Pferden entschuldigt.

Das, und die geniale Bierwerbung, mit denen der Konzern ein ums andere mal sein Gebräu an den Mann bringen will.
Bei Letzterem ist man sich schon bedeutend einiger. Viralspots, der aktuelle preisverdächtig, die vorangegangenen schon ausgezeichnet – mit Cannes-Löwen, mit Cilo Awards, mit Emmys.

Zugegeben, der Spot ist wirklich gut. :D     [...mehr]


Autor: Ariane

Ich würde ja wirklich gerne mal andere Bier-Werbung zeigen, die nicht von den Werbeheinis von Bud ist, aber - sie sind eben einfach die Besten! Zumindest, was die Werbespots angeht :-D Darum hier mal wieder ein Spot von den Werbestrategen von Budweiser:



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Autor: Ariane

Wen ich meine? Na die Werbe-Jungs (und Mädels natürlich) von “Budweiser:-D



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Autor: Ariane

Hat er zuviel getrunken oder treibt er nur seinen Spaß mit der Presse? ;-) Bei Matthew McConaughey weiß man das nicht so genau.

Der Frauenschwarm hat offenbar nur eins im Kopf… BIER!

Schauspieler Matthew McConaughey will möglicherweise seinen noch nicht geborenen Sohn nach dem von ihm favorisierten Bier benennen.

“Matthews älterer Bruder hat seinen Sohn auf den Namen Miller Lyte getauft, weil er dieses Bier so gerne mag. Und Matthew findet diesen Namen genial, und will seinen Sohn jetzt auch nach seinem Lieblingsbier benennen. Er denkt an ‘Bud’ als Abkürzung von ‘Budweiser’”, sagte ein guter Bekannter Matthews auf der Webseite des FemaleFirst.co.uk.
Der Schauspieler und das Model Camila Alves sind seit circa zwölf Monaten miteinander befreundet. Camila befindet sich derzeit im fünften Schwangerschaftsmonat. Der Schauspieler kann es laut eigenen Angaben schon gar nicht mehr erwarten, seinen Sprössling endlich in den Armen zu halten.

Mein Verdacht ist ja - der Gute hat nicht nur zuviel Bud getrunken, sondern vermutlich auch noch zu oft deren Budweiser Werbung gesehen und den Song gehört: glatte Bud-Gehirnwäsche. :-D

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Autor: Ariane

Und es hat kein Ende… Budweiser traumatisiert mich noch ;-)

Ihr erinnert euch doch sicherlich an den schicken Budweiser-Werbespot mit dem “Waaaaaassuuuuuuup”? Nun, hier haben wir jetzt den Soundtrack dazu.

UN-BE-DINGT anschauen und anhören!!! :-D



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Autor: Ariane

Und? Heute schon jemanden mit einem herzhaften “Waaaassuuuuuup?” anquatscht? ;-)

Ich dachte ja allen Ernstes damals, als die das Ding mit den Fröschen rausgehauen haben, es geht unmöglich nerviger… Allein diese zig Varianten mit dem Gequake im Hintergrund! Aber mal verglichen mit der heutigen und vor allem der deutschen Bierwerbung ist es einfach nur genial ;)

Aber im Ernst, dieses ewige “Waaaaassuuuuup!”, also das ist doch noch nen Tacken nerviger als jedes Gequake. :-D

Ganz gut abgelacht hab ich aber auch bei der Comic-Variante des Elends, es ist doch herrlich, was man online alles finden kann :-D

Oh Werbung kann so lustig sein, wie wäre das schön, wenn auch die deutschen Konzerne einen solchen Einfallsreichtum an den Tag legen würden…    [...mehr]


Autor: Steffen

Der Bierpreis wird um bis zu 40% steigen.

Der Deutsche Brauer-Verband hat am 8. November eine Erhöhung des Bierpreises um rund 40% innerhalb der nächsten fünf Jahre angekündigt. Zu diesem Schritt sehen die Brauereien sich aufgrund gestiegener Rohstoff- und Energiekosten gezwungen.

Weitere Rationalisierungsmaßnahmen seien, so erklärte Richard Weber, Präsident des DBB, den Beschäftigten nicht mehr zuzumuten; man sehe keine andere Möglichkeit, als die „Kosten an den Verbraucher weiterzugeben“.

Die Bierbrauer haben ohnehin seit Jahren mit einem sinkenden Absatz zu kämpfen, jetzt befürchten sie einen dramatischen Einschnitt – der durchschnittliche Preis für einen Kasten werde die 15-Euro-Marke demnächst überschreiten. Das Geschäft mit den populären Biermischgetränken könne den voraussichtlichen Verlust bei weitem nicht auffangen.

Inwiefern sich solche Befürchtungen bewahrheiten werden, bleibt abzuwarten. Immerhin ist der Bierpreis in Ländern wie Irland und Großbritannien schon seit Jahren deutlich über deutschem Niveau - den Biertrinkern scheint das nichts auszumachen.    [...mehr]