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	<title>Bier &#187; Biersuppe</title>
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	<description>Bier macht schlau - egal ob Pilsener, Altbier oder Hefeweizen</description>
	<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 11:17:50 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>K&#252;rbis Biersuppe - Ein deftiges Mahl nach bester Tradition</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 14:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<category><![CDATA[Bierrezepte]]></category>

		<category><![CDATA[Biersuppe]]></category>

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			<description><![CDATA[Wer sich schon mal im Krankheitsfall ein warmes Bier zu Gemüte geführt hat, fühlt sich von diesem Rezept wohl leicht verschreckt, oder sogar angewidert. Warmes Bier! Ein totales No-Go. Pustekuchen, denn mit Kürbis schmeckt eine [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Wer sich schon mal im Krankheitsfall ein warmes Bier zu Gemüte geführt hat, fühlt sich von diesem Rezept wohl leicht verschreckt, oder sogar angewidert. Warmes Bier! Ein totales No-Go. Pustekuchen, denn mit Kürbis schmeckt eine zünftige Biersuppe richtig lecker. </strong>

Zugegeben, so ein <a href="http://www.nurbier.de/warmbier-oder-warmes-bier/" target="_blank">brühwarmes Pils</a><strong> </strong>ist nicht Jedermanns Sache. Gerade jetzt im Sommer kann der Gerstensaft überhaupt <strong>nicht kalt genug </strong>sein, um die unmenschlichen Temperaturen ertragen zu können. Doch kommen wir nun zu einer <strong>tollen Spezialität</strong> aus der Sahara: Einer kochend heissen, blubbernden <strong>Biersuppe</strong>! Naja, nicht ganz. Biersuppe wurde in Deutschland <strong>über Jahrhunderte geköchelt</strong>, aber sie ist etwas aus der Mode gekommen, als der <strong>Kelloggs-Hahn </strong>den Frühstückstisch im Sturzflug eroberte. Daran muss sich schleunigst was <strong>ändern.</strong>

<a rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/07/squash-soup.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1736" title="squash-soup" src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/07/squash-soup.jpg" alt="" width="421" height="292" /></a>

<strong>Kürbis Biersuppe - Das ideale Frühstück!</strong>

So war das auf jeden Fall bis ins <strong>19. Jahrhundert,</strong> als die ganze Familie jeden Morgen erstmal einen schönen <strong>Pott Biersuppe</strong> süffelte. Frische Brötchen und Kaffee konnten sich die <strong>Ärmeren</strong> nicht leisten, deswegen gab es eine schöne <strong>Pampe aus Dünnbier</strong> und altbackenem Brot. Und das beste: <!--more-->Für die Kleinen gab's das selbe, also schön <strong>Bier zum Frühstück </strong>und dann in den Kindergarten. Früher war eben doch alles <strong>besser. </strong>

<strong>Kurioserweise</strong> hatte die gute Biersuppe genauso<strong> viele Anhänger</strong> unter den blaublütigen Zeitgenossen. Es handelte sich also keineswegs um ein <strong>Arme-Leute-</strong><a href="/category/essen/" target="_blank">Essen</a>, sondern um den Frühstück-Standard. Bei den holden Lordschaften wurde die <a href="/tag/biersuppe/" target="_blank">Biersuppe</a> noch mit etwas exquisiteren Zutaten wie <strong>Rahm, Butter und Speck</strong> getuned. Das kriegen wir <strong>auch hin</strong>!

<strong>Kürbis Biersuppe - Rezept für 4 Personen</strong>

1,5 kg Kürbisfruchtfleisch in groben Würfeln
1 Zwiebel
1 Stangensellerie
1 Knoblauchzehe
30g Butter
0,3 l Bier
Salz und Pfeffer
Muskat
100 g Sauerrahm
100 g durchzogener Speck in Scheiben
30 g grüne Kürbiskerne

<strong>Zwiebel, Knoblauch und Sellerie</strong> klein würfeln. Das Gemüse in der zerlassenen Butter <strong>glasig anschwitzen,</strong> Kürbiswürfel zugeben und kurz mitdünsten. Das Bier zugiessen, mit <strong>Salz, Pfeffer und Muskat würzen</strong> und zugedeckt etwa 20 Minuten garen.
Inzwischen den <strong>Speck</strong> klein würfeln und in einer Pfanne auslassen. Kürbiskerne zugeben und alles knusprig <strong>rösten</strong>. Beiseite stellen.
Die Suppe mit dem <strong>Pürierstab</strong> fein pürieren. Gleichzeitig nach und nach den Sauerrahm zugeben.
Zum Schluss pikant <strong>abschmecken</strong> und mit den gerösteten Kürbiskernen bestreut<strong> servieren</strong>.]]></content:encoded>

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		<title>Bierfondue - Schwizer Kaas mal anders</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 16:19:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<category><![CDATA[Biersuppe]]></category>

		<category><![CDATA[Fun]]></category>

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			<description><![CDATA[Fondue wird hierzulande ja traditionell an Silvester als kommunikativer Schmaus in trauter Runde missbraucht. Doch auch zu anderen Anlässen macht es Spass, die Käsefäden aus dem kleinen Keramiktopf zu ziehen. Ein Bierfondue kommt garantiert bei [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Fondue wird hierzulande ja traditionell an Silvester als kommunikativer Schmaus in trauter Runde missbraucht. Doch auch zu anderen Anlässen macht es Spass, die Käsefäden aus dem kleinen Keramiktopf zu ziehen. Ein Bierfondue kommt garantiert bei jeder Partyrunde gut an, da es geschmacklich einiges zu bieten hat. </strong>

Wer hats <strong>erfunden</strong>? Die <strong>Schweizer</strong>. Oder doch die <strong>Franzosen</strong>? Etwa die <strong>Japaner</strong>? So ziemlich <strong>jede Nation </strong>verfügt über ihre <strong>ureigene Meinung</strong> und Interpretation von der <strong>Tunkorgie</strong> mit heissem Fett, Käse, Brühe, Schoki oder<strong> was auch immer</strong>. Mit was würde man wohl ein typisch <strong>deutsches </strong>Fondue<strong> </strong>zubereiten? Richtig, mit heissem <strong>Sauerkraut</strong>. Naja gut, nehmen wir doch lieber <strong>Käse </strong>und schütten noch etwas <strong>Bier </strong>dazu als Alibi, fertig sind die perfekten <a href="http://www.kuechengoetter.de/fondue.html" target="_blank">Fonduerezepte</a>.

<a rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/05/fondue-home.jpg"><img class="size-full wp-image-1666 alignnone" title="Fondue @ Home©flickr.com/adriagarcia" src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/05/fondue-home.jpg" alt="Fondue @ Home©flickr.com/adriagarcia" width="408" height="305" /></a>

<strong>Bierfondue - Die Schweizer können einpacken</strong>

In <strong>Helvetia</strong> schüttet man ja bekanntlich einige <strong>Schlückchen </strong>Kirschwasser oder <strong>Obstler</strong> in den brodelnden Käse. Wir <strong>Kartoffelköpfe </strong>vertreten hingegen die die<strong> Überzeugung</strong>, <!--more-->dass ein guter Schuss <strong>Gerstensaft </strong>der Cholesterinbombe viel <strong>besser </strong>zu Gesicht steht als solch <strong>garstiger</strong>, 90 prozentiger <strong>Schnaps</strong>.

<strong>Geschmacklich </strong>kitzelt das Bier aus dem <strong>Fondue</strong> einiges heraus: Ein herzhaftes <a href="/tag/hopfen/" target="_blank">Hopfen</a>- und <strong>Malzaroma </strong>verbindet sich hervorragend mit der cremigen, <strong>stinkigen Masse</strong>. Welche <a href="/category/biersorten/" target="_blank">Biersorten</a> genau zum Einsatz kommen, bleibt jedem <strong>selbst überlassen</strong>. Auch mehrere Sorten lassen sich <strong>kombinieren</strong>, hier ist Ausprobieren gefragt.

<strong>Bierfondue - Zutaten für 4-6 Personen</strong>

0,5 Liter helles Bier
0,25 Liter dunkles Bier
200 Gramm Appenzeller
500 Gramm Raclettekäse
Butter
2 Zehen Knoblauch
Saft einer halben Zitrone
Muskatnuss
Tabasco
Frische Brezeln

Die <strong>Knoblauchzehen</strong> fein hacken und im <strong>Fonduetopf </strong>in Butter anschwitzen. Nicht <strong>braun</strong> werden lassen. Jetzt den <strong>Käse</strong> und den <strong>Zitronensaft </strong>hinzufügen und zu einer <strong>sämigen Masse </strong>köcheln lassen.

Das <strong>Bier </strong>langsam hinzugiessen und immer tüchtig <strong>rühren</strong>. Mit <strong>Tabasco </strong>und frisch geriebener <strong>Muskatnuss </strong>abschmecken. Das fertige <strong>Gebräu </strong>auf den <strong>Fonduekocher</strong> hiefen und auf kleine Flamme stellen.

Mit den <strong>Brezeln </strong>beherzt in die <strong>Pampe </strong>tunken und frank und frei<strong> geniessen</strong>. Dazu empfiehlt sich natürlich ein kühles <strong>Blondes</strong>. Prost!]]></content:encoded>

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		<title>Warmbier oder warmes Bier?</title>
		<link>http://www.nurbier.de/warmbier-oder-warmes-bier/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 15:08:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Biersorten]]></category>

		<category><![CDATA[Biersuppe]]></category>

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			<description><![CDATA[Ist Warmbier gleich warmes Bier? Bierkenner werden vielleicht den Kopf schütteln, alle anderen werden nun eines besseren belehrt. 

Warmbier ist eine Bierspezialität, die nicht wie gewohnt kalt, sondern eben warm bzw. heiß serviert wird. Sicher [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Ist Warmbier gleich warmes Bier? Bierkenner werden vielleicht den Kopf schütteln, alle anderen werden nun eines besseren belehrt. </strong>

Warmbier ist eine Bierspezialität, die nicht wie gewohnt kalt, sondern eben warm bzw. heiß serviert wird. Sicher klingt das erstmal garnicht ungewöhnlich, schließlich hat schon Großmütterchen dazu geraten, bei einer Erkältung warmes Bier zu trinken.

Warmbier ist in vielen Regionen auch als Biersuppe bekannt und war vor allem auf dem Land bis weit in das 19. Jahrhundert ein übliches Frühstück, welches sowohl Kinder als auch Erwachsene zu sich nahmen.  Bis die <a title="Biersuppe" href="/tag/biersuppe/" target="_blank">Biersuppe</a> dann allmählich durch den Kaffee verdrängt wurde.

Warmbier ist aber bis heute noch recht bekannt und wird mit den unterschiedlichsten <a href="/category/biersorten/" target="_blank">Biersorten</a> hergestellt.

<a title="Warmbier ist eine recht althergebrachte Bierspezialtät © Flickr by ToOb" rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2009/04/schaumkrone.jpg"><img class="size-medium wp-image-682 alignnone" style="border: 0pt none;" title="Schaumkrone © Flickr by ToOb" src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2009/04/schaumkrone-300x200.jpg" alt="" width="417" height="279" /></a>

<strong>Aber Warmbier ist eben nicht gleich warmes Bier</strong>.

<!--more-->

Warmbier wird aus Milch, Zucker, Salz, Zimt und natürlich Bier hergestellt. Und das funktioniert wir folgt:

Man nehme diese <strong>Zutaten </strong>für 4 Personen;
<ul>
	<li> 1,5 Liter Milch</li>
	<li> 1 Prise Salz oder auch ein wenig mehr</li>
	<li> 2 Esslöffel Zucker</li>
	<li> 2 Prise Zimt</li>
	<li> 1 Esslöffel Butter</li>
	<li> 375 ml Schwarzbier</li>
	<li> 2 Scheiben unbehandelte Zitrone und</li>
	<li> 2  Eigelb</li>
</ul>
<strong>Zubereitung </strong>des Warmbiers:

Erhitzen sie zuerst die Milch ein <strong>einem Topf</strong> und würzen sie die Milch mit Salz, Zimt und dem Zucker ganz nach ihrem Geschmack ab.

In einem <strong>zweiten Topf</strong> erhitzen sie das Bier und rühren das Eigelb unter, bis beides miteinander verquollen ist, geben die Zitronen scheiben hinein und lassen das ganze 2-3 Minuten ziehen.

Nun können sie beiden Zutaten des Warmbieres zusammen tun (denken sie aber daran, die Zitronenscheibchen wieder rauszufischen) und servieren das Warmbier warm.

Warmbier ist ein <a href="/tag/biermix/" target="_blank">Biermix</a>, welcher auch als alkoholfreier <a title="Cocktailrezepte" href="http://www.cocktailsamstrand.de/tag/cocktailrezepte/" target="_blank">Cocktail </a>bekannt ist. Natürlich kann man bei der Zubereitung des Warmbiers statt Schwarzbier auch Malzbier verwenden, was das Ganze noch ein wenig süßer macht.]]></content:encoded>

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		</item>
		<item>
		<title>Slowenische Biersuppe und Lasko Pivo</title>
		<link>http://www.nurbier.de/slowenische-biersuppe-und-lasko-pivo/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 17:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Biersorten]]></category>

		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<category><![CDATA[Bierrezepte]]></category>

		<category><![CDATA[Biersuppe]]></category>

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			<description><![CDATA[Slowenische Biersuppe, da gehört natürlich auch slowenisches Bier hinein. In diesem Fall welches von Pivovarna Lasko .



Pivovarna Lasko ist der größte Getränkekonzern Sloweniens und die dazu gehörige Lasko Brauerei braut das bekannteste slowenische Bier. Und [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Slowenische Biersuppe, da gehört natürlich auch slowenisches Bier hinein. In diesem Fall welches von Pivovarna Lasko .</strong>

<a title="Eines der beliebtesten Biere Sloweniens ©korom/ Flickr" rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2009/03/korom.jpg"><img style="border: 0pt none" src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2009/03/korom.jpg" alt="Lasko Pivo, eines der beliebtesten Biere Sloweniens ©korom/ Flickr" /></a>

Pivovarna Lasko ist der größte Getränkekonzern Sloweniens und die dazu gehörige <a href="http://www.pivo-lasko.si/" target="_blank">Lasko</a> <a href="http://www.nurbier.de/tag/brauereien/" target="_blank">Brauerei</a> braut das bekannteste slowenische Bier. Und das schon seit 1825. Ausgesprochen wird der Name übrigens "Laschko".
Damit die Biersuppe aus folgendem <a href="http://www.nurbier.de/category/essen/" target="_blank">Rezept</a> auch so richtig stilecht gerät, sollte man unbedingt eines der Lasko-Biere verwenden.

<strong>Zutaten für 4 Personen:</strong>
750 ml Bier (Lasko)
40g Butter, zimmerwarm
70g Zucker
5 Eigelbe
1 Brotscheibe, klein gewürfelt
Salz

<strong>Zubereitung:</strong>
Bier, Butter, Zucker, Salz gemeinsam in einem Topf aufkochen. Dann auf kleine Flamme stellen, denn die Suppe darf nicht köcheln. Eigelb mit etwas Wasser verquirlen und dazu geben.
Etwas Butter in einer Pfanne erhitzen und darin die Brotwürfel anbraten, bis sie schön knusprig sind. Vor dem Servieren in die Suppe streuen.]]></content:encoded>

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		</item>
		<item>
		<title>Altdeutsche Biersuppe</title>
		<link>http://www.nurbier.de/altdeutsche-biersuppe/</link>
		<comments>http://www.nurbier.de/altdeutsche-biersuppe/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 15:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<category><![CDATA[Bierrezepte]]></category>

		<category><![CDATA[Biersuppe]]></category>

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			<description><![CDATA[Ein Bier und eine Suppe haben etwas gemeinsam: Beides erwärmt im Winter die Seele ;-)



Umso besser, wenn es sich dabei dann gleich um eine Biersuppe handelt.
Hier gibts nun das entsprechende Rezept.

Guten Appetit!

Zutaten:
0,5l Milch
0,25l süße Sahne
0,5l [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Ein Bier und eine Suppe haben etwas gemeinsam: Beides erwärmt im Winter die Seele ;-)</strong>

<a title="Suppe! ©kin lush/ Flickr" rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2009/02/kin-lush.jpg"><img style="border: 0pt none" src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2009/02/kin-lush.jpg" alt="Suppe! ©kin lush/ Flickr" /></a>

Umso besser, wenn es sich dabei dann gleich um eine Biersuppe handelt.
Hier gibts nun das entsprechende <a href="http://www.nurbier.de/category/essen/" target="_blank">Rezept</a>.

Guten Appetit!

<strong>Zutaten:</strong>
0,5l Milch
0,25l süße Sahne
0,5l <a href="http://www.nurbier.de/tag/pilsener/" target="_blank">Pils</a>
1 kräftige Prise Salz
4-5 EL Zucker
100 g Rosinen
1 EL Stärkemehl
3 Eigelb
1 Teelöffel gemahlener Zimt

<strong>Zubereitung:</strong>
Zu Beginn werden die flüssigen Zutaten miteinander vermischt und von dem Ganzen dann 4-5 EL abgeschöpft und beiseite gestellt. Der Rest wird in einen Topf gegeben. Salz, Zucker und Rosinen kommen hinzu und das Ganze wird dann bei mittlerer Hitze aufgekocht.
In der Zwischenzeit die beiseite gestellte Flüssigkeit mit der Stärke verrühren und langsam nach und nach in die kochende Flüssigkeit geben, dabei konstant rühren. Die Suppe nochmals aufkochen und dann vom Herd nehmen. Das verquirlte Eigelb einrühren, würzen und mit Zimt abschmecken; eventuell etwas Zucker dazu geben.]]></content:encoded>

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		</item>
		<item>
		<title>Feine Pilz-Biersuppe mit Bl&#228;tterteighaube</title>
		<link>http://www.nurbier.de/feine-pilz-biersuppe-mit-blaetterteighaube/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Feb 2008 14:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<category><![CDATA[Bierrezepte]]></category>

		<category><![CDATA[Biersuppe]]></category>

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			<description><![CDATA[Und wieder ein leckeres Bier-Gericht aus der Reihe "Bayrische Biergerichte". Man könnte es auch einfach als "Pils-Suppe" bezeichnen. Getestet und für gut befunden, ich hoffe, euch schmeckts genauso :-)


Zutaten:

	 250 g 	frische Champignons, je nach [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[Und wieder ein leckeres Bier-Gericht aus der Reihe "<strong><a href="http://www.nurbier.de/category/bayrische-biergerichte/" target="_blank">Bayrische Biergerichte</a></strong>". Man könnte es auch einfach als "Pils-Suppe" bezeichnen. Getestet und für gut befunden, ich hoffe, euch schmeckts genauso :-)
<p style="text-align: center"><a title="Pils-Suppe ©veganwarrior/Flickr" rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2008/02/veganwarrior.jpg"><img style="border: 0pt none " src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2008/02/veganwarrior.jpg" alt="Pils-Suppe ©veganwarrior/Flickr" /></a></p>

<strong>Zutaten:</strong>
<ul>
	<li> 250 g 	frische Champignons, je nach Saison auch andere frische Pilze (Steinpilze, Pfifferlinge etc.)</li>
	<li>2 	Zwiebeln</li>
	<li>100 g 	durchwachsener Speck</li>
	<li>10 g 	Butter</li>
	<li>5 	Stängel Petersilie</li>
	<li>1/2 l 	Pils</li>
	<li>5 EL 	Öl</li>
	<li>200 g 	Creme fraîche</li>
	<li>Salz</li>
	<li>Pfeffer</li>
	<li>4 	Scheiben (250 g) TK-Blätterteig</li>
	<li>1 	Eigelb</li>
</ul>
<strong>Zubereitung:</strong>
Die Pilze sorgfältig putzen und würfeln.
Die Zwiebeln und den durchwachsenen Speck ebenfalls würfeln.
Zunächst den Speck in der Butter anbraten, dann die Zwiebeln und <a title="Und zum Nachtisch ein leckeres Pils... ©Erik Kristensen/Flickr" rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2008/02/erik-kristensen.jpg"><img style="border: 0pt none ; padding: 3pt 0pt 3px 10px; float: right" src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2008/02/erik-kristensen.thumbnail.jpg" alt="Und zum Nachtisch ein leckeres Pils... ©Erik Kristensen/Flickr" /></a> die Pilze zugeben und bei starker Hitze kurz anbraten, aber nicht zu braun werden lassen.
Mit dem <strong><a href="http://www.nurbier.de/category/biersorten/" target="_blank">Bier</a></strong> ablöschen.
Die Petersilie fein hacken und zugeben.
Dann die Creme fraîche unterrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken und noch 5 Minuten köcheln lassen.
In 4 ofenfeste Suppentassen füllen und den Rand der Tasse mit Eigelb bepinseln.
Den aufgetauten Blätterteig ausrollen und 4 Kreise ausstechen, die im Durchmesser etwas größer als die Suppentassen sein sollten.
Diese Teigdeckel auf die Suppentassen legen und am Rand gut festdrücken.
Mit Eigelb bepinseln und im vorgeheizten Backofen bei 200°C ca. 20 Minuten backen, bis die Blätterteighaube schön aufgegangen und goldbraun ist.

<strong>Pro Portion:</strong>
724 kcal/3050 kJ, 9 g Eiweiß,  56 g Fett,  31 g Kohlenhydrate]]></content:encoded>

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