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	<title>Bier &#187; Bierrezepte</title>
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	<description>Bier macht schlau - egal ob Pilsener, Altbier oder Hefeweizen</description>
	<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 11:17:50 +0000</pubDate>
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		<title>Kr&#228;uterbier selbst herstellen - Die &#246;kologische Alternative?</title>
		<link>http://www.nurbier.de/kraeuterbier-selbst-herstellen-die-oekologische-alternative/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 11:07:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bierbrauen]]></category>

		<category><![CDATA[Bierrezepte]]></category>

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			<description><![CDATA[Kräuterbier ist nicht gerade ein Gebräu, das man an jeder Tankstelle neben den Faxe-Dosen findet. Genauer gesagt muss man es wohl selbst herstellen, um in den Genuss eines Gerstensafts mit Kräuteraroma zu gelangen, da es [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Kräuterbier ist nicht gerade ein Gebräu, das man an jeder Tankstelle neben den Faxe-Dosen findet. Genauer gesagt muss man es wohl selbst herstellen, um in den Genuss eines Gerstensafts mit Kräuteraroma zu gelangen, da es sich höchstens über Onlineshops im Internet findet.</strong>

Bei Erwähnung des <strong>Begriffes Kräuterbier</strong> mögen so manche Puristen schlagartig die <strong>Flucht </strong>ergreifen, denn die Bezeichnung lässt nichts <strong>gutes erahnen</strong>. Es sei denn, man zählt <strong>Kopfschmerzen </strong>zu einem erstrebenswerten Begleitumstand des <strong>nächsten Morgens</strong>. Kräuterbier ist aber eigentlich nichts anderes als <a href="http://www.brauhaus-fallersleben.de/index.php?kraeuterbier" target="_blank">Bier mit Kräuteraroma</a><strong> </strong>- Oder? Schliesslich haben wir uns auch schon <strong>sämtliche Fruchtbiere</strong>, Molkenbiere, Met, und sonstige <strong>Abnormitäten </strong>zu Gemüte geführt. Also nichts wie rein mit der <strong>grünen Fee </strong>ins kühle Blonde!

<a rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/07/dewdrops.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1739" title="dewdrops" src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/07/dewdrops.jpg" alt="" width="407" height="334" /></a>

<strong>Kräuterbier herstellen - Selbst ist der Braumeister</strong>

<strong>Kräuterbier</strong> ist sowas wie der Urgrossvater unseres <strong>High-Tech Bieres</strong>. Bevor das Reinheitsgebot im Jahre <strong>1516 </strong>die Verwendung von anderen Zutaten als <strong>Wasser, Hopfen und Malz</strong> untersagte, schütteten die <strong>Brauer </strong>alles mögliche in den Sud, um <!--more-->das <strong>Aroma zu verändern</strong> und vor allem, um die Haltbarkeit zu <strong>verlängern.</strong>

<strong>Kräuterbier</strong> ist heutzutage also nicht nur eine obskure <a href="/category/biersorten/" target="_blank">Biersorte</a>, sondern auch eine leicht <strong>panschige Angelegenheit</strong> - Besonders weil hier <strong>Zucker oder Honig</strong> mit in das Gemenge gelangt. Dies ist<strong> nicht Jedermanns Sache,</strong> und wer schon mal etwas zu viel <strong>Met</strong> genascht hat, kennt die <strong>schädeligen Konsequenzen</strong>. Dennoch sollte man das<strong> folgende Rezept </strong>mal ausprobieren, denn <a href="/tag/bierbrauen/" target="_blank">Bierbrauen</a> macht einfach einen <strong>Heidenspass.</strong> Ob mit <strong>Kräutern</strong> oder ohne.

<strong>Kräuterbier - Rezept für 8 Liter</strong>

1 Eimer junge Brennesselblätter
3-4 Hand voll Löwenzahn
3 Hand voll Kletterlabkraut
1 Ingwerzehe
2 Tassen braunen Zucker
30g Brauerreihefe

<span class="postbody">Die Kräuter<strong> eine Stunde</strong> auf kleiner Flamme in 8 Liter Wasser kochen. Langsam<strong> abkühlen lassen.</strong> Den Zucker und ca. <strong>30 g Brauereihefe</strong> unterrühren. Ungefähr sieben Stunden warm halten, dann den Schaum <strong>abschöpfen</strong>. </span>

<span class="postbody">Einen TL Weinstein (Kaliumhydrogentartrat) unterrühren. In <strong>Flaschen abfüllen</strong> und fest verschliessen. Die Flaschen sind<strong> im Kühlschrank </strong>einen Monat haltbar.<strong> </strong>Weitere Anregungen gibt es unter <a href="http://www.helpster.de" target="_blank">helpster.de</a></span>]]></content:encoded>

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		</item>
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		<title>K&#252;rbis Biersuppe - Ein deftiges Mahl nach bester Tradition</title>
		<link>http://www.nurbier.de/kuerbis-biersuppe-ein-deftiges-mahl-nach-bester-tradition/</link>
		<comments>http://www.nurbier.de/kuerbis-biersuppe-ein-deftiges-mahl-nach-bester-tradition/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 14:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<category><![CDATA[Bierrezepte]]></category>

		<category><![CDATA[Biersuppe]]></category>

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			<description><![CDATA[Wer sich schon mal im Krankheitsfall ein warmes Bier zu Gemüte geführt hat, fühlt sich von diesem Rezept wohl leicht verschreckt, oder sogar angewidert. Warmes Bier! Ein totales No-Go. Pustekuchen, denn mit Kürbis schmeckt eine [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Wer sich schon mal im Krankheitsfall ein warmes Bier zu Gemüte geführt hat, fühlt sich von diesem Rezept wohl leicht verschreckt, oder sogar angewidert. Warmes Bier! Ein totales No-Go. Pustekuchen, denn mit Kürbis schmeckt eine zünftige Biersuppe richtig lecker. </strong>

Zugegeben, so ein <a href="http://www.nurbier.de/warmbier-oder-warmes-bier/" target="_blank">brühwarmes Pils</a><strong> </strong>ist nicht Jedermanns Sache. Gerade jetzt im Sommer kann der Gerstensaft überhaupt <strong>nicht kalt genug </strong>sein, um die unmenschlichen Temperaturen ertragen zu können. Doch kommen wir nun zu einer <strong>tollen Spezialität</strong> aus der Sahara: Einer kochend heissen, blubbernden <strong>Biersuppe</strong>! Naja, nicht ganz. Biersuppe wurde in Deutschland <strong>über Jahrhunderte geköchelt</strong>, aber sie ist etwas aus der Mode gekommen, als der <strong>Kelloggs-Hahn </strong>den Frühstückstisch im Sturzflug eroberte. Daran muss sich schleunigst was <strong>ändern.</strong>

<a rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/07/squash-soup.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1736" title="squash-soup" src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/07/squash-soup.jpg" alt="" width="421" height="292" /></a>

<strong>Kürbis Biersuppe - Das ideale Frühstück!</strong>

So war das auf jeden Fall bis ins <strong>19. Jahrhundert,</strong> als die ganze Familie jeden Morgen erstmal einen schönen <strong>Pott Biersuppe</strong> süffelte. Frische Brötchen und Kaffee konnten sich die <strong>Ärmeren</strong> nicht leisten, deswegen gab es eine schöne <strong>Pampe aus Dünnbier</strong> und altbackenem Brot. Und das beste: <!--more-->Für die Kleinen gab's das selbe, also schön <strong>Bier zum Frühstück </strong>und dann in den Kindergarten. Früher war eben doch alles <strong>besser. </strong>

<strong>Kurioserweise</strong> hatte die gute Biersuppe genauso<strong> viele Anhänger</strong> unter den blaublütigen Zeitgenossen. Es handelte sich also keineswegs um ein <strong>Arme-Leute-</strong><a href="/category/essen/" target="_blank">Essen</a>, sondern um den Frühstück-Standard. Bei den holden Lordschaften wurde die <a href="/tag/biersuppe/" target="_blank">Biersuppe</a> noch mit etwas exquisiteren Zutaten wie <strong>Rahm, Butter und Speck</strong> getuned. Das kriegen wir <strong>auch hin</strong>!

<strong>Kürbis Biersuppe - Rezept für 4 Personen</strong>

1,5 kg Kürbisfruchtfleisch in groben Würfeln
1 Zwiebel
1 Stangensellerie
1 Knoblauchzehe
30g Butter
0,3 l Bier
Salz und Pfeffer
Muskat
100 g Sauerrahm
100 g durchzogener Speck in Scheiben
30 g grüne Kürbiskerne

<strong>Zwiebel, Knoblauch und Sellerie</strong> klein würfeln. Das Gemüse in der zerlassenen Butter <strong>glasig anschwitzen,</strong> Kürbiswürfel zugeben und kurz mitdünsten. Das Bier zugiessen, mit <strong>Salz, Pfeffer und Muskat würzen</strong> und zugedeckt etwa 20 Minuten garen.
Inzwischen den <strong>Speck</strong> klein würfeln und in einer Pfanne auslassen. Kürbiskerne zugeben und alles knusprig <strong>rösten</strong>. Beiseite stellen.
Die Suppe mit dem <strong>Pürierstab</strong> fein pürieren. Gleichzeitig nach und nach den Sauerrahm zugeben.
Zum Schluss pikant <strong>abschmecken</strong> und mit den gerösteten Kürbiskernen bestreut<strong> servieren</strong>.]]></content:encoded>

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		</item>
		<item>
		<title>Bierrezepte um den Sommer einzul&#228;uten: Weizenbierbowle, der Biermix f&#252;r Selbermischer!</title>
		<link>http://www.nurbier.de/bierrezepte-um-den-sommer-einzulaeuten-teil-1-die-weizenbierbowle-der-biermix-fuer-den-selbermischer/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 05:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Biertheorie]]></category>

		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<category><![CDATA[Biermix]]></category>

		<category><![CDATA[Bierrezepte]]></category>

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			<description><![CDATA[Ende Januar haben'wa schon! Februar lässt sich absitzen und so ab März rum kann man schonmal die Startlöcher abstauben! Ja, wirklich! Das hat überhaupt nichts damit zu tun, daß mir der Winter zum Hals raus [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Ende Januar haben'wa schon! Februar lässt sich absitzen und so ab März rum kann man schonmal die Startlöcher abstauben! Ja, wirklich! Das hat überhaupt nichts damit zu tun, daß mir der Winter zum Hals raus hängt. Zweifelt nicht an meinen hochwissenschaftlich eruierten Fakten!</strong>

<a title="Der wahre Conisseur benutzt selbstverständlich naturtrübes Weizenbier. Eine Hefeweiße ist hingegen eher was für abenteuerlich veranlage Hobbybarkeeper. © bdjsb7 / flickr" rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/01/hefeweizen_ungefiltert.jpg"><img class="size-full wp-image-1336 alignleft" style="border: 0pt none ; padding: 3pt 10pt 3px 0px" title="Der wahre Conisseur benutzt selbstverständlich naturtrübes Weizenbier. Eine Hefeweiße ist hingegen eher was für abenteuerlich veranlage Hobbybarkeeper. © bdjsb7 / flickr" src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/01/hefeweizen_ungefiltert.jpg" alt="Naturtrübes Hefeweißbier" width="250" height="334" /></a>Scheisswinter.
Wo waren wir?
Ach ja, die Weizenbierbowle.
Ein Klassiker unter den <a title="Zum Glück schmeckt nicht alles wie das Paderborner Pink." href="/tag/biermix/" target="_blank">Biermixen</a>, schlimmer als Evergreens aus dem deutschen Schlager. Alle möglichen Südfrüchte mit Weißwein oder Sekt in 'ne Schüssel hacken, durchziehen lassen, Bier rein und fertig ist das <a title="Aufmunternder Lesestoff für kalte Tage." href="/tag/bierrezepte/" target="_blank">Bierrezept</a>. Toll!
Geht natürlich noch ein bißchen aufwendiger. Dann schmeckt es sogar nach ein wenig mehr. :D

Version #1

1 Liter Weizenbier
1 Liter Sekt, trocken
2 Zitronen, bio, nicht nur unbehandelt

Weizenbier und Sekt in die Bowle kippen, Zitrone in Scheibchen schneiden, fertig.
Okay. Doch nicht so aufwendig.
Sucht noch nach Minzblätter zum verzieren, wenn es so aussehen soll, als hättet ihr Aufwand betrieben. Und zieht Bier und Sekt gefälligst frisch aus dem Kühlschrank, lauwarme Bowle kommt nicht so toll. Eiswürfel rein damit's euch bei der irren Hitze, die wir gerade haben, nicht warm wird.
Gna...

Version #2
(Das ist die Version, die man auspackt, wenn man sich auf den Besuch auch tatsächlich freut.)

<!--more-->

1 Dose Ananas oder Pfirsich, optional natürlich lieber Frischobst
1 Zitrone, wieder Bio und nicht nur <a title="Wobei &quot;unbehandelt&quot; und &quot;bio&quot; nicht dasselbe ist. (Ja, ich weiss, gute-frage ist keine vernünftige Quelle!)" href="http://www.gutefrage.net/frage/kann-man-von-zitronen-mit-dem-vermerk-unbehandelt-die-schalen-bedenkenlos-verwenden" target="_blank">unbehandelt</a>
1 Flasche rum, 50ml davon für die Bowle, Rest für später
Zucker
2 Flaschen trockener Sekt oder Weißwein
3 Flaschen (Kristall)Weizenbier

<a title="Sieht zwar nicht unbedingt wie BIERbowle aus, aber euer fertiger Mix sollte in etwa ähnlich aussehen. Nur ... bieriger. © tostadophoto.com / flickr" rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/01/bierbowle.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1337" style="border: 0pt none ; padding: 3pt 10pt 3px 0px" title="Sieht zwar nicht unbedingt wie BIERbowle aus, aber euer fertiger Mix sollte in etwa ähnlich aussehen. Nur ... bieriger. © tostadophoto.com / flickr" src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/01/bierbowle.jpg" alt="Bowle" width="417" height="277" /></a>

Ananas oder Pfirsich in die Bowle kippen, die Zitronenschale in Kringel schälen und hinterher (deswegen unbehandelt!), die Zitrone über einem Schälchen in der Faust zerquetschen (Warmduscher dürfen sie auch in der Saftpresse entsaften und besagten Saft dann in die Schale  kippen), mit dem Rum und ein wenig Zucker mischen und in die Bowle kippen, mit Weißwein oder Sekt auffüllen und gut durchziehen lassen.
Kurz, bevor ihr's serviert, das Bier hinterher.
Eiswürfel nicht vergessen! <a title="Damit ihr auch wisst, weshalb. ;)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eisw%C3%BCrfel#Physikalischer_Hintergrund" target="_blank">Rein damit!</a>

Wobei ich sehe, Ariane hat die <a title="Klingt wie kegeln." href="/einige-rezepte-fuer-bier-bowle/" target="_blank">Bier-Bowlen</a> schon gehabt. Skandal. Egal, doppelt hält besser.
Hat sie davon, daß sie alles mit Bindestrich schreibt. ;)]]></content:encoded>

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		</item>
		<item>
		<title>Bierrezepte f&#252;r Anf&#228;nger: Die Bierfrikadelle!</title>
		<link>http://www.nurbier.de/bierrezepte-fuer-anfaenger-die-bierfrikadelle/</link>
		<comments>http://www.nurbier.de/bierrezepte-fuer-anfaenger-die-bierfrikadelle/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 09:42:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<category><![CDATA[Bierrezepte]]></category>

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			<description><![CDATA[Kochen mit Bier ist nicht wirklich neu. Aber immer noch lecker. Und da man naturgemäß immer genau dann an all diese Dinge denkt, die man nicht hat, belästige ich euch mit ein paar meiner Lieblingsspezialitäten.

Bierrezepte [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Kochen mit Bier ist nicht wirklich neu. Aber immer noch lecker. Und da man naturgemäß immer genau dann an all diese Dinge denkt, die man nicht hat, belästige ich euch mit ein paar meiner Lieblingsspezialitäten.</strong>

<a title="Gut essen mit Bier!" href="/tag/bierrezepte/" target="_blank">Bierrezepte</a> sind nämlich keine Kuriosität aus dem Land des Absonderlichen, sondern sehr lecker.
Gleichzeitig neige ich dazu, für das Gute nicht in die Ferne zu schweifen, liegt es doch so nah. SO lässt sich der <a title="Sinnbild für Genuss uns Lebensqualität!" href="/tag/bierbauch/" target="_blank">Bierbauch</a> ganz häuslich und dennoch gut verkosten.

<a title="Höchstwahrscheinlich keine Bierfrikadelle, aber wenn euer Machwerk so ähnlich aussieht, seid ihr schonmal auf dem richtigen Weg. © svensonsan / flickr" rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2009/11/bierbulette.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1225" style="border: 0pt none ; padding: 3pt 10pt 3px 0px" title="Höchstwahrscheinlich keine Bierfrikadelle, aber wenn euer Machwerk so ähnlich aussieht, seid ihr schonmal auf dem richtigen Weg. © svensonsan / flickr" src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2009/11/bierbulette.jpg" alt="Frikadelle" width="417" height="234" /></a>

Beginnen wir mit einem meiner besonderen Freunde. Unspektakulär ist sie, und verschmäht. Gegessen wird sie zwar trotzdem gerne, aber man redet nicht über sie.

Die Frikadelle.

Ist ja auch nichts dabei. Hackfleisch platt machen und anbraten, fertig. Ha! Weit gefehlt.
… na gut. So weit auch nicht. Je nach Geschmack kommt halt noch Ei rein oder aufgequollene Brötchen, aber das war's dann auch schon.
Ich habe da allerdings einen persönlichen Favoriten, den ich gerne mit euch teilen würde …

<!--more-->Die Frikadelle mit Bier!

Da ich allerdings in der Regel nach Augenmaß koche, musste ich <a title="Die Frikadelle mit Bier!" href="http://www.daskochrezept.de/rezepte/frikadellen-mit-bier_82906.html" target="_blank">ein wenig recherchieren</a> um ein ähnliches Rezept zu ergattern. Und sieh mal einer an, es gibt tatsächlich eines im Internet das  zumindest Zwiebeln, Senf , Ei und Brötchen beinhaltet!

<a title="Zwar keine Frikadellen, aber vier Sorten Wurst mit Sauerkraut und Kartoffelbrei aus München. Natürlich mit einem guten Dunklen... © celesteh / flickr" rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2009/11/mahlzeit_mit_bier.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1226" style="border: 0pt none ; padding: 3pt 10pt 3px 0px" title="Zwar keine Frikadellen, aber vier Sorten Wurst mit Sauerkraut und Kartoffelbrei aus München. Natürlich mit einem guten Dunklen... © celesteh / flickr" src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2009/11/mahlzeit_mit_bier.jpg" alt="Bier zum Essen" width="417" height="313" /></a>

Wie man eine Frikadelle zubereitet, muss ich euch jetzt aber nicht erklären, oder? :D Brötchen ins Bier und quellen lassen, alles mit dem Hack zermatschen, formen und anbraten. <a title="Ganz ehrlich: MIR egal was ihr dazu trinkt." href="/das-richtige-bier-zum-richtigen-essen/" target="_blank">Das richtige Bier</a> dazu einschenken.
Die genauen Mengenangaben kann ich gerade nicht prüfen, wenn ich das nächste mal in der Küche stehe messe ich nach, aber ich denke, Pi mal Daumen sollte das schon hinkommen.

350 Gramm Rinderhack
0,2 Liter Bier
1 Zwiebel, gehackt
1 Brötchen
1 Ei
etwas Senf
etwas Salz
etwas Pfeffer
etwas Petersilie

Fazit: Mehr in der Frikadelle als „Hackfleisch anbraten“ schmeckt auch nach mehr!
Und wenn <a title="Die Frikadelle, das unbekannte Wesen." href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frikadelle" target="_blank">das Ding</a> jetzt von einem Geschmacksbanausen in zähe ALDI-Brötchen gesteckt und aufgefressen wird, sollen ihm alle Zähne ausfallen. Kauft gefälligst auch richtig leckere Bäckerbrötchen dazu! Die teuren! Für 50 Cent!

Tze.]]></content:encoded>

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		</item>
		<item>
		<title>Bierteig selber machen um Fleisch und Gem&#252;se zu frittieren</title>
		<link>http://www.nurbier.de/bierteig-selber-machen-um-fleisch-und-gemuese-zu-frittieren/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 12:11:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<category><![CDATA[Bierrezepte]]></category>

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			<description><![CDATA[Bier ist nicht nur eine kühle Köstlichkeit. Man kann auch mit einem selbstgemachten Bierteig sehr viele leckerer Dinge kreieren. Damit Ihr Euren Hopfensaft richtig verwendet gibt es heute mal ein Bierteig-Rezept von mir. 

Einen Bierteig [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Bier ist nicht nur eine kühle Köstlichkeit. Man kann auch mit einem selbstgemachten Bierteig sehr viele leckerer Dinge kreieren. Damit Ihr Euren Hopfensaft richtig verwendet gibt es heute mal ein Bierteig-Rezept von mir. </strong>

Einen <strong>Bierteig selbst zubereiten</strong> geht einfach, man benötigt nicht viel und es passt zu den unterschiedlichsten Lebensmitteln. So schmeckt auch uns Männern Grünzeug endlich mal richtig gut, denn mit diesem Rezept kann man fast jedes <strong>Gemüse frittieren</strong> ;) Und wenn das nicht nach Eurem Geschmack ist dann kann ich nur eine <a title="Biersuppe" href="/slowenische-biersuppe-und-lasko-pivo/" target="_blank">Biersuppe</a> empfehlen.

<a rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2009/09/roberto-verzo.jpg"><img class="size-full wp-image-1045 alignnone" title="Bierteig selber machen©flickr.com/Roberto Verzo" src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2009/09/roberto-verzo.jpg" alt="Bierteig selber machen©flickr.com/Roberto Verzo" width="417" height="273" /></a>

<!--more-->
<h3><strong>Zutaten für den Bierteig</strong></h3>
● 500 ml Bier (nach Eurer Wahl versteht sich)
● 2 Eigelb
● 2 Eiweiß
● 1Esslöffel Olivenöl
● 200 Gramm Mehl
● etwas Salz

So das  war es schon. Mehr braucht Ihr nicht. Was mir gerade einfällt; habt Ihr schon mal Lammkeule in <a title="Zimt-Bier" href="/perfekt-zu-ostern-gebratene-lammkeule-in-zimt-bier/" target="_blank">Zimt-Bier</a> probiert? Das ist auch sehr lecker.
<h3><strong>Leichte Zubereitung des Bierteiges</strong></h3>
Zuerst wird das Mehl in einen Topf gesiebt. Dann kommt eine Priese Salz dazu. Darüber kommen nun die zwei Eigelbe und das Öl. Das alles muss nun zu einem glatten Teig verarbeitet werden. Danach müsst Ihr die zwei Eiweiß steif schlagen und anschließend vorsichtig unter den Teig heben. So und dann kann das Frittieren in Bierteig schon beginnen. Fast alles schmeckt besser mit Bierteig drumrum :) Pfanne erhitzen etwas Teig dazu und los gehts. Hier mal eine kleine Liste mit Dingen, die sich bestens für dieses <a title="Artikel lesen" href="http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1246895321708.shtml" target="_blank">beliebte</a> Rezept eignen.

●  Fleisch (besonders Hähnchenschenkel)
●  Obst (besonders Äpfel)
●  Fisch (Fischstäbchen für Erwachsene quasi  ;) )
●  Gemüse (Champions, Kohlrabistifte, Zucchini und Zwiebelringe)

Ich hoffe es schmeckt Euch. Und nicht vergessen: Bald <a title="Vorgeschmack" href="http://www.oktoberfest.de/de/" target="_blank">ist</a> wieder Oktoberfest. Da gibt es wieder eine ordentliche Maß. Und bis dahin kann man alles <strong>mit Bierteig frittieren</strong>, was so im Kühlschrank herumliegt.]]></content:encoded>

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		</item>
		<item>
		<title>Perfekt zu Ostern: Gebratene Lammkeule an Zimt-Bier</title>
		<link>http://www.nurbier.de/perfekt-zu-ostern-gebratene-lammkeule-in-zimt-bier/</link>
		<comments>http://www.nurbier.de/perfekt-zu-ostern-gebratene-lammkeule-in-zimt-bier/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 18:35:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<category><![CDATA[Bierrezepte]]></category>

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			<description><![CDATA[Ostern wird hierzulande in vielen Familien traditionell Lamm verspeist. Aber es muss ja nicht immer das Standard-Osterlamm sein.



Wie wärs stattdessen mit diesem Rezept für Lammkeule an Zimt-Bier? ;-)

Zutaten:
2 kg Lammkeule am Stück
100 ml Olivenöl
1 TL [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Ostern wird hierzulande in vielen Familien traditionell Lamm verspeist. Aber es muss ja nicht immer das Standard-Osterlamm sein.</strong>

<a title="Ostern gibts Lamm ©stu_spivack/ Flickr" rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2009/03/stu_spivack-03.jpg"><img style="border: 0pt none" src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2009/03/stu_spivack-03.jpg" alt="Lamm ©stu_spivack/ Flickr" /></a>

Wie wärs stattdessen mit diesem <a href="http://www.nurbier.de/tag/bierrezepte/" target="_blank">Rezept</a> für Lammkeule an Zimt-<a href="http://www.nurbier.de/category/biersorten/" target="_blank">Bier</a>? ;-)

<strong>Zutaten:</strong>
2 kg Lammkeule am Stück
100 ml Olivenöl
1 TL Nelken
2 TL Wacholderbeeren
Pfeffer und Salz
1 TL	Zimt
100g	Butter
2 Zwiebeln (fein hacken)
400ml dunkles Bier
300ml	 Fleischbrühe

<strong>Zubereitung:</strong>
Einen Tag vor dem Festmahl wird das Fleisch mit Olivenöl bestrichen, gesalzen und an einigen Stellen eingeschnitten und in einen Bräter gelegt. In die Einschnitte werden die Nelken und die Wacholderbeeren gedrückt (ordentlich drücken, damit sie nicht rausfallen!) und das Fleisch wird mit Zimt und Pfeffer bestreut. So versehen wird der Bräter zugedeckt und für mindestens sechs Stunden an einen kühlen Ort gestellt. Nach der ersten Ruhepause wird die Keule gewendet, auf der anderen Seite ebenfalls mit der Marinade bestrichen und weitere sechs Stunden ruhen gelassen.

Am nächsten Tag wird dann die Butter in einem Bräter erhitzt und die Lammkeule darin rundherum gut angebraten. Die Zwiebeln dazu geben und mit andünsten, dann das Fleisch mit Bier begießen und die Keule so für 60 bis 90 Minuten im Backofen bei etwa 180 Grad gebraten.
Der Braten muss zwischendurch gewendet werden, sobald die Oberfläche goldbraun ist. Von Zeit zu Zeit mit Bier begießen, damit das Fleisch nicht austrocknet. Insgesamt sollte das Fleisch 2 bis 2,5 Stunden garen.
Wenn die Keule durch ist, herausnehmen, in Scheiben schneiden und warm stellen.

Den entstandenen Bratensaft mit Brühe ablöschen, daraus eine Sauce binden, würzen, abschmecken. Mit dem Braten servieren.
Zum Braten passen als Beilage Kartoffeln sowie Bohnengemüse und/ oder ein frischer Salat mit Rucola.]]></content:encoded>

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		<title>Slowenische Biersuppe und Lasko Pivo</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 17:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Biersorten]]></category>

		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<category><![CDATA[Bierrezepte]]></category>

		<category><![CDATA[Biersuppe]]></category>

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			<description><![CDATA[Slowenische Biersuppe, da gehört natürlich auch slowenisches Bier hinein. In diesem Fall welches von Pivovarna Lasko .



Pivovarna Lasko ist der größte Getränkekonzern Sloweniens und die dazu gehörige Lasko Brauerei braut das bekannteste slowenische Bier. Und [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Slowenische Biersuppe, da gehört natürlich auch slowenisches Bier hinein. In diesem Fall welches von Pivovarna Lasko .</strong>

<a title="Eines der beliebtesten Biere Sloweniens ©korom/ Flickr" rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2009/03/korom.jpg"><img style="border: 0pt none" src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2009/03/korom.jpg" alt="Lasko Pivo, eines der beliebtesten Biere Sloweniens ©korom/ Flickr" /></a>

Pivovarna Lasko ist der größte Getränkekonzern Sloweniens und die dazu gehörige <a href="http://www.pivo-lasko.si/" target="_blank">Lasko</a> <a href="http://www.nurbier.de/tag/brauereien/" target="_blank">Brauerei</a> braut das bekannteste slowenische Bier. Und das schon seit 1825. Ausgesprochen wird der Name übrigens "Laschko".
Damit die Biersuppe aus folgendem <a href="http://www.nurbier.de/category/essen/" target="_blank">Rezept</a> auch so richtig stilecht gerät, sollte man unbedingt eines der Lasko-Biere verwenden.

<strong>Zutaten für 4 Personen:</strong>
750 ml Bier (Lasko)
40g Butter, zimmerwarm
70g Zucker
5 Eigelbe
1 Brotscheibe, klein gewürfelt
Salz

<strong>Zubereitung:</strong>
Bier, Butter, Zucker, Salz gemeinsam in einem Topf aufkochen. Dann auf kleine Flamme stellen, denn die Suppe darf nicht köcheln. Eigelb mit etwas Wasser verquirlen und dazu geben.
Etwas Butter in einer Pfanne erhitzen und darin die Brotwürfel anbraten, bis sie schön knusprig sind. Vor dem Servieren in die Suppe streuen.]]></content:encoded>

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		<title>Verschiedene Bier-Marinaden</title>
		<link>http://www.nurbier.de/verschiedene-bier-marinaden/</link>
		<comments>http://www.nurbier.de/verschiedene-bier-marinaden/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 18:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<category><![CDATA[Bierrezepte]]></category>

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			<description><![CDATA[Bier eignet sich nicht nur generell zum Kochen gut, sondern ist auch eine ideale Zutat, um Fleisch oder Gemüse zu marinieren.



Vor allem Grillfleisch bekommt durch eine Bier-Marinade richtig Pfiff. Und da der Frühling ja praktisch [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Bier eignet sich nicht nur generell zum Kochen gut, sondern ist auch eine ideale Zutat, um Fleisch oder Gemüse zu marinieren.</strong>

<a title="Grillfleisch bekommt erst durch die richtige Marinade den letzten Schliff ©combust/ Flickr" rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2009/03/combust.jpg"><img style="border: 0pt none" src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2009/03/combust.jpg" alt="BBQ, Grillen, Steak ©combust/ Flickr" /></a>

Vor allem Grillfleisch bekommt durch eine Bier-Marinade richtig Pfiff. Und da der Frühling ja praktisch vor der Tür steht und damit dann auch bald der Grill wieder rausgeholt werden kann, gibts nun ein paar Bier-Marinade-Rezepte, die ich als besonders lecker befunden habe.

<strong>Bier-Joghurt-Marinade</strong>
1 Becher fettarmer Naturjoghurt
3 EL <a href="http://www.nurbier.de/category/biersorten/" target="_blank">Bier</a>
2 kl. zerdrückte Knoblauchzehen
2 TL grobes Meersalz
3 TL Currypulver
1 in Stücke geschnittene rote Paprika

Die Zutaten gut miteinander verrühren und das Fleisch eine Nacht darin marinieren.

<strong>Bier-Senf-Marinade</strong>
3 EL gutes (!) Olivenöl
2 EL <a href="http://www.nurbier.de/tag/pilsener/" target="_blank">Pils</a>
1 TL Senf
½ TL Senfkörner
etwas gehackte Petersilie
etwas getrockneten Thymian
2 Prisen Kräutersalz
1 gr. Prise Pfeffer
1 Prise scharfes Paprikapulver
1 Prise Currypulver

Senf, Bier und Öl gut vermengen, danach dann die restlichen Zutaten hinzugeben und alles gut durchrühren. Das Fleisch mindestens zwei Stunden, besser eine ganze Nacht in der Marinade einlegen, immer wieder kontrollieren, dass das Fleisch bedeckt ist.

<strong>Einfache Bier-Marinade</strong>
200 ml Bier
200 ml Olivenöl<!--more-->
Salz
Pfeffer
Kräuter der Provence

Alles gut miteinander vermengen und das Fleisch (reicht für etwa 400g) darin mindestens drei Stunden einlegen.
<strong>
Bier-Marinade Schweizer Art</strong>
(ideal vor allem für Lamm!)
1 TL Aceto balsamico
100ml dunkles Bier
1 TL Maizena (Maisstärke; notfalls tuts auch andere Speisestärke)
2 EL scharfer Ketchup oder BBQ-Sauce
1 TL  Worcestershiesauce
½ TLChilipulver
Pfeffer

Zutaten gut miteinander vermengen und alles für etwa drei Minuten in einem Topf köcheln lassen. Ein wenig abkühlen lassen. Danach direkt das Fleisch marinieren.

<strong>Bier-Zitronen-Marinade</strong>
2 Schalotten
1 Knoblauchzehe
1 EL scharfer Senf
1 EL Zitronensaft
1 EL Zitronenabrieb
125 ml Bier
1 TL Tabasco
Salz
Pfeffer

Knoblauch und Schalotte schälen und klein würfeln, in eine Schale geben und Senf, Zitronensaft, Zitronenabrieb, Tabasco, Salz, Pfeffer und Bier hinzugeben und alles gut verrühren. Das Fleisch mindestens vier Stunden, besser die ganze Nacht in der Marinade einlegen.]]></content:encoded>

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		</item>
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		<title>Bierh&#228;hnchen mit Schafsk&#228;se</title>
		<link>http://www.nurbier.de/bierhaehnchen-mit-schafskaese/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 22:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<category><![CDATA[Bierrezepte]]></category>

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			<description><![CDATA[Bei diesem Rezept kommt es nicht nur darauf an, ein gutes Bier zum Kochen zu verwenden, sondern auch einen guten Schafskäse zu nehmen. Denn je besser der Feta, umso besser das ganze Essen.



Zutaten für 4 [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Bei diesem Rezept kommt es nicht nur darauf an, ein gutes Bier zum Kochen zu verwenden, sondern auch einen guten Schafskäse zu nehmen. Denn je besser der Feta, umso besser das ganze Essen.</strong>

<a title="Je besser der Feta, desto besser das Essen ©Navin75/ Flickr" rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2009/03/navin75-kase.jpg"><img style="border: 0pt none" src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2009/03/navin75-kase.jpg" alt="Feta, Schafskäse ©Navin75/ Flickr" /></a>

<strong>Zutaten für 4 Personen:</strong>
1 kg Hähnchenbrustfilet (einen Tag vorher marinieren!)
1 mittelgrosse Zwiebel
1/2 Tube Tomatenmark
200 ml Sahne
150g Schafskäse
200 ml <a href="http://www.nurbier.de/tag/pilsener/" target="_blank">Pils</a>
Salz, Pfeffer, Paprika, Zucker
1 El Öl
2 El Butter
250g Champignons

<strong>
Zubereitung:</strong>
Die Zwiebeln würfeln und in heißem Öl anbraten. Das Tomatenmark einrühren, die Sahne und das Bier angießen, dann alles köcheln lassen und gut abschmecken. Sobald die Sauce abgekühlt ist, wird die Hähnchenbrust darin mariniert (für mind. 15 Stunden).
Am nächsten Tag dann eine Auflaufform einfetten und die Hähnchenbrustfilets hineinlegen. Die Champignons putzen und in Scheiben schneiden, über das Hähnchen streuen. 1-2 EL Marinade darüber verteilen, dann den gewürfelten Schafskäse über das Fleisch streuen.

Bei 200 Grad etwa 60 Minuten im Ofen backen. Dazu passt ein frischer Salat und natürlich ein kühles Pils.

<strong>Dieses <a href="http://www.nurbier.de/category/essen/" target="_blank">Rezept</a> orientiert sich an einem Rezept von Albert Vogt, Klockhstraße 21, 88400 Biberach.</strong>]]></content:encoded>

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		<title>Spaghetti mit Bierschaum und Kaviar</title>
		<link>http://www.nurbier.de/spaghetti-mit-bierschaum-und-kaviar/</link>
		<comments>http://www.nurbier.de/spaghetti-mit-bierschaum-und-kaviar/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 23:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<category><![CDATA[Bierrezepte]]></category>

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			<description><![CDATA[Heute gibt es mal ein etwas nobleres Rezept: Spaghetti mit Bierschaum und Kaviar.

 Es stammt von Spitzenkoch Stefan Schüller und ist auch in dessen Schweizer Bier-Kochbuch abgedruckt, zusammen mit vielen anderen köstlichen Bierrezepten.

Zutaten:
500 g Spaghetti
Olivenöl
100ml [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Heute gibt es mal ein etwas nobleres Rezept: Spaghetti mit Bierschaum und Kaviar.</strong>

<a title="Spaghetti werden bei diesem Rezept von Bierschaum gekrönt ©oscar megia/ Flickr" rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2009/02/oscar-megia.jpg"><img style="border: 0pt none ; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left" src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2009/02/oscar-megia.jpg" alt="Spaghetti ©oscar megia/ Flickr" /></a> Es stammt von Spitzenkoch Stefan Schüller und ist auch in dessen <a href="http://www.nurbier.de/das-schweizer-bier-kochbuch/" target="_blank">Schweizer Bier-Kochbuch</a> abgedruckt, zusammen mit vielen anderen köstlichen <a href="http://www.nurbier.de/tag/bierrezepte/" target="_blank">Bierrezepte</a>n.

<strong>Zutaten:</strong>
500 g Spaghetti
Olivenöl
100ml Sahne
10g Butter
30ml Bier
Kaviar
Salz, Pfeffer

<strong>Zubereitung:</strong>
Die Spaghetti in kochendem Salzwasser garen, abgießen und mit etwas Olivenöl mischen. Für den Bierschaum 100 ml Sahne mit 10 g Butter aufkochen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Kurz vor dem Servieren 30 ml Bier hinzugeben und die Sauce nochmals erhitzen. Die Spaghetti portionsweise zu einem Nest drehen und anrichten, den Bierschaum darübergeben und nach Belieben jeweils eine Nocke Kaviar oder Saiblingskaviar daraufsetzen.]]></content:encoded>

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