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	<title>Bier &#187; Bierbrauen</title>
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	<description>Bier macht schlau - egal ob Pilsener, Altbier oder Hefeweizen</description>
	<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:03:34 +0000</pubDate>
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		<title>Das Bier der Pharaonen: Bierbrauen im alten &#196;gypten</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 14:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Biergeschichte]]></category>

		<category><![CDATA[Bier]]></category>

		<category><![CDATA[Bierbrauen]]></category>

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			<description><![CDATA[Das Bier der Pharaonen war kaum zu vergleichen mit dem heute getrunkenen Gerstensaft, wurde es doch noch auf sehr einfache Art und Weise hergestellt. Da man heute geradezu klischeehaft immer die Deutschen mit dem Bier [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Das Bier der Pharaonen war kaum zu vergleichen mit dem heute getrunkenen Gerstensaft, wurde es doch noch auf sehr einfache Art und Weise hergestellt. Da man heute geradezu klischeehaft immer die Deutschen mit dem Bier in Verbindung bringt, ist es um so erstaunlicher, dass bereits frühe Hochkulturen den Geschmack des Getränks zu schätzen wussten</strong>

<a title="Das Bier der Pharaonen: Bierbrauen im alten Ägypten ©Flickr/Georg Wittberger" rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2011/09/bier-der-pharaonen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2396" title="Das Bier der Pharaonen: Bierbrauen im alten Ägypten ©Flickr/Georg Wittberger" src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2011/09/bier-der-pharaonen.jpg" alt="" width="407" height="271" /></a>

Über das <strong>Bier der Pharaonen</strong> ist in der breiten Gesellschaft nicht besonders viel bekannt. Viel prägnanter scheinen zunächst die mystischen Bildzeichen oder der geheimnisvolle <strong>religiöse Kult der Hochkultur</strong> am Nil zu sein. Den Hieroglyphen sei Dank können wir heute wenigstens einen kleinen Einblick in die ägyptische Kultur bekommen und so entdecken, dass Bier einen <strong>bedeutenden Stellenwert</strong> in der damaligen Kultur eingenommen hat – Schließlich gab es für das Wort „Bier“ ein eigenes Zeichen in der Schrift der Ägypter.
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<h3><strong>Das Bier der Pharaonen als staatliches Monopol</strong></h3>
In Ägypten <strong>entwickelte </strong>sich eine wichtige Industrie rund um den Gerstensaft, welche gänzlich vom Staat geführt wurde. Die Monarchie hatte ein regelrechtes Monopol auf das <a href="/tag/bierbrauen/" target="_blank">Brauen des Bieres</a> und kontrollierte die <strong>Produktion des Getränks</strong> gänzlich. Nahezu die <strong>Hälfte</strong> der gesamten Getreideernte wurde für diesen Zweck genutzt.

So stellte das Bier ein <strong>Grundnahrungsmittel</strong> der altägyptischen Gesellschaft dar, welches selbst den Sklaven zustand. Es war sogar vorgeschrieben, dass auch <strong>Sklaven</strong> eine gewisse Menge an <a href="/tag/bier/" target="_blank">Bier</a> erhielten. Man konnte teilweise <strong>mit Bier bezahlen</strong>, so entlohnte beispielsweise der Staat seine Beamten zu einem Teil mit Bier.<strong>
</strong>
<h3><strong>Ägyptische Affinität zum Bier – auch nach dem Tod</strong></h3>
Dass die Affinität der Ägypter zum Bier sogar <strong>über das Leben hinaus</strong> ging, beweisen Funde in den berühmten Gräbern, in welchen die <strong>mumifizierten Leichen</strong> ihre letzte Ruhe fanden. Es war üblich, dass dem oder der Verstorbenen Gaben mit auf den Weg in die andere Welt gegeben wurden. Auch Bier und alles, was zum Brauen von eben diesem benötigt wurde, fanden die <strong>Forscher</strong> in den berühmten Gräbern des altägyptischen Volkes.

Die <strong>Brauart</strong> und somit auch der <strong>Geschmack des ägyptischen Bieres</strong> unterschied sich völlig von dem uns heute bekannten Getränk, welches sich nicht nur in Deutschland, sondern auf der ganzen Welt einer erheblichen Beliebtheit erfreut. Die Ägypter brauten das Bier in zwei Phasen: Zunächst wurde in einem ersten Schritt ein Teil des vorhandenen Getreides <strong>zum Keimen gebracht</strong> und im Anschluss geschrotet. Der zweite Teil wurde nicht gemälzt, das heißt nicht zum Keimen gebracht, sondern direkt geschrotet. Beides wurde in einem großen Gefäß mit Wasser vermengt, gut umgerührt und mithilfe von Hefen zum Gären gebracht, und schon war das beliebte Getränk fertig.]]></content:encoded>

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		<title>Zickfelder Meeresbrise – Bier aus Meerwasser</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 10:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Biersorten]]></category>

		<category><![CDATA[Bierbrauen]]></category>

		<category><![CDATA[Flensburger]]></category>

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			<description><![CDATA[Zickfelder Meeresbrise ist der klangvolle Name eines Bieres aus Meerwasser, das beim Berliner Hochschulwettbewerb an den Start gehen soll. Die Idee stammt von einer Gruppe Studenten aus Flensburg, die damit Ende September den Sieg holen [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Zickfelder Meeresbrise ist der klangvolle Name eines Bieres aus Meerwasser, das beim Berliner Hochschulwettbewerb an den Start gehen soll. Die Idee stammt von einer Gruppe Studenten aus Flensburg, die damit Ende September den Sieg holen wollen.</strong>

<a title="Zickfelder Meeresbrise - Bier aus Meerwasser ©Flickr/Extempore" rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2011/08/zickfelder-meeresbrise-bier-aus-meerwasser-extempore.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2374" title="Zickfelder Meeresbrise - Bier aus Meerwasser ©Flickr/Extempore" src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2011/08/zickfelder-meeresbrise-bier-aus-meerwasser-extempore.jpg" alt="" width="407" height="267" /></a>

Ein Bier aus Meerwasser wie die <strong>Zickfelder Meeresbrise</strong> ist kein ganz neuer Einfall. Auch auf der AIDAblu wird der schiffseigene Gerstensaft mit Hilfe von gefiltertem Meerwasser gebraut und während jeder Kreuzfahrt im <strong>schwimmenden Brauhaus </strong>voller Stolz serviert. Was beim sogenannten <a href="/es-gibt-bier-vor-hawaii-mit-meerwasser/" target="_blank">Aida Zwickel </a>funktioniert, kann doch sicher auch die <strong>Jury </strong>beim <strong>2. Internationalen Brautwettbewerb</strong> überzeugen, der Ende September in Berlin stattfindet – dachten sich jedenfalls die Erfinder der Zickfelder Meeresbrise.
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<h3><strong>Zickfelder Meeresbrise: Bier aus Meerwasser beim Brauwettbewerb</strong></h3>
Des Deutschen liebstes Getränk wird wohl niemals aussterben, stattdessen finden immer mehr <strong>ungewöhnliche Bierideen</strong> und traditionelle bis gewöhnungsbedürftige <a href="/tag/biersorten/" target="_blank">Biersorten</a> ihren Weg in die Welt. Mit der <strong>Zickfelder Meeresbrise</strong> wollen fünf <a href="/tag/flensburger/" target="_blank">Flensburger</a> Studenten ihre Idealvorstellung von einem perfekten Bier in die Tat umsetzen und damit auch andere Liebhaber begeistern. Gleichzeitig soll die <strong>Verwendung von Ostseewasser </strong>auf dessen Qualität hinweisen, so die Idee.
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Das Wasser, das in <strong>Glücksburg </strong>im Kreis Schleswig-Flensburg geschöpft wird, muss in zwölf verschiedenen Stationen <strong>gefiltert </strong>und <strong>aufbereitet</strong>, bevor es schließlich zum Brauen des Studentenbieres eingesetzt werden kann. Ein helles <a href="/tag/weizenbier/" target="_blank">Weizen</a> soll schließlich daraus werden, <strong>erfrischend </strong>und mit einem ganz individuellen Geschmack. Ein <strong>Siegerbier</strong>, eben. Ob die Idee tatsächlich fruchtet, zeigt sich spätestens beim Wettbewerb in Berlin, der im Spätsommer von der <strong>Braugesellschaft „Campusperle“ </strong>veranstaltet wird.
<h3><strong>2. Internationaler Brautwettbewerb in Berlin</strong></h3>
Jeder, der <strong>mindestens 18 Jahre alt</strong> ist und sich mit wenigstens zwei Mitstreitern zusammentut, kann an dem <strong>Wettbewerb </strong>teilnehmen, vorausgesetzt ein Gruppenmitglied ist noch Schüler, Student oder Azubi. Und natürlich müssen die Teilnehmer <strong>in der Lage </strong>sein, ein eigenes Bier zu <a href="/tag/bierbrauen/" target="_blank">brauen</a>, das sie der fachkundigen Jury vorstellen können. Vom <strong>26. bis zum 29. September 2011</strong> findet der feuchtfröhliche Wettstreit statt, der im letzten Jahr seine Premiere mit elf teilnehmenden Mannschaften gefeiert hatte. Ob sich die Zickfelder Meeresbrise die <strong>diesjährige Bierkrone</strong> sichern kann, bleibt abzuwarten, doch <strong>geschmackvoll </strong>wird der Wettbewerb ganz bestimmt.]]></content:encoded>

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		<item>
		<title>Las Vegas World Beer Fest: Weltgr&#246;&#223;tes Bierfestival</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 14:23:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bier-Ernst]]></category>

		<category><![CDATA[Bierbrauen]]></category>

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			<description><![CDATA[Ab dem 13. Oktober findet das Las Vegas Beer Fest in der amerikanischen Stadt der Sünde („Sin City“) und Unterhaltungs-Hauptstadt der Welt („Entertainment Capital of the World“) statt. Unzählige Besucher werden kommen, auf sie wartet [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Ab dem 13. Oktober findet das Las Vegas Beer Fest in der amerikanischen Stadt der Sünde („Sin City“) und Unterhaltungs-Hauptstadt der Welt („Entertainment Capital of the World“) statt. Unzählige Besucher werden kommen, auf sie wartet ein Unterhaltungsangebot der ganz besonderen Art.</strong>

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Das Las Vegas World Beer Fest findet dann für ein Jahr jeweils von Donnerstag bis Sonntag statt und stellt wöchentlich <strong>fünfhundert</strong> <strong>verschiedene Biersorten</strong> aus allen Teilen der Welt vor. Einhundert internationale Brauereien bieten den Gästen dann ihre <strong>hochwertigen </strong>und teilweise exotischen Produkte an. Des weiteren wird demonstriert, wie genau der Prozess des <a href="/tag/bierbrauen/" target="_blank">Bierbrauens</a> abläuft.
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<h3><strong>Unterhaltung beim Las Vegas World Beer Fest</strong></h3>
Wo Bier fließt, kommt der <a href="/tag/fun" target="_blank">Spaß</a> sicherlich nicht zu kurz. Täglich finden sogenannte „Beer Games“ statt, verschiedene <strong>„sportliche“ Disziplinen</strong>, bei denen <strong>Teams gegeneinander</strong> antreten müssen. Des weiteren verspricht der Veranstalter die Teilnahme zahlreicher berühmter Bands und sorgt so für ein etwas abwechslungsreicheres <strong>Rahmenangebot</strong>.

Das Bierfest findet nur zwei Minuten vom weltbekannten <strong>Las Vegas Strip</strong> statt, dem Abschnitt des Las Vegas Boulevards, der mit seiner unbeschreiblich <strong>hohe Dichte</strong> an Luxushotels und Kasinos häufig in Filmen, Büchern und der Popkultur thematisiert wurde. Die zahlreichen <strong>Hotels </strong>haben verschiedene Themen, wie New York oder das antike Rom, mit welchen sie die Besucher in eine <strong>ganz andere Welt</strong> bringen.
<h3><strong>Las Vegas World Beer Fest mitten in der Stadt der Sünde</strong></h3>
<strong>Fußläufig</strong> lässt sich das Areal des Bierfestivals innerhalb nur weniger Minuten erreichen. Durch Busse und die <strong>Las Vegas Monorail</strong>, einer einzigartigen Einschienenbahn, ist das Gelände auch hervorragend an den öffentlichen <strong>Personennahverkehr</strong> angebunden. Schnell kommt man durch die Stadt und hat so die Möglichkeit, sich flexibel und frei zu bewegen.
<h3><strong>Las Vegas: Kunstwelt mitten in der Wüste</strong></h3>
Die Kunstwelt ist eine Erfahrung, von der Viele träumen. <strong>Mitten in der Wüste</strong> Nevadas gelegen ragt die Metropole Las Vegas stolz mit ihren schier unendlichen Lichtern und der <strong>bunten Beleuchtung</strong> in den nächtlichen Wüstenhimmel. Wie keine andere Stadt steht sie für <strong>Konsum </strong>und die <strong>Verschwendung </strong>von Geld, aber auch für Spaß. Zahlreiche Weltstars haben hier berühmte Shows, die von tausenden von Fans aus aller Welt besucht werden. Ein <strong>Besuch der sündigen Wüstenmetropole</strong> lohnt sich also nicht nur wegen des Las Vegas World Beer Fest – <strong>viele andere Attraktionen</strong> bieten eine spannende Freizeitgestaltung und facettenreiche Unterhaltung.

Für das Bierfestival sind täglich fünftausend Tickets <strong>frei erhältlich</strong>, die <strong>zwischen $40 und $160</strong> kosten. Über die Homepage des Veranstalters sind diese auch für europäische Kunden zugänglich. So lässt sich der Aufenthalt bei dem Bierfestival mit einer Reise in die <strong>Stadt der Kasinos</strong> bequem planen.]]></content:encoded>

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		<title>Testbericht zur Heim-Brauerei - Bier selber zu Hause brauen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 05:12:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bierbrauen]]></category>

		<category><![CDATA[Bier]]></category>

		<category><![CDATA[Bier selbst brauen]]></category>

		<category><![CDATA[Bierkits]]></category>

		<category><![CDATA[Bierrezepte]]></category>

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			<description><![CDATA[


Welcher Bierliebhaber hat nicht schon einmal darüber nachgedacht, wie schön es wäre, daheim das eigene Pils herzustellen. Mit Bierbrau-Sets plus Anleitung kann sich jeder selbst als Hobbybrauer versuchen. Wir haben das Bierkit von brauen.de getestet.



Zunächst [...]]]></description>

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<!--[endif]-->
<p class="MsoNormal"><strong>Welcher Bierliebhaber hat nicht schon einmal darüber nachgedacht, wie schön es wäre, daheim das eigene Pils herzustellen. Mit Bierbrau-Sets plus Anleitung kann sich jeder selbst als Hobbybrauer versuchen. Wir haben das Bierkit von brauen.de getestet.</strong></p>

<a title="Bier selbst brauen - das Testergebnis" rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2011/05/img_1842.jpg"><img class="size-full wp-image-2174 alignnone" title="Bier selbst brauen - das Testergebnis" src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2011/05/img_1842.jpg" alt="Bier selbst brauen - das Testergebnis" width="405" height="270" /></a>

Zunächst einmal muss sich der gemeine Bierpanscher – je nach Wissensstand – für die richtigen Utensilien entscheiden. Vom preiswerten Starterpaket - einem auf die Erweiterung durch die rudimentär nötigsten Zutaten beschränkten Plastikeimer - reicht die Auswahl der Bier-Kits über Brausets für Fortgeschrittene und Profis bis hin zu hochwertigen Brauanlagen, mit denen sich der private Braumeister zur Freude der Familie sogar den kompletten Keller verschönern kann.<!--more-->
<h3 class="MsoNormal"><strong>Die Private Hausbrauerei für Anfänger und Erstbrauer</strong></h3>
<p class="MsoNormal">Da sich die praktischen <a href="/tag/bierbrauen" target="_blank">Bierbrauen</a>-Kenntnisse der Nurbier.de-Redaktion auf einige kleine Experimente und sonst auf das Finger-Heben in der Kneipe beschränken, fiel die Wahl für den Selbst-Versuch auf das Heimbrauerei-Set für Einsteiger von brauen.de.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Inhalt:</strong></p>

<ul>
	<li>10-Liter Eimer mit Deckel</li>
	<li>Zapfhahn mit Ventil</li>
	<li>Bierkit (1,5 Liter Flüssigmalz in einer Dose)</li>
	<li>Hefepäckchen</li>
	<li>Flaschen mit Bügelverschluss</li>
	<li>Brau-Anleitung</li>
</ul>
<p class="MsoNormal"></p>

<h3 class="MsoNormal"><strong>Vor dem Brauen: Materialien sterilisieren</strong></h3>
<p class="MsoNormal">Zu Beginn sollten erst einmal sämtliche Utensilien gründlich gereinigt werden. Immerhin dreht sich beim Brauvorgang alles um Mikro-Organismen – und da sollten dann doch nur jene beteiligt sein, die man auch wirklich im „Kühlen Blonden“ schmecken möchte.</p>
<p class="MsoNormal">Die Brau-Anleitung weist zwar auf die Notwendigkeit des <strong>Sterilisierens von Auslaufhahn und Eimer</strong> hin, doch gab uns ein erfahrener Privat-Brauer zudem den Hinweis, auch die mitgelieferten <strong>Flaschen vorher im Ofen durch Erhitzen zu entkeimen</strong> und ebenfalls das gesamte <strong>Brauwasser vor der Verwendung zu kochen</strong> (in unserem Fall 6,5 Liter).</p>

<h3 class="MsoNormal"><strong>Anleitung zum selber Bier-Brauen nach dem Reinheitsgebot</strong></h3>
<p class="MsoNormal">Wer sein <a href="/tag/bier-selbst-brauen" target="_blank">Bier selbst braut</a>, steht zunächst vor der Entscheidung, ob nach dem Reinheitsgebot gebraut werden soll oder nicht. Durch den <strong>Zusatz von Zucker</strong> kann nämlich die Biermenge bei gleichem Alkoholgehalt verdoppelt werden (das dürfte für die chronisch abgebrannten Studenten unter uns interessant sein). <a title="Zapfhahn am Gär-Eimer befestigen" rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2011/05/bier01.jpg"><img class="size-full wp-image-2175 alignleft" style="border: 0pt none; padding: 3pt 10pt 3px 0px;" title="Zapfhahn am Gär-Eimer befestigen" src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2011/05/bier01.jpg" alt="" width="180" height="164" /></a>Hierzu wartet die Anleitung mit einer ausführlichen Tabelle auf. Wir Traditionsverbundene haben uns selbstverständlich zur Einhaltung des Reinheitsgebotes entschlossen.</p>
<p class="MsoNormal">Was nun folgt, ist reines Multitasking (Männer – Ihr schafft das!): Zunächst sollte ein Topf mit zwei Litern Wasser zum Kochen aufgesetzt werden.</p>
<p class="MsoNormal">Während nun der Brau-Eimer mit dem Zapfhahn durch die Hand des Heimbraumeisters eine feste Bindung eingeht (beim späteren Zapfen zeigte sich, dass tatsächlich nicht ein Tropfen daneben ging), darf das <strong><a href="/tag/bierkits" target="_blank">Bierkit</a> mit den Mikrokulturen</strong> fünf Minuten lang ein Vollbad in heißem, nicht kochen Wasser nehmen.</p>

<h3 class="MsoNormal"><strong>Zusammengeben der Zutaten - fleißig rühren</strong></h3>
<p class="MsoNormal">Jetzt wird’s spannend: Die Flüssigmalz-Dose zusammen mit den zwei Litern kochenden Wassers in den Gäreimer geben, fleißig rühren und darauf achten, dass sich das <strong>gesamte Extrakt auflöst</strong>.</p>
<p class="MsoNormal"><a title="Flüssigmalz zugeben - Zutaten verrühren" rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2011/05/bier09.jpg"><img class="size-full wp-image-2177 alignright" style="border: 0pt none ; padding: 3pt 0pt 3px 10px; float: right" title="Flüssigmalz zugeben - Zutaten verrühren" src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2011/05/bier09.jpg" alt="" width="170" height="203" /></a>Sobald dies passiert ist, kann der Eimer, in dem nun 3,5 Liter Sud (2L Wasser + 1,5L Flüssigmalz) enthalten sind, mit 6,5 Litern kaltem – jedoch vorher abgekochtem (s.o.) – Wasser auf 10 Liter aufgefüllt werden. Schluss mit der Aufregung, nun heißt es erstmal: Warten.</p>
<p class="MsoNormal">Wenn die Temperatur des Eimer-Inhalts unter 24°C gefallen ist, kommt schließlich die Hefe ins Spiel. Diese einfach auf die Oberfläche streuen und kräftig umrühren, um <strong>Sauerstoff in die Würze</strong> zu bringen, welche die Hefe zum Arbeiten braucht.</p>

<h3 class="MsoNormal"><strong>Ca. 7 Tage Gärung bei Zimmertemperatur</strong></h3>
<p class="MsoNormal">Nun folgt der angenehme Teil: Das Ruhen! Der Deckel des Eimers sollte nun verschlossen werden, jedoch <strong>nicht ganz luftdicht</strong>, sodass der Gärdruck noch entweichen kann.<span> </span>Ideal für den Gärvorgang ist das Lagern bei Zimmertemperatur. Da sich hier die Wahrnehmungen doch stark unterscheiden (Männer frieren ja einfach nicht), sei angemerkt, dass es sich hierbei um ca. 22°C handeln sollte.</p>
<p class="MsoNormal">Laut Anleitung sollte die Gärung nach 7-8 Tagen abgeschlossen sein. Dann kann das <strong>fertige Bier in Flaschen bzw. ein Fass abgefüllt</strong> werden. Luftdicht verschließen nicht vergessen! Flaschen mit Bügelverschluss eignen sich am Besten für Anfänger, Profis arbeiten mit Fässern und sogar unter Druck-Kontrolle.</p>

<h3 class="MsoNormal"><strong>Das Ergebnis - Wie schmeckt selbst-gebrautes Bier?</strong></h3>
<p class="MsoNormal">Antwort: Interessant! Zumindest war die erste Verkostung zunächst sehr speziell. Das Gebräu schmeckte wie abgestandener Apfelsaft und enthielt so gut wie keine Kohlensäure. Nichts war mit Schaumkrone!</p>
<p class="MsoNormal">Jedoch wurde der Gerstensaft – umso länger er in den Flaschen lagerte – immer besser. Zudem kann auch im Nachhinein (beim Abfüllen) noch etwas Zucker in die Flaschen gegeben werden, wodurch <strong>mehr Kohlensäure entsteht</strong> (Achtung, dadurch kann hoher Druck entstehen – Flaschen einfach ab und zu kurz öffnen). Zuguterletzt glitzerte im Glas tatsächlich eine Flüssigkeit, die <strong>zwar recht herb schmeckte</strong>, vom Aussehen, Geruch und Geschmack her gekauftem Bier jedoch sehr nahe kam.</p>
<p class="MsoNormal">Fazit: Das Bierbrau-Set erfüllt in der Tat seinen Zweck! Jedoch ist das Ergebnis stark von den äußeren Einflüssen und natürlich vom Handeln des Brauers abhängig. Jedenfalls ist es definitiv möglich, auch mit einfachen Bierkits <strong>anständig schmeckenden Gerstensaft </strong>zu brauen.</p>

<h3 class="MsoNormal"><strong>Tipps für Euren Bier-Brau-Selbstversuch</strong></h3>
<p class="MsoNormal">Auf jeden Fall sollte darauf geachtet werden, alle <strong>Utensilien vorher gründlich zu sterilisieren</strong>. Beim Gärvorgang ist es wichtig, dass <strong>das Bier nicht zu lange im Eimer</strong>, also auf der Hefe, steht – denn dann gärt es weiter, „kippt“ sozusagen und schmeckt dann wie Essig. Also ist <strong>rechtzeitiges Abfüllen</strong> angesagt. Schließlich zeigt unsere Erfahrung, dass dem Selbstgebrauten nach dem Abfüllen eine <strong>längere Lagerung</strong> (mehr als vier Wochen) gut tut. Das Bierkit von brauen.de gibt’s übrigens <a href="http://www.brauen.de/katalog/brauset/brauset-fuer-anfaenger/private-hausbrauerei-erstbrauer-bis-10-liter" target="_blank">hier</a>.</p>
<p class="MsoNormal">Viel Spaß beim Brauen und „Prost“!</p>]]></content:encoded>

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		</item>
		<item>
		<title>Alkoholfreies Bier: Neues Verfahren zur Herstellung an der TU Berlin entwickelt</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 13:09:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bierbrauen]]></category>

		<category><![CDATA[alkoholfrei]]></category>

		<category><![CDATA[Brauereien]]></category>

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			<description><![CDATA[Alkoholfreies Bier hat Freunde und Feinde und nun auch ein neues Verfahren zur Herstellung. Wissenschaftler der TU Berlin stellen ihre innovative Idee vor. 

Sogenanntes alkoholfreies Bier genießt hierzulande unter Kennern und Liebhabern des Hopfensaftes noch [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Alkoholfreies Bier hat Freunde und Feinde und nun auch ein neues Verfahren zur Herstellung. Wissenschaftler der TU Berlin stellen ihre innovative Idee vor. </strong>

<a title="Hopfen - auch für alkoholfreies Bier ©Flickr/Avanova" rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2011/03/hopfen-auch-fur-alkoholfreies-bier-avanova.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2007" style="border: 0pt none; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left;" title="Hopfen - auch für alkoholfreies Bier ©Flickr/Avanova" src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2011/03/hopfen-auch-fur-alkoholfreies-bier-avanova.jpg" alt="" width="224" height="159" /></a>Sogenanntes <a href="/tag/alkoholfrei/" target="_blank">alkoholfreies</a> Bier genießt hierzulande unter Kennern und Liebhabern des Hopfensaftes noch immer einen eher <strong>zweifelhaften Ruf</strong>, und das obwohl es ja nie wirklich alkoholfrei ist. Zu <strong>fade</strong> oder mit seltsamen <strong>Nebenaromen</strong> in Geruch und Geschmack behaftet sei es. Trotzdem setzen immer mehr <a href="/tag/brauereien/" target="_blank">Brauereien</a> auch auf diese Variante des Kultgetränks. Findige Mitarbeiter im Labor der <strong>Technischen Universität Berlin</strong> haben nun ein neues Verfahren entwickelt, alkoholfreies Bier herzustellen, und wollen damit alle gängigen Vorurteile aus der Welt räumen.

<!--more-->
<h3><strong>Alkoholfreies Bier: Neues Verfahren zur Herstellung von der TU Berlin vorgestellt</strong></h3>
Das Problem eines alkoholfreien Bieres ist die Tatsache, dass Alkohol ein wesentlicher <strong>Geschmacksträger</strong> ist. Fehlt dieser, fehlen auch entsprechende Mengen an <strong>Aromen</strong>. Wissenschaftler der Technischen Universität Berlin haben nun aber ein <strong>Produktionsverfahren</strong> entwickelt, mit dem sich ein neuartiges alkoholfreies Bier brauen lässt. Anstelle der Fehlaromen vieler gängiger alkoholfreier Sorten soll es den <strong>vollmundigen</strong>, leicht bitteren Geschmack eines richtigen Bieres haben, versprechen die Entwickler.

Das <strong>Grundverfahren</strong> zur Herstellung alkoholfreien Bieres hat sich zur Entwicklung der neuen Methode bewährt. Bestimmte Teilabschnitte wurden jedoch verändert. Prof. Dr.-Ing. Frank-Jürgen Methner, Leiter des Fachgebietes Brauwesen an der TU Berlin, Diplom-Ingenieur Thomas Kunz und eine Gruppe von Studenten haben im Zuge der <strong>alkoholischen Gärung</strong>, die einen wesentlichen Arbeitsschritt beim <a href="/tag/bierbrauen/" target="_blank">Bierbrauen</a> darstellt, mit verschiedenen <strong>Hefepilzen</strong> und <strong>Milchsäurebakterien</strong> in unterschiedlichsten Kombinationen experimentiert. Nach drei bis vier Tagen beenden diese Kulturen auf <strong>natürliche Weise</strong> den Gärungsprozess, während dieser bei herkömmlichen Brauverfahren nach fünf bis sieben Tagen künstlich gestoppt werden muss.
<strong>
</strong>
<h3><strong>Alkoholfreies Bier: aromatisch und gesund?</strong></h3>
Trotz des <strong>geringen Alkoholgehalts </strong>soll das neue Verfahren für ein vollmundiges Aroma sorgen, meinen die Wissenschaftler. Zumindest der Brauereikonzern <strong>Carlsberg</strong> scheint ebenso zu denken, denn er hat sich dazu entschieden, das neue Produkt unter seinem Namen auf den Markt zu bringen. Ob es wirklich wie Bier schmeckt oder doch nur in der Masse der alkoholfreien gut gemeinten Versuche untergeht, muss der Verbraucher entscheiden. Die Entwickler des neuen Herstellungsverfahrens versprechen jedenfalls, dass ihr Produkt nicht nur lecker, sondern auch<strong> gesund </strong>sei. Es wirke <strong>isotonisch</strong> und führe dem Körper nach außerordentlichen physischen Belastungen wieder wichtige Nähr- und Mineralstoffe zu. Es sei <strong>reich an Vitaminen und Aminosäuren</strong> und daher unter anderem auch das ideale Getränk für Sportler

Ob das Bier letztlich tatsächlich so vollmundig wie die Versprechungen darüber ist, muss jeder <strong>Bierliebhaber </strong>dann doch für sich selbst entscheiden.]]></content:encoded>

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		</item>
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		<title>Bierbrauen: ein typischer M&#228;nnerberuf?</title>
		<link>http://www.nurbier.de/bierbrauen-ein-typischer-maennerberuf/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 09:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Bierbrauen]]></category>

		<category><![CDATA[Biersuppe]]></category>

		<category><![CDATA[Brauereien]]></category>

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			<description><![CDATA[Bierbrauen wird oft als ein typischer Männerberuf bezeichnet. Doch eigentlich waren es die Frauen, die früher für die Braukunst verantwortlich waren. Haben sie noch heute eine Chance in diesem Beruf?

Natürlich spielten die Mönche bei der [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Bierbrauen wird oft als ein typischer Männerberuf bezeichnet. Doch eigentlich waren es die Frauen, die früher für die Braukunst verantwortlich waren. Haben sie noch heute eine Chance in diesem Beruf?</strong>
<p style="text-align: left;"><a title="Frau mit Bier©Flickr stephcarter" rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2011/01/frau-mit-bier.jpg"><img class="size-medium wp-image-1941 alignnone" title="Frau mit Bier©Flickr stephcarter " src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2011/01/frau-mit-bier-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300"style="border: 0pt none ; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left" /></a>
Natürlich spielten die Mönche bei der <strong>Erfindung des Bieres</strong> eine wichtige Rolle. Doch eigentlich haben die <strong>Hausfrauen</strong> schon viel früher mit dem Bierbrauen begonnen. Damals entstand das Bier eher zufällig aus altem Brot.<!--more-->
<strong>
</strong>
<h3><strong>Bierbrauen war eigentlich Frauensache
</strong></h3>
Denn die <strong>Frauen</strong> wollten auch <strong>altes und hartes Brot</strong> nicht wegwerfen und erfanden daher ein spezielles <strong>Suppenrezept</strong>, das unserem heutigen Bier sehr stark ähnelt. Als auch die <strong>berauschende Wirkung</strong> dieser <a href="/tag/biersuppe/" target="_blank">Biersuppe</a> entdeckt wurde, wurde sie immer beliebter.

Die <strong>Mönche in den Klöstern</strong> verfeinerten das Rezept nur und begannen mit dem <a href="/tag/bierbrauen/" target="_blank">Bierbrauen</a> im größeren Umfang. Da man dafür auch <strong>schwere, körperliche Leistung </strong>gebrauchte, verwandelte sich dieser Beruf in <strong>Männersache</strong>.
<h3><strong>Bierbrauen – Frauen- oder Männerberuf?</strong></h3>
Bis heute dominieren <strong>Männer im Bierbrauen</strong> eindeutig. Schließlich sind Männer öfter <strong>begeisterte Biertrinker</strong> und lassen sich deshalb oft für diesen Beruf zu interessieren. Doch auch <strong>Frauen</strong> haben im Bierbrauen tolle <strong>berufliche Chancen</strong>.

Immer mehr <a href="/tag/brauereien/" target="_blank">Brauereien</a> wählen Frauen für die Lehrstellen in diesem Beruf, denn Einstellungstest beweisen oft, dass Frauen das bessere Händchen für das Bierbrauen haben. Auch die <strong>Universitäts Brauerei </strong>der Technischen Universität entschied sich dieses Jahr die zwei freien <strong>Lehrstellen an Frauen </strong>zu vergeben. Auch andere große Brauereien gaben zu, dass meist Frauen – wenn sie sich mal für diesen Beruf entschieden – die besten Ergebnisse erzielten.

Nichts desto trotz bleiben <strong>über 90% </strong>der Angestellten in Bierbrauereien <strong>männlich</strong> und es scheinen sich auch weiterhin viele junge Männer für diesen <strong>traditionellen Beruf</strong> zu interessieren. Ob die Frauen also jemals im Bierbrauen die Überhand gewinnen, bleibt eher fraglich.]]></content:encoded>

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		</item>
		<item>
		<title>Newcastle Brown Ale - Das beliebteste Ale Englands</title>
		<link>http://www.nurbier.de/newcastle-brown-ale-das-beliebteste-ale-englands/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 12:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Biersorten]]></category>

		<category><![CDATA[Bierbrauen]]></category>

		<category><![CDATA[Brauereien]]></category>

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			<description><![CDATA[Newcastle Brown Ale  ist das beliebteste Ale Englands. Mit seinem malzig süßem Geschmack ist das Bier unverwechselbar und wird nicht nur in Großbritannien gerne getrunken.



Das Newcastle Brown Ale hat einen deutlichen Platz in der britische [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Newcastle Brown Ale  ist das beliebteste Ale Englands. Mit seinem malzig süßem Geschmack ist das Bier unverwechselbar und wird nicht nur in Großbritannien gerne getrunken.</strong>

<a title="Newcastle Brown Ale©Flickr Mr. T in DC" rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/11/newcastle.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1901" title="Newcastle Brown Ale©Flickr Mr. T in DC" src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/11/newcastle.jpg" alt="" width="411" height="308" /></a>

Das <strong>Newcastle Brown Ale</strong> hat einen deutlichen Platz in der <strong>britische Trink-Kultur</strong>. Denn wenn der Engländer mal „mit dem <strong>Hund</strong> raus will“, heißt das noch lange nicht, dass er Gassi gehen wird. Dieser Satz ist nämlich eine <strong>beliebte Ausrede</strong>, um kurz in die nächste <strong>Bar</strong> auf ein <strong>Newcastle Brown Ale</strong>, das dank dieser witzigen Ausrede liebevoll <strong>„dog“ genannt</strong> wird, vorbei zu schauen.
<!--more-->
Das Newcastle Brown Ale pflegt eine <strong>lange Tradition</strong>. Schon um <strong>1925 </strong>wurde das Ale vom Meister im <a href="/tag/bierbrauen/" target="_blank">Bierbrauen</a> <strong>Jim Porter</strong> gebraut. Nach dem ersten Brauen wurde noch einiges an dem Brown Ale verbessert, so dass es <strong>1928</strong> sogar mit einer <strong>Goldmedaille auf der „International Brewers Exhibition“</strong> ausgezeichnet wurde. In den folgenden Jahren gab es noch <strong>weitere Auszeichnungen</strong> für das beliebteste Flaschen-Ale Englands.

Das Bier wird seit Anbeginn von der <strong>Newcastle Brauerei </strong>vertrieben. Diese schloss sich 1960 mit der Scottish Brauerei zusammen, was zur Namensänderung <strong>„Scottish &amp; Newcastle“ </strong>führte. 2008 wurden die <a href="/tag/brauereien/" target="_blank">Brauereien</a> aber von <strong>Heineken</strong> aufgekauft.

Das Newcastle Brown Ale überzeugte die Briten sofort und wurde schnell zu dem <strong>beliebtesten Ale</strong>. Allein in England werden über <strong>40 Millionen Flaschen pro Jahr</strong> verkauft. Doch auch die <strong>anderen Länder</strong> genießen das britische Ale gerne. Das Newcastle Brown wird in weiteren <strong>40 Ländern</strong> vertrieben, zu denen unter anderem auch <strong>Deutschland</strong> gehört.]]></content:encoded>

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		<title>Kr&#228;uterbier selbst herstellen - Die &#246;kologische Alternative?</title>
		<link>http://www.nurbier.de/kraeuterbier-selbst-herstellen-die-oekologische-alternative/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 11:07:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bierbrauen]]></category>

		<category><![CDATA[Bierrezepte]]></category>

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			<description><![CDATA[Kräuterbier ist nicht gerade ein Gebräu, das man an jeder Tankstelle neben den Faxe-Dosen findet. Genauer gesagt muss man es wohl selbst herstellen, um in den Genuss eines Gerstensafts mit Kräuteraroma zu gelangen, da es [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Kräuterbier ist nicht gerade ein Gebräu, das man an jeder Tankstelle neben den Faxe-Dosen findet. Genauer gesagt muss man es wohl selbst herstellen, um in den Genuss eines Gerstensafts mit Kräuteraroma zu gelangen, da es sich höchstens über Onlineshops im Internet findet.</strong>

Bei Erwähnung des <strong>Begriffes Kräuterbier</strong> mögen so manche Puristen schlagartig die <strong>Flucht </strong>ergreifen, denn die Bezeichnung lässt nichts <strong>gutes erahnen</strong>. Es sei denn, man zählt <strong>Kopfschmerzen </strong>zu einem erstrebenswerten Begleitumstand des <strong>nächsten Morgens</strong>. Kräuterbier ist aber eigentlich nichts anderes als <a href="http://www.brauhaus-fallersleben.de/index.php?kraeuterbier" target="_blank">Bier mit Kräuteraroma</a><strong> </strong>- Oder? Schliesslich haben wir uns auch schon <strong>sämtliche Fruchtbiere</strong>, Molkenbiere, Met, und sonstige <strong>Abnormitäten </strong>zu Gemüte geführt. Also nichts wie rein mit der <strong>grünen Fee </strong>ins kühle Blonde!

<a rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/07/dewdrops.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1739" title="dewdrops" src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/07/dewdrops.jpg" alt="" width="407" height="334" /></a>

<strong>Kräuterbier herstellen - Selbst ist der Braumeister</strong>

<strong>Kräuterbier</strong> ist sowas wie der Urgrossvater unseres <strong>High-Tech Bieres</strong>. Bevor das Reinheitsgebot im Jahre <strong>1516 </strong>die Verwendung von anderen Zutaten als <strong>Wasser, Hopfen und Malz</strong> untersagte, schütteten die <strong>Brauer </strong>alles mögliche in den Sud, um <!--more-->das <strong>Aroma zu verändern</strong> und vor allem, um die Haltbarkeit zu <strong>verlängern.</strong>

<strong>Kräuterbier</strong> ist heutzutage also nicht nur eine obskure <a href="/category/biersorten/" target="_blank">Biersorte</a>, sondern auch eine leicht <strong>panschige Angelegenheit</strong> - Besonders weil hier <strong>Zucker oder Honig</strong> mit in das Gemenge gelangt. Dies ist<strong> nicht Jedermanns Sache,</strong> und wer schon mal etwas zu viel <strong>Met</strong> genascht hat, kennt die <strong>schädeligen Konsequenzen</strong>. Dennoch sollte man das<strong> folgende Rezept </strong>mal ausprobieren, denn <a href="/tag/bierbrauen/" target="_blank">Bierbrauen</a> macht einfach einen <strong>Heidenspass.</strong> Ob mit <strong>Kräutern</strong> oder ohne.

<strong>Kräuterbier - Rezept für 8 Liter</strong>

1 Eimer junge Brennesselblätter
3-4 Hand voll Löwenzahn
3 Hand voll Kletterlabkraut
1 Ingwerzehe
2 Tassen braunen Zucker
30g Brauerreihefe

<span class="postbody">Die Kräuter<strong> eine Stunde</strong> auf kleiner Flamme in 8 Liter Wasser kochen. Langsam<strong> abkühlen lassen.</strong> Den Zucker und ca. <strong>30 g Brauereihefe</strong> unterrühren. Ungefähr sieben Stunden warm halten, dann den Schaum <strong>abschöpfen</strong>. </span>

<span class="postbody">Einen TL Weinstein (Kaliumhydrogentartrat) unterrühren. In <strong>Flaschen abfüllen</strong> und fest verschliessen. Die Flaschen sind<strong> im Kühlschrank </strong>einen Monat haltbar.<strong> </strong>Weitere Anregungen gibt es unter <a href="http://www.helpster.de" target="_blank">helpster.de</a></span>]]></content:encoded>

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		<title>Zwickel - Das ungefilterte Bier aus dem Fasshahn</title>
		<link>http://www.nurbier.de/zwickel-das-ungefilterte-bier-aus-dem-fasshahn/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 09:05:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Biersorten]]></category>

		<category><![CDATA[Bierbrauen]]></category>

		<category><![CDATA[Klosterbier]]></category>

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			<description><![CDATA[Zwickel-Bier ist auch bekannt unter den Namen Kellerbier oder Zoigl. Das frische, naturtrübe Bräu kommt direkt vom Fass, und hat besonders viele Anhänger in Franken. Aber auch in den übrigen Teilen Deutschlands finden sich Fans [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Zwickel-Bier ist auch bekannt unter den Namen Kellerbier oder Zoigl. Das frische, naturtrübe Bräu kommt direkt vom Fass, und hat besonders viele Anhänger in Franken. Aber auch in den übrigen Teilen Deutschlands finden sich Fans des ursprünglichen Gerstensafts.</strong>

Wie der <strong>Name </strong>schon sagt, war das <strong>Zwickel </strong>früher die <strong>Probe</strong>, die vor dem Filtern des <strong>Fasses </strong>vom <strong>Braumeister </strong>entnommen wurde. Es scheint so <strong>gut geschmeckt</strong> zu haben, das es seit geraumer Zeit auch in <strong>Flaschen </strong>gefüllt seine <strong>Abnehmer </strong>findet. Das <strong>Zwickel</strong> unterscheidet sich von ähnlichen <strong>Kellerbieren</strong> in einigen Punkten. Es ist mit meistens um die<strong> 5% Alkohol </strong>leichter und hat eine geringere <strong>Hopfen</strong>-Note.

<a title="Cask night @ Håndverkserstuene© flickr.com/Bernt_Rostad" rel="lightbox" href="http://farm5.static.flickr.com/4052/4393771057_f29720d021.jpg"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4052/4393771057_f29720d021.jpg" alt="Cask night @ Håndverkserstuene© flickr.com" width="417" height="250" /></a>

<strong>Zwickel - Wo kommt's her?</strong>

Das <strong>Zwickel</strong> stammt, ebenso wie das <strong>Kellerbier</strong>, <!--more-->aus kleinen Kloster<a href="/tag/brauereien/" target="_blank">brauereien</a> in <a href="http://www.franken-bierland.de/biertradition/bierspezialitaeten/zwickelbier/" target="_blank">Franken</a>. Hier sollte man es auch am besten <strong>probieren</strong>, vor allem weil es ausserhalb von<strong> Bayern </strong>sowieso schwer zu bekommen ist. Einmal in <strong>Flaschen </strong>abgefüllt hält es sich das<strong> edle Stöffchen </strong>nämlich nicht besonders lang, da es <strong>naturtrüb</strong> und nicht<strong> pasteurisiert</strong> ist.

Die <strong>Säure </strong>im <strong>Hopfen</strong> hilft zwar ein bisschen bei der<strong> Konservierung</strong>, aber <strong>Zwickel</strong>-Flaschen sollten nicht lange im <strong>Regal </strong>versauern, sondern möglichst bald ihren<strong> Weg ins Glas</strong> finden. Hat ja auch sein Gutes.

<strong>Wo liegt der Unterschied zum Kellerbier?</strong>

Auch wenn die beiden <strong>naturtrüben Gebräue </strong>häufig in einem <strong>Atemzug </strong>genannt werden, gibt es doch einen nennenswerten <strong>Unterschied</strong> im<strong> Brauprozess</strong>. Die <strong>Reifefässer</strong> mit <strong>Zwickel </strong>werden kurz vor dem Ende der <strong>Fermentation</strong> "<strong>gespundet</strong>", dass heisst es wird ein <strong>Gegendruck</strong> aufgebaut, der die Kohlensäure im <strong>Fass </strong>hält.

Das<strong> Resultat</strong> ist ein schäumendes, <strong>naturtrübes Bier</strong> mit cremigem <strong>Schaum</strong>, das zudem noch leicht <strong>bekömmlich </strong>ist. Positiv zu vermerken sind auch die vielen <strong>Vitamine und Mineralstoffe</strong>, die keinerlei <strong>Filterung </strong>zum Opfer gefallen sind. Der <strong>Geschmack </strong>erinnert schon fast an ein <strong>Export</strong>, jedoch akzentuiert durch eine feine <strong>malzige</strong> Note.

Kurzum, ein ursprüngliches<strong> Zwickel </strong>gehört zu den <a href="/category/biersorten/" target="_blank">Biersorten</a>, die jeder <strong>enthusiastische </strong>Freund der einheimischen <strong>Bierkultur </strong>einmal probiert haben sollte, am<strong> besten </strong>natürlich im <strong>Keller </strong>und direkt aus dem <strong>Zapfhahn</strong>.

<span style="color: #808080;"></span>]]></content:encoded>

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		</item>
		<item>
		<title>Bierbrausets - und das funktioniert?</title>
		<link>http://www.nurbier.de/bierbrausets-und-das-funktioniert/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 13:18:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bierbrauen]]></category>

		<category><![CDATA[Flensburger]]></category>

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			<description><![CDATA[Vielleicht habt ihr ja auch schon so ziemlich alle Biersorten ausprobiert, die es gibt und euer Lieblingsbier schon gefunden. Wie wäre es dann, einmal ein Bierbrauset auszuprobieren? 

Nicht nur das man seinen Gästen dann mal [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Vielleicht habt ihr ja auch schon so ziemlich alle<a href="http://"> Biersorte</a><a href="/category/biersorten/" target="_blank">n</a> ausprobiert, die es gibt und euer Lieblingsbier schon gefunden. Wie wäre es dann, einmal ein Bierbrauset auszuprobieren? </strong>

Nicht nur das man seinen Gästen dann mal was ganz anderes anbieten kann - oder wenn das Bier zur Neige geht - selber Bier zu brauen mit einem Bierbrauset macht auch noch Spaß. Und den Weg zum Getränkemarkt kann man sich auch noch sparen.

<a href="http://www.brauen.de/katalog/grundausstattung/einsteigerpakete/bierbrauset-fuer-anfaenger-fuer-das-brauen-von-bier-mit-anleitung-originelle-geschenkidee-fuer-geburtstag-vatertag-sonstige-feierlichkeiten" target="_blank">Handelsübliche Bierbrausets</a> enthalten alle Zutaten, um 25 Liter Bier herzustellen, inklusive einer Brauanleitung.

<a title="Das gute alte Flensburger Pilsener © Flickr by fleno.de" rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2009/05/flensburger.jpg"><img src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2009/05/flensburger.jpg" border="0" alt="Flensburger Pilsener © Flickr by fleno.de " width="417" height="312" /></a>

<strong>Bier, das aus Bierbrausets hergestellt wurde, schmeckt genauso gut, wie bspw. das gute alte <a href="/tag/flensburger/" target="_blank">Flensburger.</a> </strong>

In den Bierbrausets findet man üblicherweise den Gärbehälter, Hefe, das Bierwürze-Konzentrat und eben eine Flasche oder ein Fass. Und dann kann es auch schon los gehen mit dem <a href="/tag/bierbrauen/" target="_blank">Bierbrauen</a>. Zwar ist der genaue Brauvorgang bei jedem Bierbrauset anders, aber das Prinzip ist dasselbe.

Das Bierwürzekonzentrat wird nur mit kochendem Wasser vermengt, man setzt die Hefe dazu und dann muss das Ganze eine Weile gären. Kann man aber alles in der heimischen Küche bewerkstelligen.

Das Ansetzen des Biersuds dauert circa 1 Stunde, der Gärprozess und das Lagern des Bieres kann aber schon von 2 Wochen bis zu 2 Monaten dauern. Je nach dem fortgeschrittenen Reifeprozess enthält das Bier einen anderen Geschmack.

Bierbrausets sind auch garnicht so teuer. Angefangen bei etwa <a href="http://www.amazon.de/DAS-BIER-Bierbrau-Set-klein/dp/B000OBNXQI" target="_blank">40 Euro</a> ist das Ende nach oben offen, die teuersten Bierbrausets kostet aber ca. 100 Euro. Nicht immer ganz günstig ist das Zubehör, da kann man schon ein wenig Geld für hinlegen.

Ein guter Anlass, einmal selbstgebrautes Bier zu servieren bietet sich zum Beispiel bei einer Familienfeier.]]></content:encoded>

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