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	<title>Bier &#187; Bierbrauen</title>
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	<description>Bier macht schlau - egal ob Pilsener, Altbier oder Hefeweizen</description>
	<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 11:17:50 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Kr&#228;uterbier selbst herstellen - Die &#246;kologische Alternative?</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 11:07:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bierbrauen]]></category>

		<category><![CDATA[Bierrezepte]]></category>

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			<description><![CDATA[Kräuterbier ist nicht gerade ein Gebräu, das man an jeder Tankstelle neben den Faxe-Dosen findet. Genauer gesagt muss man es wohl selbst herstellen, um in den Genuss eines Gerstensafts mit Kräuteraroma zu gelangen, da es [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Kräuterbier ist nicht gerade ein Gebräu, das man an jeder Tankstelle neben den Faxe-Dosen findet. Genauer gesagt muss man es wohl selbst herstellen, um in den Genuss eines Gerstensafts mit Kräuteraroma zu gelangen, da es sich höchstens über Onlineshops im Internet findet.</strong>

Bei Erwähnung des <strong>Begriffes Kräuterbier</strong> mögen so manche Puristen schlagartig die <strong>Flucht </strong>ergreifen, denn die Bezeichnung lässt nichts <strong>gutes erahnen</strong>. Es sei denn, man zählt <strong>Kopfschmerzen </strong>zu einem erstrebenswerten Begleitumstand des <strong>nächsten Morgens</strong>. Kräuterbier ist aber eigentlich nichts anderes als <a href="http://www.brauhaus-fallersleben.de/index.php?kraeuterbier" target="_blank">Bier mit Kräuteraroma</a><strong> </strong>- Oder? Schliesslich haben wir uns auch schon <strong>sämtliche Fruchtbiere</strong>, Molkenbiere, Met, und sonstige <strong>Abnormitäten </strong>zu Gemüte geführt. Also nichts wie rein mit der <strong>grünen Fee </strong>ins kühle Blonde!

<a rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/07/dewdrops.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1739" title="dewdrops" src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/07/dewdrops.jpg" alt="" width="407" height="334" /></a>

<strong>Kräuterbier herstellen - Selbst ist der Braumeister</strong>

<strong>Kräuterbier</strong> ist sowas wie der Urgrossvater unseres <strong>High-Tech Bieres</strong>. Bevor das Reinheitsgebot im Jahre <strong>1516 </strong>die Verwendung von anderen Zutaten als <strong>Wasser, Hopfen und Malz</strong> untersagte, schütteten die <strong>Brauer </strong>alles mögliche in den Sud, um <!--more-->das <strong>Aroma zu verändern</strong> und vor allem, um die Haltbarkeit zu <strong>verlängern.</strong>

<strong>Kräuterbier</strong> ist heutzutage also nicht nur eine obskure <a href="/category/biersorten/" target="_blank">Biersorte</a>, sondern auch eine leicht <strong>panschige Angelegenheit</strong> - Besonders weil hier <strong>Zucker oder Honig</strong> mit in das Gemenge gelangt. Dies ist<strong> nicht Jedermanns Sache,</strong> und wer schon mal etwas zu viel <strong>Met</strong> genascht hat, kennt die <strong>schädeligen Konsequenzen</strong>. Dennoch sollte man das<strong> folgende Rezept </strong>mal ausprobieren, denn <a href="/tag/bierbrauen/" target="_blank">Bierbrauen</a> macht einfach einen <strong>Heidenspass.</strong> Ob mit <strong>Kräutern</strong> oder ohne.

<strong>Kräuterbier - Rezept für 8 Liter</strong>

1 Eimer junge Brennesselblätter
3-4 Hand voll Löwenzahn
3 Hand voll Kletterlabkraut
1 Ingwerzehe
2 Tassen braunen Zucker
30g Brauerreihefe

<span class="postbody">Die Kräuter<strong> eine Stunde</strong> auf kleiner Flamme in 8 Liter Wasser kochen. Langsam<strong> abkühlen lassen.</strong> Den Zucker und ca. <strong>30 g Brauereihefe</strong> unterrühren. Ungefähr sieben Stunden warm halten, dann den Schaum <strong>abschöpfen</strong>. </span>

<span class="postbody">Einen TL Weinstein (Kaliumhydrogentartrat) unterrühren. In <strong>Flaschen abfüllen</strong> und fest verschliessen. Die Flaschen sind<strong> im Kühlschrank </strong>einen Monat haltbar.<strong> </strong>Weitere Anregungen gibt es unter <a href="http://www.helpster.de" target="_blank">helpster.de</a></span>]]></content:encoded>

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		<title>Zwickel - Das ungefilterte Bier aus dem Fasshahn</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 09:05:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Biersorten]]></category>

		<category><![CDATA[Bierbrauen]]></category>

		<category><![CDATA[klosterbier]]></category>

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			<description><![CDATA[Zwickel-Bier ist auch bekannt unter den Namen Kellerbier oder Zoigl. Das frische, naturtrübe Bräu kommt direkt vom Fass, und hat besonders viele Anhänger in Franken. Aber auch in den übrigen Teilen Deutschlands finden sich Fans [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Zwickel-Bier ist auch bekannt unter den Namen Kellerbier oder Zoigl. Das frische, naturtrübe Bräu kommt direkt vom Fass, und hat besonders viele Anhänger in Franken. Aber auch in den übrigen Teilen Deutschlands finden sich Fans des ursprünglichen Gerstensafts.</strong>

Wie der <strong>Name </strong>schon sagt, war das <strong>Zwickel </strong>früher die <strong>Probe</strong>, die vor dem Filtern des <strong>Fasses </strong>vom <strong>Braumeister </strong>entnommen wurde. Es scheint so <strong>gut geschmeckt</strong> zu haben, das es seit geraumer Zeit auch in <strong>Flaschen </strong>gefüllt seine <strong>Abnehmer </strong>findet. Das <strong>Zwickel</strong> unterscheidet sich von ähnlichen <strong>Kellerbieren</strong> in einigen Punkten. Es ist mit meistens um die<strong> 5% Alkohol </strong>leichter und hat eine geringere <strong>Hopfen</strong>-Note.

<a title="Cask night @ Håndverkserstuene© flickr.com/Bernt_Rostad" rel="lightbox" href="http://farm5.static.flickr.com/4052/4393771057_f29720d021.jpg"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4052/4393771057_f29720d021.jpg" alt="Cask night @ Håndverkserstuene© flickr.com" width="417" height="250" /></a>

<strong>Zwickel - Wo kommt's her?</strong>

Das <strong>Zwickel</strong> stammt, ebenso wie das <strong>Kellerbier</strong>, <!--more-->aus kleinen Kloster<a href="/tag/brauereien/" target="_blank">brauereien</a> in <a href="http://www.franken-bierland.de/biertradition/bierspezialitaeten/zwickelbier/" target="_blank">Franken</a>. Hier sollte man es auch am besten <strong>probieren</strong>, vor allem weil es ausserhalb von<strong> Bayern </strong>sowieso schwer zu bekommen ist. Einmal in <strong>Flaschen </strong>abgefüllt hält es sich das<strong> edle Stöffchen </strong>nämlich nicht besonders lang, da es <strong>naturtrüb</strong> und nicht<strong> pasteurisiert</strong> ist.

Die <strong>Säure </strong>im <strong>Hopfen</strong> hilft zwar ein bisschen bei der<strong> Konservierung</strong>, aber <strong>Zwickel</strong>-Flaschen sollten nicht lange im <strong>Regal </strong>versauern, sondern möglichst bald ihren<strong> Weg ins Glas</strong> finden. Hat ja auch sein Gutes.

<strong>Wo liegt der Unterschied zum Kellerbier?</strong>

Auch wenn die beiden <strong>naturtrüben Gebräue </strong>häufig in einem <strong>Atemzug </strong>genannt werden, gibt es doch einen nennenswerten <strong>Unterschied</strong> im<strong> Brauprozess</strong>. Die <strong>Reifefässer</strong> mit <strong>Zwickel </strong>werden kurz vor dem Ende der <strong>Fermentation</strong> "<strong>gespundet</strong>", dass heisst es wird ein <strong>Gegendruck</strong> aufgebaut, der die Kohlensäure im <strong>Fass </strong>hält.

Das<strong> Resultat</strong> ist ein schäumendes, <strong>naturtrübes Bier</strong> mit cremigem <strong>Schaum</strong>, das zudem noch leicht <strong>bekömmlich </strong>ist. Positiv zu vermerken sind auch die vielen <strong>Vitamine und Mineralstoffe</strong>, die keinerlei <strong>Filterung </strong>zum Opfer gefallen sind. Der <strong>Geschmack </strong>erinnert schon fast an ein <strong>Export</strong>, jedoch akzentuiert durch eine feine <strong>malzige</strong> Note.

Kurzum, ein ursprüngliches<strong> Zwickel </strong>gehört zu den <a href="/category/biersorten/" target="_blank">Biersorten</a>, die jeder <strong>enthusiastische </strong>Freund der einheimischen <strong>Bierkultur </strong>einmal probiert haben sollte, am<strong> besten </strong>natürlich im <strong>Keller </strong>und direkt aus dem <strong>Zapfhahn</strong>.

<span style="color: #808080;"></span>]]></content:encoded>

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		<title>Bierbrausets - und das funktioniert?</title>
		<link>http://www.nurbier.de/bierbrausets-und-das-funktioniert/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 13:18:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bierbrauen]]></category>

		<category><![CDATA[Flensburger]]></category>

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			<description><![CDATA[Vielleicht habt ihr ja auch schon so ziemlich alle Biersorten ausprobiert, die es gibt und euer Lieblingsbier schon gefunden. Wie wäre es dann, einmal ein Bierbrauset auszuprobieren? 

Nicht nur das man seinen Gästen dann mal [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Vielleicht habt ihr ja auch schon so ziemlich alle<a href="http://"> Biersorte</a><a href="/category/biersorten/" target="_blank">n</a> ausprobiert, die es gibt und euer Lieblingsbier schon gefunden. Wie wäre es dann, einmal ein Bierbrauset auszuprobieren? </strong>

Nicht nur das man seinen Gästen dann mal was ganz anderes anbieten kann - oder wenn das Bier zur Neige geht - selber Bier zu brauen mit einem Bierbrauset macht auch noch Spaß. Und den Weg zum Getränkemarkt kann man sich auch noch sparen.

<a href="http://www.brauen.de/katalog/grundausstattung/einsteigerpakete/bierbrauset-fuer-anfaenger-fuer-das-brauen-von-bier-mit-anleitung-originelle-geschenkidee-fuer-geburtstag-vatertag-sonstige-feierlichkeiten" target="_blank">Handelsübliche Bierbrausets</a> enthalten alle Zutaten, um 25 Liter Bier herzustellen, inklusive einer Brauanleitung.

<a title="Das gute alte Flensburger Pilsener © Flickr by fleno.de" rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2009/05/flensburger.jpg"><img src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2009/05/flensburger.jpg" border="0" alt="Flensburger Pilsener © Flickr by fleno.de " width="417" height="312" /></a>

<strong>Bier, das aus Bierbrausets hergestellt wurde, schmeckt genauso gut, wie bspw. das gute alte <a href="/tag/flensburger/" target="_blank">Flensburger.</a> </strong>

In den Bierbrausets findet man üblicherweise den Gärbehälter, Hefe, das Bierwürze-Konzentrat und eben eine Flasche oder ein Fass. Und dann kann es auch schon los gehen mit dem <a href="/tag/bierbrauen/" target="_blank">Bierbrauen</a>. Zwar ist der genaue Brauvorgang bei jedem Bierbrauset anders, aber das Prinzip ist dasselbe.

Das Bierwürzekonzentrat wird nur mit kochendem Wasser vermengt, man setzt die Hefe dazu und dann muss das Ganze eine Weile gären. Kann man aber alles in der heimischen Küche bewerkstelligen.

Das Ansetzen des Biersuds dauert circa 1 Stunde, der Gärprozess und das Lagern des Bieres kann aber schon von 2 Wochen bis zu 2 Monaten dauern. Je nach dem fortgeschrittenen Reifeprozess enthält das Bier einen anderen Geschmack.

Bierbrausets sind auch garnicht so teuer. Angefangen bei etwa <a href="http://www.amazon.de/DAS-BIER-Bierbrau-Set-klein/dp/B000OBNXQI" target="_blank">40 Euro</a> ist das Ende nach oben offen, die teuersten Bierbrausets kostet aber ca. 100 Euro. Nicht immer ganz günstig ist das Zubehör, da kann man schon ein wenig Geld für hinlegen.

Ein guter Anlass, einmal selbstgebrautes Bier zu servieren bietet sich zum Beispiel bei einer Familienfeier.]]></content:encoded>

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		<title>Instant Bier</title>
		<link>http://www.nurbier.de/instant-bier/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 22:25:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bierbrauen]]></category>

		<category><![CDATA[Biersorten]]></category>

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			<description><![CDATA[Instant Bier, also Bier, dass aus einem Pulver hergestellt wird, klingt erstmal scheußlich, aber manche halten das ja für zukunftsweisend...

Ich nicht, ich finds einfach nur scheußlich und im Vergleich zu echtem GEBRAUTEM Bier ein Witz, [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Instant Bier, also Bier, dass aus einem Pulver hergestellt wird, klingt erstmal scheußlich, aber manche halten das ja für zukunftsweisend...</strong>

Ich nicht, ich finds einfach nur scheußlich und im Vergleich zu echtem GE<a href="http://www.nurbier.de/du-findest-gott-in-der-brauerei/" target="_blank">BRAU</a>TEM Bier ein <a href="http://www.nurbier.de/top-fuenf-bierwitze/" target="_blank">Witz</a>, aber ich steh auch nicht auf Instant Tee oder Rotwein...  ;-)

[myvideo 1645443]]]></content:encoded>

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		<title>Warum Bier historisch Frauensache ist&#8230;</title>
		<link>http://www.nurbier.de/warum-bier-historisch-frauensache-ist/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 21:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Biergeschichte]]></category>

		<category><![CDATA[Bierbrauen]]></category>

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			<description><![CDATA[Es gibt ja immernoch genug Chauvis, die meinen, Frauen und Bier gehören nicht zusammen, allerhöchstens darf die Frau das Bier servieren. ;-) Pah, vonwegen!



In alten Zeiten wurde stehengelassener Brotteig mit Wasser angesetzt und zum vergären [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Es gibt ja immernoch genug Chauvis, die meinen, Frauen und Bier gehören nicht zusammen, allerhöchstens darf die Frau das Bier servieren. ;-) Pah, vonwegen!</strong>

<a title="Frauen und Bier gehören untrennbar zusammen, basta. ©vizzzual.com/ Flickr " rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/gallery/gemischtes/vizzzual-com.jpg"><img style="border: 0pt none ; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left" src="http://www.nurbier.de/wp-content/gallery/gemischtes/vizzzual-com.jpg" alt="Frauen und Bier" /></a>

In alten Zeiten wurde stehengelassener Brotteig mit Wasser angesetzt und zum vergären gebracht. Als Würzstoffe dienten Kräuter und Wurzeln, so dass das Bier durchaus verschiedene Geschmacksrichtungen bekam. Diese frühzeitige Braukunst wurde ausschließlich von den Frauen ausgeübt. Frauen, die die Braukunst beherrschten und gutes Bier brauen konnten wurden übernatürliche Kräfte zugeschrieben.

Der erste Mensch der <a href="http://www.nurbier.de/kleine-geschichte-vom-bier/" target="_blank">Geschichte</a>, der wissenschaftliche Veröffentlichungen über Bier gemacht hat, war nicht etwa ein Mann. Es war eine Äbtissin: Hildegardis von Bingen. Die war Benediktinerin und lebte von 1098 bis 1179.

Bei den Germanen war das Brauen reine Frauensache.
In den Bräuhäusern des frühen Mittelalters sah man nur Frauen. Und die Dichter der Kalevala, dem größten finnischen Helden-Epos, kamen gar nicht auf die Idee, jemand anders als eine Frau könne sich um das Bier kümmern.<!--more-->

Im Mittelalter gehörte der Braukessel zur Mitgift einer Frau und es war Sitte, dass jede Frau, die Bier gebraut hatte, ihre Nachbarinnen zu einem Bierkränzchen einlud. Dabei war es üblich, Brot ins Bier zu brocken und so zu essen.

Im Mittelalter gab es außerdem die sogenannten Weiberschulen und Weiberzechen. Kneipen, in denen nur Frauen zugelassen waren.

Nicht nur Mönche, sondern auch die Nonnen verstanden es bereits früh, gutes Bier zu brauen.
Auch der Kirchenrevolutionär Martin Luther wusste eine ganze Menge vom Bier, aber das hatte er von seiner Frau gelernt. Die hieß Katharina von Bora und war <a href="http://www.nurbier.de/du-findest-gott-in-der-brauerei/" target="_blank">Brauer</a>in von Beruf. Das hatte sie -jawoll- in einem <a href="http://www.nurbier.de/kloster-andechs-pilgerstaette-nicht-nur-fuer-bierfans/" target="_blank">Kloster</a> gelernt.]]></content:encoded>

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