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	<title>Bier</title>
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	<description>Bier macht schlau - egal ob Pilsener, Altbier oder Hefeweizen</description>
	<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 05:38:30 +0000</pubDate>
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		<title>ProBier Club - Liebe geht durch den Geldbeutel</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 04:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Bierabo]]></category>

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			<description><![CDATA[Jetzt mal im Ernst. Es gibt bei Bier ja nichts, was es nicht gäbe. Ein Bierclub ist jetzt nicht so aufregend. Auch, wenn es der größte(?) in Deutschland ist. 5.500 Mitglieder weltweit, na immerhin.



Es wird [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Jetzt mal im Ernst. Es gibt bei Bier ja nichts, was es nicht gäbe. Ein Bierclub ist jetzt nicht so aufregend. Auch, wenn es der größte(?) in Deutschland ist. 5.500 Mitglieder weltweit, na immerhin.</strong>

<a title="bierclub.de in seiner ganzen Pracht. Natürlich im goldgelben Bierdesign." rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/08/bierclubde.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1796" style="border: 0pt none ; padding: 3pt 10pt 3px 0px" title="bierclub.de in seiner ganzen Pracht. Natürlich im goldgelben Bierdesign." src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/08/bierclubde.jpg" alt="Screenshot bierclub.de" width="417" height="345" /></a>

Es wird auf Bierkästen gefahren und ProBier-Club-Mitglied ist ohnehin jeder, der sich mit leuchtenden Augen eine Flasche aufmacht – ob er Mitgliedsbeitrag zahlt von dem Club weiss oder nicht. Ist ja mehr eine Frage der Bierliebe.

Immerhin, zwischen einem fünf-Mann-Privatclub zwischen ein paar Freunden in der Pampa und einem Ding mit vierstelliger Mitgliederzahl ist dann ja doch ein Unterschied.
Das Wichtigste aber, für den Laien auf den ersten Blick, der Mitgliedsbeitrag (18,80€, oder so) ist vielmehr das Entgelt für das Bierabo. Bierabo!

Im Vergleich zur Bierpost (aka <a title="Echsenbier aus Sumatra für den Indiana Jones unter den Biertrinkern." href="/briefkastenbier-aus-aller-welt/" target="_blank">Briefkastenbier</a>) ist der Bierclub allerdings bedeutend regionaler. Jedes Monat gibt’s von einer ausgewählten Monatsbrauerei einen sauberen Querschnitt durch deren Sortiment. Je nach Breite des Sortiments ergibt das drei bis sieben verschiedene <a title="Wovon es, wie man sehen kann, bei Gott mehr als genug gibt." href="/category/biersorten/" target="_blank">Biersorten</a>, bei neun Bieren insgesamt.

<!--more-->

[youtube N9Sp-teN_X0]
<h6>Genau sowas meinte ich. Mitglieder überall!</h6>
Der Bierclub also = Bierpost, allerdings nur mit deutschen, regionalen Bierspezialitäten statt internationaler Abenteuerbiere?
Hmjaaa, nein. Naja, okay. Eigentlich schon, glaube ich. Aber nicht unbedingt!
Ein Biermagazin haben'se, und diverse Events wo man sich zu allen möglichen Gelegenheiten trifft. Zum <a title="Anzunehmen, daß sie dieses Jahr auch wieder da waren." href="/biermeile-2010-berlin-schenkt-froehlich-ein/" target="_blank">Berliner Bierfestival</a>, zu Bierseminaren, zum „Bier des Jahres – Treffen“.

Fazit?
Für einen bloßen Bierversand, hat der <a title="Mit sehr nerviger Laberanimation. Gnargh." href="http://bierclub.de/" target="_blank">ProBier-Club</a> bedeutend zuviel <a title="Bierversand 2.0? Geniale Erfindung." href="http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0" target="_blank">soziale Interaktion</a> im Angebot.
Ja, okay. Hauptsache Bierpaket. :D]]></content:encoded>

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		<title>Bierpreise auf dem Oktoberfest stabil</title>
		<link>http://www.nurbier.de/bierpreise-auf-dem-oktoberfest-stabil/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 12:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bier-Ernst]]></category>

		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[Hefeweizen]]></category>

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			<description><![CDATA[Die Lederhosenfraktion kann tief durchatmen und den Gürtel ein paar Löcher weiter schnallen: Der Bierpreis für eine Mass auf dem Oktoberfest wird auch 2010 wieder 6,80 Euro betragen. 

Wenn das mal kein Grund für zünftigen [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Lederhosenfraktion kann tief durchatmen und den Gürtel ein paar Löcher weiter schnallen: Der Bierpreis für eine Mass auf dem Oktoberfest wird auch 2010 wieder 6,80 Euro betragen. </strong>

Wenn das mal <strong>kein Grund für zünftigen Schuhplattler </strong>ist: Der Bierpreis auf dem Oktoberfest wird nicht erhöht. Wie <strong>schon im Vorjahr</strong> bekommt man auf der Wies'n <strong>einen pfundigen Humpen</strong> mit einem Liter Flüssig Brot für <strong>sparsame 6,80 Euro</strong> in den <a href="/tag/bierbauch" target="_blank">Bierbauch</a>. Fürwahr, ein echter Schleuderpreis, und dem <strong>erstklassigen Ambiente </strong>angemessen.

<a rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/08/2918357020_c7c392a64a.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1787" title="2918357020_c7c392a64a" src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/08/2918357020_c7c392a64a.jpg" alt="" width="388" height="582" /></a>

<strong>Bierpreise stabil - Bayern kann durchatmen</strong>

Wo bekommt man schliesslich <strong>sonst zwei 0,5er Biere </strong>für günstige 7 Euro? Solange die Touristenschwadrone aus <strong>Italien, Australien und England</strong> diese Preise noch bezahlen, wird sich<!--more--> an den Bierpreisen <strong>auf dem Oktoberfest </strong>wohl so schnell nichts ändern.

Noch <strong>gesalzener sieht es bei den Gebühren </strong>für die Reservierung eines Tisches in den Zelten aus. Bei ebay gehen die Tickets hierfür <strong>zu Preisen von mehreren Tausend Euro weg</strong>, was die heiligen Hallen des Bierolymps für <strong>Normalsterbliche zu einer unerreichbaren Tabuzone</strong> macht<strong>. </strong>

<a rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/08/oktoberfest.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1788" title="oktoberfest" src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/08/oktoberfest.jpg" alt="" width="419" height="314" /></a>

<strong>Bierpreise auf dem Oktoberfest stabil - O zapft is!</strong>

Wer sich nicht als <strong>glücklicher Besitzer </strong>einer Tischreservierung bezeichnen kann, lässt es sich auf dem <a href="http://www.oktoberfest.de/de" target="_blank">Oktoberfest</a><strong> auf dem Grün der eponymen Wiesen</strong> gut gehen. Bei einem umfangreichen <strong>Rahmenprogramm mit Grössen wie "Onkel" Jürgen Drews</strong> kommt garantiert keine Langeweile auf.

Wer sich den Weg <strong>durch die Massen bunt gemischter Alkoholleichen </strong>aus aller Herren Länder kämpfen kann, kommt schliesslich vor der Treppe vor der <strong>eindrucksvollen Germania Statue </strong>an. Diese Treppen sind natürlich ein besonders <strong>beliebter Rückzugsort für geschundene Krieger</strong> im alkoholschwangeren Freudentaumel, daher ist es <strong>leider nahezu ein Ding der Unmöglichkeit</strong>, ebendiese zu erklimmen und den bezaubernden <strong>Rundblick </strong>von oben zu erhaschen.

Also bleibt nur eine Fahrt mit dem <strong>Riesenrad, </strong>um dem bunten Trubel für einige Sekunden zu entkommen. <strong>Oben angekommen</strong> macht sich dann eventuell die unlängst <strong>genossene Mischung aus Weisswurst und -Bier </strong>bemerkbar. An dieser Stelle ein kleiner Tipp: Von <strong>weit oben kotzt es sich </strong>immer noch am schönsten. <strong>Onkel Jürgen </strong>sei Dank!]]></content:encoded>

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		</item>
		<item>
		<title>Deutsche m&#246;gen kein Bier mehr? Schmutzige L&#252;ge!</title>
		<link>http://www.nurbier.de/deutsche-moegen-kein-bier-mehr-schmutzige-luege/</link>
		<comments>http://www.nurbier.de/deutsche-moegen-kein-bier-mehr-schmutzige-luege/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 05:32:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Biertheorie]]></category>

		<category><![CDATA[Bierkonsum]]></category>

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			<description><![CDATA[Tagein, tagaus dieselben Hiobsbotschaften. Der Bierkonsum der Deutschen gehe zurück. Brauereien müssten schon ihre Nieren verkaufen, um noch ihre Rechnungen bezahlen zu können. „Günstigere“ Getränke wären auf dem Vormarsch. Und Billigbiere.



Alles Unsinn.
Zahlen lügen natürlich nicht. [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Tagein, tagaus dieselben Hiobsbotschaften. Der Bierkonsum der Deutschen gehe zurück. Brauereien müssten schon ihre Nieren verkaufen, um noch ihre Rechnungen bezahlen zu können. „Günstigere“ Getränke wären auf dem Vormarsch. Und Billigbiere.</strong>

<a title="Bier in Gesellschaft neigt dazu, sich rasch zu summieren. Die größe der Speisekarte ist ein guter Indikator dafür, wieviel es insgesamt kosten wird. © reynolds.james.e / flickr" rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/08/bier_in_gesellschaft.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1791" style="border: 0pt none ; padding: 3pt 10pt 3px 0px" title="Bier in Gesellschaft neigt dazu, sich rasch zu summieren. Die größe der Speisekarte ist ein guter Indikator dafür, wieviel es insgesamt kosten wird. © reynolds.james.e / flickr" src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/08/bier_in_gesellschaft.jpg" alt="Bier im Restaurant" width="417" height="312" /></a>

Alles Unsinn.
Zahlen lügen natürlich nicht. Aber <a title="Bierlust und Geldfrust" href="/die-deutschen-verlieren-die-lust-auf-bier/" target="_blank">die Deutschen verlieren die Lust auf Bier</a>? Das ist Quatsch. Sie können sich die dazugehörige Geselligkeit nur nicht mehr leisten.
Und mal ehrlich. Bier ist wirklich nicht das günstigste Getränk auf dem Markt. Zwischen zwei bis drei Euro pro Halbe in der Kneipe, und das ist noch das untere Drittel der Preise.
Eine Flasche, je nach Marke und Qualität, zwischen siebzig bis neunzig Cent. Plus Pfand. Da wird <a title="Bei einem Euro die Flasche? Aber hallo." href="/die-kunst-bier-einkaufen-zu-gehen/" target="_blank">Bier einkaufen</a> zur Kunst.
Und so'n Kasten Bier will auch erst einmal bewegt werden. Da kann man das Auto gleich mit hinzurechnen. Zumindest ist es ohne fahrbaren Untersatz doch ein gewisser Aufwand, ihn von A nach B zu bringen.
Alternativ kann man sich beliefern lassen. Teilweise ab bis zu drei Kästen Mindestabnahme, damit sich der Fahraufwand für den Getränkemarkt auch lohnt.
Oder gleich <a title="Ab 30 Euro ist man dabei." href="/briefkastenbier-der-selbstversuch-hol-mal-zwei-neue/" target="_blank">Briefkastenbier</a>.

<!--more-->

<a title="In München ist das nicht viel besser. Finanziell optimale Lösung: Biergärten. © celesteh / flickr" rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/08/bier_und_essen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1792" style="border: 0pt none ; padding: 3pt 10pt 3px 0px" title="In München ist das nicht viel besser. Finanziell optimale Lösung: Biergärten. Leider eine eher sonnenintensive Alternative... © celesteh / flickr" src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/08/bier_und_essen.jpg" alt="Bier + Gesellschaft = Essen" width="417" height="313" /></a>

Kurz und gut, Bier ist teuer. Und wenn uns die Medien die letzten Jahre eines beigebracht haben, dann, daß es uns allen ganz dreckig geht, immer mehr Leute mit <a title="Allein auf Seite eins ein halbes Dutzend Artikel. Blargh." href="http://www.google.de/search?q=hartz+iv+aufstocker" target="_blank">Hartz IV aufstocken</a>, auch wenn die schönbereinigten Arbeitslosenstatistiken eine sinkende Zahl vorgaukeln, überall natürlich Krise, Krise, Krise und unermüdlich wird das zarte Pflänzchen der Konjunktur als mit Vorsicht zu genießen deklariert.

Bier als Ambrosia des arbeitenden Volkes hat's da natürlich nicht leicht. Gerade Arbeiter und Mittelstand, wo es am weitesten verbreitet ist, haben die wenigste Kohle.
Und allein daheim ist das Bier halt nur halb so gut.

Fazit? Natürlich trinken die Leute weniger Bier. Sie können sich das <a title="Gibt es etwas klassischeres?" href="http://www.koelner-brauerei-verband.de/der-stammtisch-ist-tot-es-lebe-der-stammtisch" target="_blank">traditionell kulturelle Umfeld dazu</a> nicht mehr leisten. Und mal ehrlich. Die Billigplörren aus Lidl, Aldi und Co sind soviel Ersatz für Bier wie ein Puff für die Liebe.

Bier ist eben ein Luxusartikel. Bier in Gesellschaft noch viel mehr.
Muss man sich auch erstmal leisten können.
Und wollen.]]></content:encoded>

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		</item>
		<item>
		<title>Die Verlockung „Diebstahl“ und 24 Tonnen Bier</title>
		<link>http://www.nurbier.de/die-verlockung-diebstahl-und-24-tonnen-bier/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 07:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[Fun]]></category>

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			<description><![CDATA[Ab wann lohnt es sich, zu klauen? Die übliche Gleichung besteht aus Gewinn abzüglich Gesetzesbruch samt Konsequenzen. Diese Werte sind natürlich variabel. Fünf Tonnen Gold wiegen des einen Ehrbarkeit nicht auf, der andere ist bei [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Ab wann lohnt es sich, zu klauen? Die übliche Gleichung besteht aus Gewinn abzüglich Gesetzesbruch samt Konsequenzen. Diese Werte sind natürlich variabel. Fünf Tonnen Gold wiegen des einen Ehrbarkeit nicht auf, der andere ist bei fünf Euro von der Oma schon dabei.</strong>

<a title="Und an sowas soll man vorbeigehen? Undenkbar! Macht halt wenigstens einen Vorhang an, damit man's nicht sehen muss. © Daquella manera / flickr" rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/08/bierlastwagen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1783" style="border: 0pt none ; padding: 3pt 10pt 3px 0px" title="Und an sowas soll man vorbeigehen? Undenkbar! Macht halt wenigstens einen Vorhang an, damit man's nicht sehen muss. © Daquella manera / flickr" src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/08/bierlastwagen.jpg" alt="Bier-Lastwagen" width="417" height="313" /></a>

Aber bei 24 Tonnen Bier, jaaa, das gibt vielleicht mildernde Umstände. Ein wenig Nachsicht ist da eigentlich schon angebracht, nicht?
Ich meine... 24 Tonnen verschiedenster <a title="Und davon gibt es ja bei Gott mehr als genug." href="/category/biersorten/" target="_blank">Biersorten</a>, direkt vor der Nase.
Dem Kerl, der die mitgenommen hat, kann man einfach verstehen.
Armes Schwein. Gott sei Dank musste ich mich bisher gegen so eine Versuchung nicht wehren.

Soweit die Bier-<a title="Naja. News. Eher Klatsch." href="/category/news/" target="_blank">News</a>.
Das Ganze ist inzwischen schon ein paar Tage her und fand in Thüringen statt. Genauer: Sonderhausen.
Ein Lastwagenfahrer ließ seinen Brummi samt Anhänger über's Wochenende an einem Parkplatz stehen.
Auf dem Anhänger? 24 Tonnen Kisten und Flaschen, alle randvoll gefüllt mit Bier, Bier und noch mehr Bier.

<!--more-->

<a title="Dass Bier auch im dunkeln schmeckt, ist einer der Vorteile beim nächtlichen Bierraub. © erix! / flickr" rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/08/bier_nacht.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1784" style="border: 0pt none ; padding: 3pt 10pt 3px 0px" title="Dass Bier auch im dunkeln schmeckt, ist einer der Vorteile beim nächtlichen Bierraub. © erix! / flickr" src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/08/bier_nacht.jpg" alt="Bier auf Steinmauer" width="417" height="313" /></a>

Ja, und als er dann am Montagmorgen weiterfahren wollte … war der Anhänger weg.
Die betroffenen <a title="Fast soviele wie Biersorten." href="/tag/brauereien/" target="_blank">Brauereien</a> haben sich wohl nicht geäussert, aber laut der <a title="Quelle!" href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1281330767500" target="_blank">Mitteldeutschen Zeitung</a> erklärte die Polizei, die Diebe – man beachte die Mehrzahl – hätten den Anhänger an einen anderen Lastwagen montiert und fuhren munter auf und davon.

Nach dem Sattelaufleger wird jetzt gesucht. Natürlich bundesweit. Grenzbeamten sind auch schon eingeschaltet. Wenn's um Bier geht, verstehen wir Deutschen nämlich keinen Spaß.

Ach ja, wenn ihr irgendwo einen vollbeladenen, mit grauer Plane abgedeckten Anhänger mit dem Kennzeichen <a title="Landkreis Sömmerda!" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Kfz-Kennzeichen_in_Deutschland" target="_blank">SÖM-AM 106</a> entdeckt, gebt mir Bescheid. Ich werde mich aufopferungsvoll darum kümmern.]]></content:encoded>

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		</item>
		<item>
		<title>bier.pur: &#8220;Anleitung zum Biergenuss&#8221;, Bierverkostung leicht gemacht</title>
		<link>http://www.nurbier.de/bierpur-anleitung-zum-biergenuss-bierverkostung-leicht-gemacht/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 06:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Biertheorie]]></category>

		<category><![CDATA[bier.pur]]></category>

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			<description><![CDATA[Wird mal wieder Zeit für einen Blick in unser Bier-Magazin. Ein zufällig herausgepickter? Glücklichsein mit Bier für Interessierte. Bier braucht man nicht zu verkosten, um es zu genießen. Kann man aber. Sehr, sogar.

„Eine Hilfestellung zum [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Wird mal wieder Zeit für einen Blick in unser Bier-Magazin. Ein zufällig herausgepickter? Glücklichsein mit Bier für Interessierte. Bier braucht man nicht zu verkosten, um es zu genießen. Kann man aber. Sehr, sogar.</strong>

<a title="Die haben echt fränkische Dunkle als Titelstory. Ich glaube, ich bin im Himmel." rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/08/bierpur012010cover.jpg"><img class="size-full wp-image-1777 alignleft" style="border: 0pt none ; padding: 3pt 10pt 3px 0px" title="Die haben echt fränkische Dunkle als Titelstory. Ich glaube, ich bin im Himmel." src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/08/bierpur012010cover.jpg" alt="bier.pur 01.2010, Cover" width="250" height="342" /></a><em>„Eine Hilfestellung zum Genießen von Bier. Wozu? Bier ist doch Genuss par excellence.“</em>
So lautet der Eingangssatz eines zweiseitigen, textlastigen Artikels in <a title="Von und für Bier. Oder so." href="/tag/bierpur/" target="_blank">bier.pur</a> von Birgit Rieber.

(Nein, keine Ahnung wer das ist, aber den Autor oder die Autorin namentlich zu nennen klingt so qualifiziert. :D)

Inhalt? Abgesehn von der obligatorischen <a title="Die muss aber auch sein. Mal ganz im ernst." href="/liebeserklaerung-eines-unbekannten-bierfreundes/" target="_blank">Liebeserklärung</a> an das Bier.
Wozu eine Halbe Bier weinartig mit einem langen, laaangen, verkostenden Schluck, optimalerweise mit halb geschlossenen Augen, selbstverständlich, aus dem Glas nehmen?
Bier ist Genuss 2 Go. Und gesellig.
Gut muss das Bier natürlich sein. Das ist wichtig. Und gut gezapft. Das Auge trinkt schließlich mit.

… natürlich geht es auch anders.

Der Rest des Artikels dreht sich um den <a title="Heute sind's Wikipedia-Links, früher wäre es eine Enzyklopädieseitenangabe." href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verkostung" target="_blank">„degustatorischen“ Alternativgenuß</a>.
Soll heißen, <a title="Und die gibts ja jetzt mal inzwischen echt an jedem Straßeneck." href="/brauereibesichtigungen-termine-bierverkostungen-und-spass-fuer-die-ganze-familie/" target="_blank">Bierverkostung</a>. Liest sich wie ein Crashkurs für bewussten, ganzheitlichen Biergenuss für den Pöbel und rattert alle acht(?) Stationen einer Bierverkostung ab.

<!--more-->

<a title="Kleiner Ausschnitt aus dem Artkel, inklusive Aromarad (und wo man es kaufen kann, war ja klar *g*). Ausgabe Januar 2010." rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/08/bierpur012010aromarad1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1779" style="border: 0pt none ; padding: 3pt 10pt 3px 0px" title="Kleiner Ausschnitt aus dem Artkel, inklusive Aromarad (und wo man es kaufen kann, war ja klar *g*). Ausgabe Januar 2010." src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/08/bierpur012010aromarad1.jpg" alt="bier.pur 01.2010, Artikelausschnitt" width="417" height="324" /></a>

Irgendwie bin ich einfach kein Fan davon.
Was interessiert mich, ob das Bier blumig-herb-vollmundig ist und einen wie auch immer gearteten Abgang hat. Es soll mir schmecken.

Wobei es natürlich von Vorteil ist zu wissen, WARUM mir das Bier so gut schmeckt, und in welche Richtung ich das nächste bestellen sollte. Die Wahrnehmung von Mindestunterschieden zwischen würzig, malzig, süffig und herb ist da, zugegeben, hilfreich.

Für Hans Huber, der sich fünf Kästen seines RegioBräus kauft und damit glücklich ist, das nächste halbe Jahr jeden Tag dasselbe zu trinken, ist natürlich selbst das noch unnötiger, verkomplizierender Käse.

Eins muss ich aber zugeben.
Ich kann mir eine gewisse Häme nicht verkneifen, wenn ich sehe, <a title="Dafür sorgen schon allein die Jungs und Mädels von bier.pur." href="http://www.genuss-magazin.eu/subbier/" target="_blank">auf welchem Niveau</a> man Bier trinken KANN.

Erstickt dran, Bierverachter und Wein-Fanboys!]]></content:encoded>

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		<title>Die Bierkarte von Kalimedia - Deutschland von seiner sch&#246;nsten Seite</title>
		<link>http://www.nurbier.de/die-bierkarte-von-kalimedia-deutschland-von-seiner-schoensten-seite/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 08:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Biertheorie]]></category>

		<category><![CDATA[Brauereien]]></category>

		<category><![CDATA[Fun]]></category>

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			<description><![CDATA[Warum hat das so lange gedauert? Der kleine Verlag Kalimedia hat endlich die erste Bierkarte Deutschlands auf den Markt gebracht. Hier finden Freunde des wohl vielseitigsten Getränks der Welt alle erdenklichen Infos zu über 1000 [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Warum hat das so lange gedauert? Der kleine Verlag Kalimedia hat endlich die erste Bierkarte Deutschlands auf den Markt gebracht. Hier finden Freunde des wohl vielseitigsten Getränks der Welt alle erdenklichen Infos zu über 1000 Brauereien in ganz Deutschland. </strong>

Die <strong>Bierkarte von Kalimedia </strong>gehört definitiv in jede Tasche eines jeden <strong>Bierfreunds</strong>, der Gefallen an <strong>Abwechslung, Erkundung und Abenteuer </strong>hat. Der Wissensdurst rund um die <strong>mannigfaltigen Gebräue</strong> in Deutschland wird ebenso gestillt wie pragmatische <strong>Bedürfnisse zur Orientierung</strong>: Ein Blick auf die Bierkarte verrät die Lage der<strong> nächsten Brauerei</strong>, wo sich der sagenumwobene <strong>Bieräquator</strong> erstreckt, und in welcher Region die höchste <strong>Brauereidichte</strong> zu finden ist.

<a rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/08/bier_titel.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1773" title="bier_titel" src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/08/bier_titel.jpg" alt="" width="408" height="1105" /></a>

<strong>Die Bierkarte - Absolute Grundausstattung!</strong>

Es gibt bekanntlich<strong> Karten </strong>für allerlei unsinniges Zeug, da stellt sich die <strong>Frage</strong>, warum bisher noch niemand Deutschland nach dem <strong>wichtigsten Kriterium </strong>überhaupt kartographiert hat. Diese <strong>Durststrecke </strong>ist nun vorbei, denn bei <a href="http://www.kalimedia.com/Bierkarte_Deutschland.html" target="_blank">Kalimedia</a> hat man sich ein Herz gefasst, und nach der grandiosen <a href="http://www.kalimedia.com/Maennerkarte_Deutschland.html" target="_blank">Männerkarte</a> eine <strong>Bierkarte</strong><!--more--> in Angriff genommen.

<strong>Deutschland</strong> hat seit dem <strong>Mittelalter </strong>die meisten <a href="/tag/brauereien/" target="_blank">Brauereien</a> der Welt, und daran wird sich <strong>so schnell nichts ändern.</strong> Damals waren es noch <strong>10.000</strong>, und von diesen sind für uns noch <strong>zirka 1000</strong> übrig geblieben. Diese sind allesamt in der <strong>Bierkarte</strong> aufgeführt, neben allerlei anderen Infos zu <strong>Etymologie des Wortes Bier, Bierfesten, Bierstrassen, und Biermuseen. </strong>

<a rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/08/bier_franken.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1774" title="bier_franken" src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/08/bier_franken.jpg" alt="" width="414" height="290" /></a>

<strong>Die Bierkarte - Ordnung muss sein!</strong>

Ist schon irgendwie <strong>typisch Deutsch</strong>, aber es hat enorme Vorteile, <strong>alle Brauereien und </strong><a href="/category/biersorten/" target="_blank">Biersorten</a><strong> des Landes</strong> auf einen Blick vor sich zu haben. Warum nicht mal einen <strong>Urlaub nach Bamberg,</strong> dem Ort mit der höchsten Brauereiendichte Europas? Und wo bekomme ich dieses <strong>schmackhafte Zoigl-Bier</strong> noch mal? Die Bierkarte kann in solchen Fragen die <strong>beste Abhilfe </strong>schaffen.

<strong>Ausgefaltet </strong>bietet die Bierkarte einen besonders <strong>schönen Anblick</strong>, und ist dank ihrer stattlichen Grösse von <strong>118,9 x 84,1 cm</strong> bestens geeignet als <strong>Spannbettbezug</strong>. Naja, das vielleicht<strong> nicht unbedingt</strong>, aber als Präsent kommt das gute Stück <strong>mit Sicherheit sehr gut an,</strong> und sorgt für offene Münder und gesunden Speichelfluss bei <strong>Bierfans jeder Generation</strong>. <strong>Bleibt nur noch eine Frage</strong>: Wann kommt endlich der erste <strong>Bierglobus der Welt?</strong>]]></content:encoded>

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		<title>Tiersch&#252;tzer ketten sich an Paletten mit BrewDogs 55% Starkbier</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 05:43:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[Fun]]></category>

		<category><![CDATA[stärkstes Bier der Welt]]></category>

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			<description><![CDATA[Hab' ich gehört.
BrewDog hat sein „stärkstes Bier der Welt“ nämlich in ausgestopfte, niedliche, kleine Waldtierchen abgefüllt. Beziehungsweise, die Flaschen, in die es abgefüllt ist, in die Tierchen gestopft. Seither sorgen entrüstete Gruppen für kostenlose Publicity.

[youtube [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Hab' ich gehört.
BrewDog hat sein „stärkstes Bier der Welt“ nämlich in ausgestopfte, niedliche, kleine Waldtierchen abgefüllt. Beziehungsweise, die Flaschen, in die es abgefüllt ist, in die Tierchen gestopft. Seither sorgen entrüstete Gruppen für kostenlose Publicity.</strong>

[youtube nQ6198ouqHc]
<h6>Für eine groooobe Übersicht ...</h6>
BrewDogs Super-Ale ist nicht nur <a title="Der Titel spielt derzeit nur Ping Pong." href="/tag/staerkstes-bier-der-welt/" target="_blank">das stärkste Bier der Welt</a>, sondern wohl auch das teuerste. Rund 600 Euro kostete eine der zwölf restlos ausverkauften Flaschen á 0,3 Liter.

Und wer die <a title="Von denen gibt's ja viele, aber keine so bekloppt wie die." href="/tag/bierwerbung/" target="_blank">Bierwerbung</a> gesehen hat, die klatsch ich hier nochmal rein, kennt auch die bekloppte Story, mit der <a title="Das darunter. Falls ihr's nicht gesehen habt." href="/schotten-klauen-wieder-das-staerkste-bier-der-welt-franken-mobilisiert/" target="_blank">das Bier</a> vermarktet wird.
Als logische Konsequenz haben sie ihr Bier tatsächlich in niedliche Waldtierchen gestopft. Ob die Idee jetzt hirnkrank oder genial ist, hab' ich noch nicht ganz entschieden.

Auf jeden Fall „steht“ die Brauerei seither „in der Kritik“. Soll heißen, ein Pulk ebenso bekloppter pöbelt rum, weil sie das ganze voll scheiße und geschmacklos finden. Ey.

Allen voran natürlich Tierschützer.
<!--more-->

[youtube JvutuOGEWV4]
<h6>Nochmal für die Klickfaulen - BrewDogs Werbeclip für ihr 55%er Bier</h6>
Die Brauerei selber schert es offenbar kein Stück. <a title="Punks scheren sich wenig um öffentliche Meinung." href="http://www.brewdog.com/beer.php" target="_blank">Ihrer Aufmachung</a> nach zu urteilen braucht es sie das auch nicht wirklich zu scheren. Und hey, <a title="Da, von denen hab' ich's!" href="http://www.swr3.de/info/nachrichten/Streit-um-das-Bier-im-Tier/-/id=47428/did=734766/p4t488/index.html" target="_blank">kostenlose Publicity</a> ist gute Publicity. Außer man kommt von der Insel und heißt BP.

Muss die Tage mal Schorschbräu anrufen und schauen, ob die schon was im Kessel haben, um den Schotten ihre Kilts dahin zu schieben, wo keine Sonne scheint. <a title="Verteidigerin fränkischen Gerstensaftes." href="http://de.wikipedia.org/wiki/Franconia" target="_blank">Heil Franconia!</a>]]></content:encoded>

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		<title>Schotten klauen wieder das st&#228;rkste Bier der Welt – Franken mobilisiert</title>
		<link>http://www.nurbier.de/schotten-klauen-wieder-das-staerkste-bier-der-welt-franken-mobilisiert/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 05:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Biergeschichte]]></category>

		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[stärkstes Bier der Welt]]></category>

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			<description><![CDATA[Die Geschichte geht jetzt schon eine ganze Weile. Die fränkische Brauerei Schorschbräu hält den Titel für das stärkste Bier der Welt, schottische Brauerei BrewDog klaut es. Schorschbräu legt einen drauf, BrewDog zieht nach.

[youtube blxE8SEkqwM]
BrewDogs Werbung [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Geschichte geht jetzt schon eine ganze Weile. Die fränkische Brauerei Schorschbräu hält den Titel für das stärkste Bier der Welt, schottische Brauerei BrewDog klaut es. Schorschbräu legt einen drauf, BrewDog zieht nach.</strong>

[youtube blxE8SEkqwM]
<h6>BrewDogs Werbung für ihr 41% Bier</h6>
Es war einmal, vor langer Zeit, <a title="Ganz unten im Artikel!" href="/das-staerkste-bier-der-welt/" target="_blank">das stärkste Bier der Welt</a>. Das kam aus Berlin.
Kaum zu glauben, nicht? Kümmerliche 25,4% hatte das.

Aber das ist lange her.
Inzwischen hat den regelmäßig Schorschbräu. 40% hatte eines ihrer letzten Starkbiere mit dem Weltmeistertitel.

Und eine Zeit lang war alles gut. Die Menschen lebten glücklich und zufrieden und reiteten auf Ponys über Regenbögen. Bis Häggisfresser aus den schottischen Hochlanden herabkamen, um für Unheil und Leid zu sorgen.
Und fürwahr, es drohten dunkle Zeiten am Horizont.

<!--more-->

[youtube JvutuOGEWV4]
<h6>BrewDogs Werbung für ihr 55%er Kaliber</h6>
41% hatte das schottische Bier, und die Franken brauten nicht mehr <a title="Trauer überkam da das Volk." href="/franken-brauen-nicht-mehr-das-staerkste-bier-der-welt/" target="_blank">das stärkste Bier der Welt</a>. Eine Fingernagelbreite mehr als Schorschbräu. Eingelagert in alten Whiskeyfässern, was bis heute skeptisch betrachtet wird.

Siehe!, die Schotten waren gediegen in der Technik des Brauens. Die Franken waren Söhne eintausend Generationen von Braumeistern. Souverän schlug das großfränkische Imperium zurück und zermalmte die schottische Plörre mit satten 43,38%.

Und wieder ward der Frieden gewahrt. <a title="Schorschbräu trinken wir, jawohl!" href="http://www.benz-weltweit.de/derbraeuvomberch/index_eng.html" target="_blank">Die Franken</a> brauten wieder <a title="Hell schien da die Sonne und alle Vögel sangen!" href="/frohlocket-franken-brauen-wieder-das-staerkste-bier-der-welt/" target="_blank">das stärkste Bier der Welt.</a> Bis heute.
<a title="Hier ihr Blogeintrag darüber." href="http://www.brewdog.com/blog-article.php?id=341" target="_blank"> 55% haben die Schotten gebraut.</a>
Ihr Schicksal wird als Warnung in den dunklen Gassen dieser Welt geflüstert werden ...]]></content:encoded>

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		<title>Biermeile 2010 - Berlin schenkt fr&#246;hlich ein</title>
		<link>http://www.nurbier.de/biermeile-2010-berlin-schenkt-froehlich-ein/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 11:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Biersorten]]></category>

		<category><![CDATA[Brauereien]]></category>

		<category><![CDATA[Fun]]></category>

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			<description><![CDATA[Auf der Biermeile in Berlin können Neugierige ihren Wissensdurst nach fremdländischem Hopfen und Malz stillen. Der "längste Biergarten der Welt" ist Anlaufstelle für Geniesser, denn hier geht es erfrischender und internationaler zu als auf dem [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Auf der Biermeile in Berlin können Neugierige ihren Wissensdurst nach fremdländischem Hopfen und Malz stillen. Der "längste Biergarten der Welt" ist Anlaufstelle für Geniesser, denn hier geht es erfrischender und internationaler zu als auf dem altbackenen Oktoberfest. </strong>

<strong>Bierbörsen und Bierfeste</strong> sind ja so eine Sache. Auch wenn im Sommer viele Festivitäten <strong>dieser Art</strong> stattfinden, haftet ihnen der <strong>muffige Geruch</strong> der gediegenen <strong>Altherren-Kneipe</strong> von gegenüber an. Die <strong>Biermeile in Berlin</strong> ist eine Ausnahme, denn hier vermischen sich <strong>Bierfans aus allen Alterschichten</strong>, und aus allen möglichen Teilen der Welt. <strong>Experimentierfreudig</strong> geht es zur Sache, und ja, auch Reisbier kann <strong>lecker schmecken!</strong>

<a rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/08/bild010.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1756" title="bild010" src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/08/bild010.jpg" alt="" width="408" height="306" /></a>

<strong>Biermeile 2010 - Die Welt zu Gast in Berlin</strong>

Unter dem<strong> bezaubernden</strong> Motto "<strong>Bier macht uns zu Freunden</strong>" lädt Berlin <strong>auch 2010</strong> wieder zu einem gepflegten Umtrunk in <strong>Friedrichshain </strong>ein. Das Angebot ist beachtlich, denn es werden <strong>mehr als</strong><!--more--><strong> 300 </strong><a href="/tag/brauereien/" target="_blank">Brauereien</a> aus 86 Ländern auf der <strong>Biermeile vertreten sein</strong>.

Nach Angaben des Veranstalters sollen auf der <strong>2,2 Kilometer langen "Theke" </strong>auf der Karl-Marx-Allee zwischen <strong>Strausberger Platz und Frankfurter Tor </strong>rund <strong>2.000 verschiedene </strong><a href="/category/biersorten/" target="_blank">Biersorten</a><strong> </strong>ausgeschenkt werden. Wenn das mal kein <strong>reichliches Angebot</strong> ist!

<a rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/08/biermeile-040.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1757" title="biermeile-040" src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/08/biermeile-040.jpg" alt="" width="419" height="234" /></a>

<strong>Kunst und Musik auf der Biermeile 2010 in Berlin</strong>

Wer noch ein<strong> Auge</strong> für etwas anderes als die <strong>langhälsigen Schmuckstücke</strong> hat, kann sich auf der Biermeile über Bespassung durch <strong>diverse Performances </strong>freuen. Insgesamt gibt es <strong>18 Bühnen</strong>, auf denen <strong>Künstler aus dem In- und Ausland </strong>für Unterhaltung sorgen. Es wird <strong>Live-Musik</strong> sowie Show und Unterhaltungsdarbietungen geboten, und der <strong>freie Eintritt</strong> spricht sowieso für sich.

Anders als bei<strong> normalen Bierbörsen</strong> bleibt der Preis auf der Biermeile <strong>immer gleich</strong>, also braucht man nicht aufgescheucht hin- und herrennen. <strong>Zunächst</strong> muss man sich den <strong>ProBierkrug </strong>zulegen, dann kann für 1,50 an allen Ständen<strong> nachgetankt </strong>werden. Klingt nach einer <strong>spassigen Angelegenheit</strong>, besonders wenn man sich die <a href="http://www.bierfestival-berlin.de/neuheiten.html" target="_blank">spannenden Biersorten</a> anschaut, die auf ihre <strong>Entdeckung </strong>warten.]]></content:encoded>

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		</item>
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		<title>Sommer, Sonne, Urlaub - und ganz ohne Bier.</title>
		<link>http://www.nurbier.de/sommer-sonne-urlaub-und-ganz-ohne-bier/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 05:45:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Biertourismus]]></category>

		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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			<description><![CDATA[Ganz ohne Bier?
Nein!
Ein kleines Ferienhäuschen wehrt sich tapfer gegen die Limoadenübermacht.



Ich muss dringend lernen mich abzumelden.
Drei Wochen Urlaub plus eins, und kaum setzt man wieder einen Fuß in bewohnte Lande, ersäuft man in Arbeit. Hat [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Ganz ohne Bier?
Nein!
Ein kleines Ferienhäuschen wehrt sich tapfer gegen die Limoadenübermacht.</strong>

<a title="Strandbier. Aber nicht von uns, sondern von wem anderes an der lybischen See. Aber so ähnlich hat's ausgesehn. Und so lässt sich's leben. Hach. © bazylek100 / flickr" rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/08/strandbier_1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1745" style="border: 0pt none ; padding: 3pt 10pt 3px 0px" title="Strandbier. Aber nicht von uns, sondern von wem anderes an der lybischen See. Aber so ähnlich hat's ausgesehn. Und so lässt sich's leben. Hach. © bazylek100 / flickr" src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/08/strandbier_1.jpg" alt="Strandbier, lybische See" width="417" height="313" /></a>

Ich muss dringend lernen mich abzumelden.
Drei Wochen <a title="Den nächsten verbringe ich auf der Bierbörse. Versprochen." href="/die-bierboerse-kommt-reicht-schonmal-die-urlaubsantraege-ein/" target="_blank">Urlaub</a> plus eins, und kaum setzt man wieder einen Fuß in bewohnte Lande, ersäuft man in Arbeit. Hat sich örtliche Aufgabengebiet während der eigenen Abwesenheit klammheimlich, still und dreist verfünffacht(!). Späte Rache oder Vertrauensvorschuss? Unwichtig. Auf den Schock brauche ich erst einmal Urlaub.

Wobei die Finanzspritze, die mit der Mehrarbeit einhergeht, mir wirklich nicht schaden kann. Gilt Holland eigentlich schon als Skandinavien? Muss ja. Niederlande und so.
Also, die Leute verstehen was von gutem Bier. Echt mal. Die Shops da sind wirklich dekadent. sind die Preise aber auch. Halleluja. Siehe Finanzspritze. Der Spaß hat mir echt ein Loch durch den Geldbeutel gebrannt.
Spaßigerweise hatten wir aber mehr bayerisches und deutsches Bier als niederländisches. Fragt mich nicht wieso. Ich schieb' die Schuld auf die zwei Fäßer Paulaner Weißbier. Naturtrüb.

Immerhin hatten wir auch <a title="Also nicht alles falsch gemacht." href="/heineken-von-amsterdam-um-die-welt/" target="_blank">Heineken</a>.

<!--more-->

<a title="Und Strandbier, die Zweite. Diesmal Uruguay. Zählt der Biergarten am Fluss eigentlich auch dazu? © Armando Maynez / flickr" rel="lightbox" href="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/08/strandbier_2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1746" style="border: 0pt none ; padding: 3pt 10pt 3px 0px" title="Und Strandbier, die Zweite. Diesmal Uruguay. Zählt der Biergarten am Fluss eigentlich auch dazu? © Armando Maynez / flickr" src="http://www.nurbier.de/wp-content/uploads/2010/08/strandbier_2.jpg" alt="Strandbier, Uruguay" width="418" height="278" /></a>

Nicht, daß das alles wichtig gewesen wäre. Wir waren eh mehr am Meer als sonstwo. <a title="Kaum weg, will ich schon wieder hin." href="http://www.cadzand-online.de/" target="_blank">Cadzand-Bad</a> ist toll.
In letzter Konsequenz also doch quasi bierfrei. Skandalös.
Schaffe ich es noch meine Seele zu retten, indem ich frustriert darüber bin, daß es kaum ungefiltertes Dunkles gibt?
Selbst der <a title="Das &quot;Flüssle&quot; da ist die berühmte Dreisam. Respekt, bitte." href="http://wikimapia.org/#lat=47.9904144&amp;lon=7.8585895&amp;z=19&amp;l=0&amp;m=b" target="_blank">Hausbiergarten</a> der Freiburger <a title="Dann eben das trübe Helle. Wieder." href="/ganter-urtrunk-unfiltriert-naturtrueb-und-hell/" target="_blank">Ganter</a>-Brauerei lässt mich im Stich.

Na gut, die Damen und Herrschaften. Gebt mir ein paar Tage um mich an den Arbeitsalltag zu gewöhnen, dann versorg ich euch auch wieder halbwegs regelmäßig mit Klatsch und Tratsch über eines der geilsten Getränke auf Gottes weiter Erde. :D

Ich geh jetzt Klamotten suchen. In Unterhosen kann ich nicht aus dem Haus.]]></content:encoded>

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