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Autor: Steffen

Bei Desperados handelt es sich um ein Bier mit Tequilageschmack. Es wird von der französischen Brasserie Fischer mit Sitz in Schiltigheim hergestellt. Da der Name und vor allem auch das Design von Desperados den Eindruck erwecken, das Bier stamme aus Mexiko, kam es schon zu gerichtlichen Auseinandersetzungen mit dem Hersteller des mexikanischen Bieres Corona.

desperados ©Flickr / CiCCiO.it

desperados ©Flickr / CiCCiO.it

Desperados hat einen Alkoholgehalt von 5,9 % Vol. Es enthält nicht richtigen Tequila, sondern ist lediglich mit Tequilaaromen angereichert. Das Bier zählt zu der Gruppe der Lagerbiere. Desperados gibt es in 0,33 Liter- und 0,65 Liter-Flaschen. Serviert wird es idealerweise mit einer Limettenspalte im Flaschenhals. Getrunken wird Desperados aus der Flasche.

Desperados wird in Frankreich hergestellt

Desperados wird von der französischen Brasserie Fischer im elsässichen Schiltigheim hergestellt, die auch andere Biersorten produziert. 1996 wurde die Brauerei vom Heineken-Konzern übernommen. In Deutschland wird Desperados von der Karlsberg Brauerei in Homburg (Saarland) vertrieben. Neben dem Namen erweckt v.a. auch    [...mehr]


Autor: Thomas

Die Welt ist schlecht. Da bucht man eine winterliche Kreuzfahrt auf dem größten Luxusdampfer Deutschlands, und was passiert? Man steckt im Hafen im Eis fest, und statt Sylt und gibt’s jetzt Kräne im Panorama.

Ein Schiff der Reederei Aida

Diese trüben Aussichten muss man als finanziell gut gestellte Persönlichkeit derzeit in der Papenburger Meyer Werft an Bord der Aida Blu über sich ergehen lassen.
Die rund zweitausend Gästen an Bord des über 230 Meter langen Kreuzfahrtschiffes nehmen’s gelassen, in den sieben Restaurants und zwölf Bars an Bord sind immerhin 1500 Fressalien und 700 Getränke im Angebot.

Und wenn das noch nicht reicht – das Schiff hat eine eigene Brauerei an Bord.
Spätestens jetzt lässt es sich auch ein Weilchen im Hafen der Hansestadt aushalten.    [...mehr]


Autor: Thomas

Als erstes braucht es einmal exotisches Bier, was Du hierzulande nicht an jedem besser sortierten Getränkemarkt kriegst. Einfache Lösung: Eine Runde Briefkastenbier! 24 Biersorten aus alle Welt, von China über England bis Bulgarien und Indien. Perfekt!

Abenteuerbier34 Euro. Guter Preis für Importe. Aber 24 Bier, wenn Bier auch aus aller Welt, für drei Kerle über eine ganze Woche hinweg ist ein wenig mager.
Zum Glück gibt es eine ganz besondere Spezialität, die es sonst kaum mehr irgendwo gibt, und die vom Anbieter ganz bequem über das Internet bezogen werden kann: Rauchbier vom Schlenkerla! Zehn Flaschen Bier, sieben davon Rauchbier und drei hausgebraute Weizenbier. Für 20 Euro. Phantastisch.    [...mehr]


Autor: Thomas

Das Monat nehme ich mir eine Woche Urlaub. Wofür? Eine Woche mit zwei Kumpels irgendwo in der nordrheinwestfälischen Pampa. Was wir da tun? Bier trinken, Cheeseburgerpizza kochen, quatschen, Blödsinn treiben.

Rauchbier, SchlenkerlaAls Pseudo-Bierspezialist (*hust*) oblag es natürlich mir, für das entsprechende Biersortiment zu sorgen. Sind wir doch alle über ganz Deutschland verteilt und zwischen Berufen, Studium und den nicht unerheblichen Reisekosten kommt es zu einem solchen Treffen selten genug, daß wir uns nicht mit ‘nem Sixpack von der Tanke begnügen wollen.

Aber was steck’ ich ein. Leichtes Gepäck und Zug oder Mitfahrgelegenheit vertragen sich nicht mit drei Bierkisten. Und jede Privatbrauerei Deutschlands, die ihre Produkte nicht im Internet anbietet, abzuklappern, ist auch ein wenig arg viel Aufwand.    [...mehr]


Autor: Thomas

Ich hasse den Winter.
Ganz persönlich.
Lieber schwitze ich bei 35 Grad, als daß ich bei -10 Grad friere. Außerdem: grau, nass, kalt? Is’ ja widerlich!

Die Vorteile des Sommers sind blauer Himmel, sanfte Brisen, klare Sonnen und grüne Bäume. Wer bei 35 Grad Celsius im Schatten allerdings im eigenen Saft gart, reisst sich in der Regel nicht um einen Doppelbock mit 10% und mehr.

Biergarten, Sommer

Jetzt sind sich die Brauereien natürlich nicht zu Schade, sich solchen Problemen anzunehmen. Und siehe da, es ward das Sommerbier geboren!
Zugegeben, ist vielleicht ein bißchen früh, über Sommerbiere zu philosophieren, wenn ich so aus dem Fenster gucke. (Grau, matschig, nass.)

Andererseits ist der Januar quasi rum, der Februar wird auch nicht ewig dauern, und so ab März rum kann man schonmal anfangen die Mottenlöcher in der Badehose zu stopfen. Gell?
Okay, ich geb’s zu. Ich bin verzweifelt.    [...mehr]


Autor: Thomas

„Gewürzbier“ klingt ja toll. Wo kann man das denn kaufen?! Irgendwie überall und nirgends. „Gewürzbier“ ist leider nur ein Oberbegriff für eine Zillion verschiedener Biervariationen.

Gewürze, BasarZimt-Bier, gell, Ariane? :D) mit Schnippseln aus trockenem Elchfleisch. Das Zimtbier ist in der Regel irgendwas Regionales mit Zimt drin, die Schnippsel sind ein bißchen wie salzige Dörrpommes zum drauf-rumkauen. Lecker!

Omi von damals, als Bier zu brauen noch Frauensache war, gerne Holunder und Honig für Farb’ und Süß’ reingekippt, also, nachdem sie die im Bier gewünschten Gewürze in Wasser ausgekocht, das ganze aufgekocht und dann hat ziehen lassen und einmal gut gesiebt hat.    [...mehr]


Autor: Thomas

Es war einmal an der Grenze zwischen Baden-Württemberg und Bayern, da, wo man vespert statt Brotzeit zu machen, eine kleine Privatbrauerei.
Fünf Generationen später gibt es Brauerei und Wirtshaus auch noch, das Wirtshaus wird beliefert vom Dorfmetzger und die Eigentümerfamilie baut vollständig auf Attributen wie urig, regional, bürgerlich und, ja, gutes Bier.

Screenshot Produktseite

Ein Blick auf die Produktseite der Homepage sagt eigentlich alles.
Bierhefebrand, Bierlikör, Hefeweissbier und, natürlich, Märzenbier.

Wie es sich gehört, natürlich ordentlich urtümlich. In Bügelflaschen. Natürlich nicht aus Marketinggründen! Sondern, weil es schon immer so war. Jawohl.
Aus Gründen des „so haben es schon unsere Vorfahren gemacht“ wird auch weder filtriert noch geschönt oder gar stabilisiert. Zitat: „Naturbelassene, unfiltrierte Biere. […] Aus Überzeugung konventionell hergestellt [...]“

Na, da lehnt sich jemand aber weit aus dem Fenster. So große Worte bedürfen schon eines großartigen Bieres, um ihnen gerecht zu werden.    [...mehr]


Autor: Thomas

Schokolade ist ja jetzt nicht unbedingt jedermanns Achillessehne. Ziemlich viele Leute interessieren sich keinen Furz weit dafür.
Ich … nun ja … weniger.
Umso erfreulicher für schokophile Biersommeliers, wenn irgendwo hinter den Pforten des Himmels eine heilige Union aus Gerstensaft und Kakaobohne kreiert wird.

Bierflaschen aus Schokolade

(Direktlink zur Homepage)

Wobei nicht jedes Schokobier auch wirklich Bier hat. Dafür sieht das Bier aber auch täuschend echt aus! Das heisst … das Bierflasche. Das Bier weniger. Das erweist sich als ziemlich luftig, plöppt man denn einmal den aus weißer Schokolade hergestellten Kronkorken der schokoladigen Bierflasche.
Das macht allerdings nicht. Gibt es das Angebot doch in irgendeinem Brigitteshop im Internet, wo, wie jeder weiß und was auch höchstwissenschaftlich belegt ist: nur Frauen einkaufen.

Und was ergibt „Brigitte-Shop + Schokoladenbierflaschen“?
= Geschenk für den Liebsten.

Gleich unter den Bier-Adventskalender legen.

Danke, Brigitte!    [...mehr]


Autor: Thomas

Eines der mit Abstand heißbegehrtesten Biere Deutschlands.
Aber weshalb ist es nur so heißbegehrt?
… weil’s das Zeug nirgendwo zu kaufen gibt.
Wo kämen wir da aber auch hin, würde doch sofort seinen Zauber verlieren wenn’s das bei der Tanke um die Ecke gäbe.

Duff BierAber, nur weil es keine Bierwerbung im Fernsehen für Duff gibt, bedeutet das nicht, daß sie’s euch nicht geben wollen. Die Homepage hat eine Liste, so lang, daß sie von hier bis Mexiko reicht, mit Handelspartnern.

Jetzt ist ein Handelspartner zwar keine Tanke um die Ecke, aaaaaaaaber!, er kann euch sagen welche Tanke um die Ecke damit beliefert wird!

Videotheken, Brauereien, Tankstellen und Supermärkte sind offizielle Vertriebspartner. Plus natürlich noch eine Menge Kleinkram.
Denkt dran, bloß, weil es wo nicht aufgelistet ist, heißt es nicht, daß die’s nicht haben. Fragen kost’ nix. Und auch Vertriebspartner haben nicht jeden Kiosk um die Ecke mit im Auge. :D

Dennoch hier mal die Liste. Ist die Stadt nicht eure, aber in eurer Nähe, habt ihr dennoch gute Chancen. Anrufen und beantworten lassen!

Hier nun, wo ihr Duff Bier kaufen könnt:    [...mehr]


Autor: Thomas

Wem der Feiertagsspeck noch in der Hose zwickt oder gar die Woche hemmungsloser Fressorgien vermisst, hat schlechte Karten. Für alle anderen gibt es Diätbier. Klingt widerlich? Keine Sorge, das Bier ist weder fetttreduziert, noch alkoholfrei und auch nicht mit Süßstoff hergestellt.

Pickled Santa, WeihnachtsbierStattdessen ist da Hopfen ohne Ende drin. Das Gesöff ist so trocken, daß es staubt. Bitter macht allerdings bekanntlich lustig, und ein kräftiger, hopfenlastiger Abgang war noch nie etwas, worüber man sich ausgerechnet bei Bieren beschweren sollte. ;)

Der ganze Trick bei Diätbieren steht darin, quasi die gesamten Kohlehydrate zu vergären um den Bierbauch zu schonen. Ergebnis ist ein Bier mit, das Internet predigt es vor, rund 32 kcl pro den üblichen 100ml.
Damit liegt Diätbier kalorientechnisch unter einem Schluck Milch.
Respekt.    [...mehr]


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