Der „Buy me a beer“-Button ist eine Internet-Idee, die so einfach ist wie nur möglich. Zunächst mag man kaum für möglich halten, dass es funktioniert – Doch wenn man Berichten glauben darf, tut es das tatsächlich.
Mit dem „Buy me a beer“-Button ist jeder Betreiber einer Website nur einen Klick von einem erfrischenden Bier entfernt. Die Idee: Wer einen Blog beschreibt oder eine andere hilfreiche Internetseite auf die Beine gestellt hat, kann durch hinzufügen einer Funktion Leser auffordern, ihm ein Bier zu spendieren, falls das Gelesene gefällt. Und falls man Berichten aus dem Netz glauben darf, gibt es tatsächlich genügend Menschen, die einer solchen Aufforderung wirklich nachkommen. [...mehr]
Rund um das Bier gibt es jede Menge Guinness-Weltrekorde und andere Höchstleistungen, die mal mehr und mal weniger zur Nachahmung empfohlen werden können.
Der jüngste Bier-Rekord wurde gerade in München aufgestellt: Auf dem Oktoberfest 2011 tranken die 6,9 Millionen Besucher rund 7,5 Millionen Maß Bier – So viel wie nie zuvor. Die traurigste Rekordmarke erreichte wohl ein 17-Jähriger, der mit mehr als 2,5 Promille von der Polizei aufgegriffen wurde. Ins Guinness-Buch hat es die Wiesn 2011 trotzdem nicht geschafft, dafür hält die Rekord-Sammlung, deren erste Ausgabe 1955 von der Guinness Brauerei herausgegeben worden war, jede Menge anderer interessanter Fakten rund um die Welt des Bieres bereit. [...mehr]
Ab dem 13. Oktober findet das Las Vegas Beer Fest in der amerikanischen Stadt der Sünde („Sin City“) und Unterhaltungs-Hauptstadt der Welt („Entertainment Capital of the World“) statt. Unzählige Besucher werden kommen, auf sie wartet ein Unterhaltungsangebot der ganz besonderen Art.
Das Las Vegas World Beer Fest findet dann für ein Jahr jeweils von Donnerstag bis Sonntag statt und stellt wöchentlich fünfhundertverschiedene Biersorten aus allen Teilen der Welt vor. Einhundert internationale Brauereien bieten den Gästen dann ihre hochwertigen und teilweise exotischen Produkte an. Des weiteren wird demonstriert, wie genau der Prozess des Bierbrauens abläuft. [...mehr]
Bier scheint untrennbar zu sein von der deutschen Fußballkultur. Zu einem Spiel im Stadion gehören die besten Freunde, ein wenig Bier und… die Eskalation? So, oder so ähnlich denkt zumindest Boris Rhein (CDU), Vorsitzender der Innenministerkonferenz, und forderte konsequenterweise ein absolutes Alkoholverbot in deutschen Stadien. Sein Vorhaben wurde jedoch von der Mehrheit der Innenminister abgelehnt.
Warum Rhein das Bier gänzlich aus den deutschen Fußballstadien verbannen wollte, liegt auf der Hand: Zu häufig kam es in der letzten Zeit zu Eskalationen und Schlägereien zwischen den Fans gegnerischer Mannschaften. Das Alkohol die Hemmschwelle sinken lässt, ist wissenschaftlich bewiesen und muss nicht hinterfragt werden – doch wäre ein solches Alkoholverbot auch tatsächlich sinnvoll? [...mehr]
Als bierernst bezeichnet man Personen, denen jeglicher Humor flöten gegangen ist und die in noch so witzigen Situationen steif wie ein Stock bleiben. Aber wo hat diese Redewendung eigentlich ihren Ursprung?
Bierernst bezeichnet den Zustand der überaus unangenehmen Steigerung von Ernst. Personen, die an diesem Syndrom leiden, haben in keiner Weise einen Funken von Humor im Blut und verstehen auch den Humor ihr Mitmenschen nicht. Ob dies absichtlich ist oder nicht, sei dahingestellt.
Bierernst - Ursprung
Eine nicht ganz bierernste Erklärung für die Entstehung der Begrifflichkeit ist, dass man sehr viel Bier trinken muss, um an dem Syndrom leidende Personen ertragen zu können. Diese Erklärung ist einfach wie genial, aber sie ist auch nicht die einzige. [...mehr]
Viele Namen trägt der Ort, wo unsere Herzen höher schlagen. Denn Heimat ist dort, wo das Herz ist, nicht wahr?
Leuchtende Gesichter, glänzende Augen – der Stoff, aus dem die Träume sind.
Wer erwachsene, tätowierte, haarige, harte Männer in Lederjacken glücklicher sehen will als ein Kind im Spielzeugladen, der geht mit ihnen in einen gut sortierten Getränkemarkt mit 400+ Biersorten und holt sie später wieder ab.
Dabei sind megalomanische Zahlen gar nicht notwendig. Selbst die winzigsten Läden kommen auf einige Alkoholfreie, ein paar Dunkle, Helle und ein Pils oder zwei. Und zwanzig sind in der Regel schon normal.
Und was braucht man mehr um glücklich zu sein, als sein geschätztes Lieblingsbier mit, vielleicht, mal einem Saisonbier zur Abwechslung? [...mehr]
Wer den Schaden hat, …
Manchmal fällt der Spott allerdings aus. Stattdessen pinkelt einem das Schicksal gleich nochmal ans Bein. Nachdem es einem gerade ein Brett über den Schädel gezogen hat.
Neuseeland. Der Siebte, Neunte, Zweitausendzehn. Vor kaum einer halben Woche erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7,1 die südliche Insel des Landes.
Besonders betroffen: Die zweitgrößte Stadt Neuseelands. Christchurch.
In Christchurch: Ein Lagerhaus einer der größten Brauereien des Landes. Die allein versorgt die komplette Südinsel nahezu im Alleingang mit Becks, Guinness und Co. Inhalt ihrer Lagerhalle: Bier, Wein und Spirituosen. Der Zustand: Totalverlust.
Die Lederhosenfraktion kann tief durchatmen und den Gürtel ein paar Löcher weiter schnallen: Der Bierpreis für eine Mass auf dem Oktoberfest wird auch 2010 wieder 6,80 Euro betragen.
Wenn das mal kein Grund für zünftigen Schuhplattler ist: Der Bierpreis auf dem Oktoberfest wird nicht erhöht. Wie schon im Vorjahr bekommt man auf der Wies’n einen pfundigen Humpen mit einem Liter Flüssig Brot für sparsame 6,80 Euro in den Bierbauch. Fürwahr, ein echter Schleuderpreis, und dem erstklassigen Ambiente angemessen.
Bierpreise stabil - Bayern kann durchatmen
Wo bekommt man schliesslich sonst zwei 0,5er Biere für günstige 7 Euro? Solange die Touristenschwadrone aus Italien, Australien und England diese Preise noch bezahlen, wird sich [...mehr]
Es könnte das Lieblingsbier der Hells Angels sein. Dabei teilt es nur ein Schicksal mit der Familie Zipfel oder allen Charlotte Möhrles der Welt.
Spanien. Das europäische Markenamt weist den „Fucking Hell“ als Markennamen für ein Bier Bier-Ernst zurück. Warum? Markennamen dürfen weder blasphemisch noch abfällig sein.
Schlechte Karten für die Biere aus dem kleinen, österreichischen Örtchen Fucking.
… was?
Richtig gele…moment, Du kennst Fucking noch nicht?
Dann wird’s aber Zeit.
Knapp 35 Kilometer nördlich von Salzburg liegt ein kleines 1800-Seelen-Dörfchen mit Weltruhm. Ortsschilder, T-Shirts mit
Ortsnamen, Bilder mit verrückten Touristen neben besagten, und regelmässig geklauten, Ortschildern – ein Marketingtraum.
Und den gibt’s jetzt auch als Bier. Hurra! [...mehr]
Wer kennt Jever nicht? Keine Stau. Keine Hektik. Die Werbeoffensive hat die Sprüche recht nachhaltig in den meisten Hirnen, inklusive meinem, festgenagelt. Friesisch herb, eben. Jever ist aber auch ein toller Name, nicht?
So eingängig. Kein anderes Bier. Neuer Jever-Mann hin oder her. (Der ist immer noch nicht cool! Buuuh, Jever!)
Und dann erst die Bilder dazu. Da passt der Name einfach. Ein wenig exotisch, aber deutsch. Friesisch eben. Friesland kennt man ohnehin nur von Ostfriesland und das nur von Otto.
Ist ja auch alles ein wenig Ausland, nicht? Otto spricht ja nicht umsonst vom Außerfriesischen. Verstehen tut man die eh nicht. Das ganze Küstenvolk da. Quasi also ein bißchen wie Bayern, nur ohne Lederhosen und mit weniger großer Fresse. [...mehr]