» Allgemein

Autor: Thomas

Gerüchten zufolge soll es ja Leute geben, welche die Seite noch nicht kennen. Wenig glaubwürdige Behauptung, aber hey, wer bin ich, sowas in Frage zu stellen?
Nun, meine Damen und Herren, sehen und staunen Sie: Brotscheiben, Zähne, die eigene Schwiegermutter - nichts, was nicht als Bieröffner dienen könnte!

Amazonpaket Bieröffner

Lang ist’s her, Januar 2008, als das BierBlog etwas über Bieröffnungsmethoden erfuhr. Und jetzt, knapp zwei Jahre später, taucht es wieder auf. :D
Quasi als Jubiläum, als die Seite damals in Galileo vorgestellt wurde. Und nochmal ein Stück länger ist es her, als die 1.000 Arten, Ein Bier Zu Öffnen, als Randnotiz erwähnt wurden. Bier im Internet ist als Thema ja dann doch recht inflationär vorhanden. Kann man nicht jeder Seite ‘nen ganzen Beitrag spendieren. Gell?
Dabei muss man sowas doch loben. Blöde Arten, ein Bier zu öffnen, gibt’s ja immerhin auch zur genüge.    [...mehr]


Autor: Thomas

Ihr habt doch wohl nicht geglaubt, die beiden schäbigen Bierchen wären alles gewesen? Mir ist nur die Zeit ausgegangen noch ein paar ranzuhängen. ;)
Hier, bitte sehr! Vom American Pale Ale bis hin zum Stout!

Biersorten, nicht unbedingt aus aller Herren Länder, dafür von ihnen inspiriert. Island trinkt gesplittet zwischen gefärbtem Wasser, auch genannt “American Lager”, und kräftigem, sehr dunklem Starkbier.
Was will man anderes erwarten von den Bewohnern der Insel aus Feuer und Eis.

Bier Lava

Gullfoss
Sehr ähnlich dem Jokull Bjor. Alles in allem ein wenig stärker, kräftiger, mit einer Spur Getreide und malziger Süße. Kennt einer Red Stripes? Mike auch nicht. Dessen Kumpel erklärt aber, daß es ihn etwas daran erinnert. Ein weiteres, amerikanisches Lager mady in Iceland.
5% für inzwischen schon 2,17 Dollar.

Olvisholt Brugghus Mori
Jetzt fängt’s an Interessant zu werden! Kupferfarben und Dunkel, schmeckt aber offenbar nach einem Berg amerikanischer Süssigkeiten. Butterscotch, Tootsie Rolls und einer Prise Schokolade. Seht mich nicht an, ich hab’s nicht getrunken.
Gerettet wird das ganze durch einen guten Schuss Hopfen, womit es zu einem amerikanischem Amber wird. Immerhin hat’s der BeerAdvocate mit einem A- bewertet. Mike gibt ihm ein B.
5.5% bei 3,04 Dollar.    [...mehr]


Autor: Steffen

Schwarze Dose 28 ist genau der richtige Drink für all diejenigen, welche gerne die Nacht durch tanzen, aber ungern von dem Gummibärchensaft Red Bull Gebrauch machen, weil dieser einfach scheußlich schmeckt. Der Partydrink Schwarze Dose 28 zeichnet sich durch natürlichen Geschmack aus und ist dabei vollkommen taurinfrei.

Seit gut einem Jahr ist die Schwarze Dose auf dem Markt und ist bisher eher in teuren Promi-Clubs zu kriegen. Auf der Bambi-Preisverleihung oder beim deutschen Fernsehpreis wird die Werbetrommel gerührt und der, nach Meinung der Herstellers, ‘bestschmeckende Energy Drink der Welt’ an den Bars verkauft.

Der neue ‘Premium’ Energy Drink aus dem Hause der Calidris 28 GmbH verspricht einen sieben Mal höheren Energiegehalt als andere Getränk dieser Art. Mit dem Slogan ‘Der Tag hat 28 Stunden’ sollen wohl vor allem die Zielgruppe der Workaholics angesprochen werden und zwar die anspruchsvollen, denn die Dose à 250 ml ist für einen Preis von mindestens 2 Euro zu haben.

Schwarze Dose von Innen: Kaffee, Vitamine, Zucker und AÇAÍ

Nach dem Vorbild des Zugvogels Knutt (Calidris Canutus) der übrigens auch gleichzeitig das Logo darstellt, soll die Schwarze Dose sozusagen möglichst viel Energie an den Körper abgeben. Das wird hier nicht durch das Mittel Taurin herbeigeführt, sondern durch eine kürzlich entdeckte Frucht aus Brasilien, mit dem schönen Namen AÇAÍ (A-ssa-i ). Diese Wunderfrucht stammt aus dem Amazonas und wird zusätzlich durch eine Mischung aus Koffein, Guarana und natürlichen Fruchtzucker. Für den richtigen Geschmack und die rote-pinke Farbe sorgen ebenfalls ausschließlich natürliche Produkte, wie Holunder, Thymian, Salbei und Malve.

Energy Drink ganz natürlich ohne Taurin

Ganz bewusst wurde laut Hersteller auf die bei herkömmlichen Energy Drinks eingesetzte Aminosulfonsäure (Taurin), sowie Inosit, Glucoronolacton verzichtet. Diese chemischen Stoffe wollte Geschäftsführer Rolf Fritsch durch rein biologische Stoffe ersetzten. Heraus gekommen ist ein reines Lebensmittel. In Berlin ist bereits der ‘Barkeeper des Jahres 2007‘, Andreas Lanninger auf die Schwarze Dose aufmerksam geworden und hat leckere Rezepte für Cocktails und Longdrinks auf lager.    [...mehr]


Autor: Steffen

Beim Bierhumpen handelt es sich um einen ebenso schwer zu definierenden Gegenstand wie Begriff. Wie bei anderen sich regional, historisch oder rein gegenständlich unterscheidenden Objekten oder Lebensmitteln ist die Vielfalt an Bierkrügen einfach so gigantisch, dass man Schwierigkeiten bekommt, allein die verschiedenen Merkmale vollständig aufzuzählen.

Bierhumpen, Krug, Seidel, Halber, Sammelobjekt, Souvenir, Werbegeschenk, Steinzeug

Gewöhnlich sind mit dem Begriff „Humpen“ oder „Bierhumpen“ Trinkgefässe gemeint, die üblicherweise ein Hohlmass von 0,3 bis 1,0 Litern aufweisen. Wohl etwa seit dem 15. oder 16 Jahrhundert wurde aus Humpen vor allem Bier, aber auch Wein, Honigwein und wohl noch vieles Andere getrunken.

Doch schon regional unterschieden sich die Humpen in ihrem Namen. Die Zahl der Begriffe, die synonym zum Bierhumpen verwendet werden, dürfte nahezu unendlich gross sein: Bierseidel, Mass, Henkel, Schellen, Halber, Krug sind da nur einige, die im deutschsprachigen Raum noch immer Verwendung finden.

Die Kulturgeschichte des Bierhumpens

Der Bierhumpen stellt ein interessantes Kulturgut dar, und so gibt es auch    [...mehr]


Autor: Steffen

Die Bierbong. Kult oder sinnloses Säufer-Spielzeug? Die Druckbetankung mit Bier ist besonders beliebt bei Jugendlichen. Ziel ist es möglichst viel Bier in kürzester Zeit zu trinken. Biergenuss ade. Den Trend zur Bier-Bong nimmt immer mehr zu. Besonders beliebt sind die weiterentwickelten Stürzer vor allem bei Festivals wie dem Spring Break.

Was auf Festivals als Insider-Tipp angefangen hat ist heute scheinbar Gang und Gebe. Teures, gut schmeckendes Bier wird so schnell wie möglich herunter geschlungen mittels Schlauch und Trichter. Die oftmals jungen Biertrinker beachten und bedenken nicht was das für körperliche Folgen haben könnte. Menschliche Saufmaschinen dank Bierbongna Prost Mahlzeit.

Bierbong©flickr/Chris Breeze

[...mehr]


Autor: Thomas

Es soll ja Leute geben, die das noch nicht kennen. So wie ich, zum Beispiel, wie ein Freund mit Schrecken und Not feststellen musste. Um anderen Menschen dieses Ungemach zu ersparen, will ich euch vom Bier im Postkasten erzählen.

exotisches Bier

Das Grundprinzip ist nicht schlecht. Wer gerne Bier trinkt, über die Anstandshalbe beim Fußballspiel hinaus, und obendrein noch gerne Neues kennenlernt, der muss nicht ständig zur nächsten Großstadt und dort die halbe Geschäftswelt für eine neue Biersorte abklappern.

Auch unaufhörliche, gezielte Importe aus Asien, denen obendrein noch langfristige Recherchen vorausgehen, sind eher was für die Spitzenenthusiasten unter den Biertrinkern und übertreffen an nötigem Aufwand in der Regel ja dann doch das prinzipielle Interesse des geneigten Bierverkosters.

Kennt ihr diese Gemüseabos? Gibt es in vielen Städten, in der Regel oft von kleineren oder Ökogemüseläden, immer öfter aber auch von größeren Geschäften. Man kriegt einmal die Woche eine Kiste mit zufälligem Gemüse der Saison direkt nach Hause.
Vorteil für den Laden ist ein fester, berechenbarer Absatz und dauerhafte Kunden.
Vorteil für den Kunden ist Bequemlichkeit, stets frisches Gemüse und eine abwechslungsreiche Küche, wegen dem „Oh, Zucchinis! Dann mach ich heute <DiesundDas>“-Effekt.    [...mehr]


Autor: Steffen

Der Bierkeller…wer kennt und liebt ihn nicht. In einem dunklen Gewölbe wird das kühle Blonde serviert, man trifft sich mit Kollegen und verbringt nette Abende in Gesellschaft. Und nebenbei trinkt man sich durch verschiedene Biersorten oder bleibt seinem Lieblingsbier treu.

Ursprünglich war ein Bierkeller ein unterirdischer, kühler Lagerraum für Bier. Oft wird er mit einem überirdischen Biergarten kombiniert. Leider nimmt die Anzahl der Bierkeller ab und die Anzahl der Biergärten zu. Dabei sind die Kellergewölbe ideal für ein Treffen unter Freunden und für das Austauschen allerlei Bierweisheiten ist die Stimmung und die Atmosphäre in einem Bierkeller besser als in irgendeiner Kneipe. Eine Kultstätte für Bierliebhaber ;)

Bierkeller haben Tradition©flickr/Beraldo Leal

[...mehr]


Autor: Thomas

Bier gibt es ja schon ziemlich lang. Zehntausend Jahre, sagen manche. Vor allem schon so lang, daß das Malz damals noch mit der Sonne oder einem Feuer getrocknet werden musste. Letzteres machte das Malz natürlich rauchig…

Spezial Bräu Rauchbier

Und damit sind wir auch schon beim Rauchbier.
Das quasi ausgestorben ist.

Überall?
Nein!
Eine von unbeugsamen Franken bevölkerte Stadt hört nicht auf, dem Aussterben Widerstand zu leisten.
Bamberg als letzte, verbliebene, weltweit einzig aktiv Rauchbier brauende Stadt hat sich diesen prähistorischen Vorgänger unserer heutigen Alts und Kölsch und Dortmunder und Hefeweizen auf die Flaggen geschrieben.

… oder zumindest ihre Bierszene.    [...mehr]


Autor: Thomas

Wie viele Andere verbrachte ich in meiner Kindheit mehr Stunden vor dem Fernseher als in der Schule oder dem Bett. Als Resultat daraus habe ich mehr Werbejingles im Kopf behalten als Rechtschreibregeln. Vor der Reform. Die alten. Die mit den sieben Regeln allein für Kommas.

„Wie das Land, so das Jever.“
Kindheitsprägend, näh? Mit solcher Bierwerbung ist man aufgewachsen. Mit dem coolen Jeversmann. Nicht diesem Neuen. Der Haare hat. Pah.

Aber weil das ohnehin jeder kennt, hier ein kleines Rätsel. Könnt ihr den Slogan dem richtigen Bier zuordnen?

- eine Perle der Natur.

Na? Na??

Für jeden bei dem’s nicht sofort klingelt: hier der Werbeclip zum Spruch. :D     [...mehr]


Autor: Thomas

Das „Dort“ ist also zwar so ziemlich das weitverbreiteste Export das wir haben, aber bei weiterem nicht das Einzige. Wobei es vermessen ist von zwei weiteren Exportbieren zu reden. Die Münchener sind ja legitim, aber das Wiener Bier ist eigentlich schon fast halb tot.

Exportbier, USADer offensichtlichste Unterschied vom Export aus dem Weißwurststaat ist gleich mal die Farbe allgemein. Es ist deutlich dunkler. Das liegt an der höheren Darrtemperatur, die das Malz über sich ergehen lassen darf. Das gibt aber nicht nur ein dunkles Bier, sondern einen kräftigen, gerne auch mal schon fast röstigen Geschmack.
Im Münchener Export herrschen damit im Gegensatz zum Dortmunder oder Wiener Bier die kernigen bis karamelligen Malznoten statt des Hopfens.    [...mehr]


Seite 5 von 10« Start...«34567»...Ende »